Freitag, 4. November 2011

[Rezension] Der Scherbensammler

Eingestellt von Kate am 4.11.11
Reaktionen: 
Steckbrief:

Autor: Monika Feth
Seiten:384
Preis:7,95 Euro
Verlag: cbt
Vorgänger: Der Mädchenmaler







Inhalt:

Minas Vater, das Oberhaupt eines streng religiösen Zirkels, wird ermordet. Während Mina ins Fadenkreuz der Ermittlungen gerät, ist Jette von ihrer Unschuld überzeugt. Auf der Suche nach dem wahren Täter begibt sie sich selbst in tödliche Gefahr …

Mina kommt in einer ihr unbekannten Wohnung zu sich, in der sich ein Toter befindet. Sie selbst ist mit Blut beschmiert. Entsetzt läuft Mina fort, hin zum Haus des einzigen Menschen, von dem sie Hilfe erhofft: ihrem Psychologe Tilo. Dort findet Jette (deren Mutter Tilos Lebensgefährtin ist) das etwa gleichaltrige Mädchen – verängstigt, verstört und offensichtlich unter Schock. Jette nimmt sie mit nach Hause.

Meinung:

Es hat mich umgehauen, wie Mädchenmaler schon zuvor.
Diese Reihe fesselt mich einfach bis zum Ende.
Auch in diesem Buch werden Jette und Merle in einen Mord miteinbezogen und zwar dem Mord an einem Sektenanführer, indem sie die Töchter Mina finden.
Schon bald bemerken sie, dass mit ihr etwas nicht stimmt und dann fängt erst richtig der Trubel an...

Besonders faszinierend war wieder der schnelle Perspektivewandel.
Immer an einer spannenden Stelle kam der * und dann landet man bei einer anderen Person.
Am interessantesten war natürlich die Perspektive von Mina aus einem ganz speziellen Grund und als ich den erfahren habe, hat es mich voll aus den Socken gehauen.

Den "Scherbensammler" lernt man ca in der Mitte des Buches kennen, doch ich konnte leider zuerst gar nichts damit anfangen. Das heißt ich konnte schon etwas damit anfangen, aber meine Überlegungen gingen voll in die falsche Richtung, so wie es bei guten Thrillern der Fall sein sollte.

Auch als dann bekannt wurde wer der Mörder war, habe ich mich sehr gewundert und bei der Erklärung wie alles geschehen ist nur den Kopf geschüttelt und gedacht solche Zufälle gibt es doch gar nicht. Den/ Die Mörder/in hatte ich eigentlich am Anfang sehr nett gefunden aber später naja, man kann es sich denken, war ich einfach nur noch geschockt.

Ich habe leider den ersten Band nicht gelesen und frage mich immer was denn zwischen Imke und dem Kommissar läuft, daraus werde ich wirklich nicht schlau....
Wenn es einer von euch weiß wäre das sehr nett es mir zu sagen?
Auf jeden Fall ist die Beziehung des Kommissars und seiner Frau so ziemlich am Ende wie es mir in den zwei Büchern erscheint.

Fazit:

Spannung die einen nicht mehr loslässt

♣♣♣♣

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