Freitag, 9. August 2013

[Reading] Prodigy

Eingestellt von Kate am 9.8.13
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Zurzeit lese ich die Fortsetzung von Legend von Marie Lu, Prodigy.
Der erste Teil hat mich einfach nur umgehauen, aber ich kämpfe ein wenig mit diesem Buch, aber ich weiß selbst nicht warum. 
Die Story ist ein wenig langatmig und ich kann nicht einmal zwei Kapitel durchlesen ohne dass ich es weglegen will, weshalb ich schon eine Woche an dem Buch lese was sehr lang für mich ist.
<br /><br /><a href="http://kl168.files.wordpress.com/2013/08/20130804-221949.jpg"><img src="http://kl168.files.wordpress.com/2013/08/20130804-221949.jpg" alt="20130804-221949.jpg" class="alignnone size-full" /></a>
Wenn ich ein Buch mit Schutzumschlag lese, muss ich immer meinen Schutzumschlag wegmachen, ihr auch?

Dienstag, 6. August 2013

[Wichtig!!!!]

Eingestellt von Kate am 6.8.13
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So hallo, es ist mir fast peinlich nach so langer Zeit wieder etwa zu posten, doch ich muss euch leider mitteilen, dass ich diesen Blog aufgeben werde, da ich herausgefunden habe, dass ein reine Bücherblog für mich nichts mehr ist. Ixh weiß noch nicht recht, ob ich diesen Blog einfach umändern werde, oder ganz von neu anfange.
Ehrlichgesagt habe ich einen neuen wordpressblog angefangen
http://kl168.wordpress.com/
Doch ich kenne mich ja mit dem wordpress Format noch nicht so aus.
Mal schauen wir es so läuft.
Kate

Freitag, 26. April 2013

[Rezension] Dark Destiny

Eingestellt von Kate am 26.4.13
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Autor: Jennifer Benkau
Seiten: 462
Preis: 18,95€
Verlag: script5
OT: --
-kaufen-










Klapptext


Hilflos musste Joy mit ansehen, wie Neél von ihren eigenen Leuten gefangen genommen und gefoltert wurde. Ihre große Liebe, all ihre Hoffnungen und Zukunftspläne zersplittern zu einem Scherbenhaufen, als sie schließlich von Neéls Tod erfährt. Trotz ihrer unendlichen Trauer fasst Joy einen folgenschweren Entschluss: Sie will nicht länger zu Matthials Clan gehören. Also macht sie sich allein und schlecht ausgerüstet auf den Weg durch Bomberland und von feindlichen Clans besetztes Gebiet. Es ist eine Suche nach Antworten: Wie starb Neél? Und warum? Doch es ist auch eine Suche, an deren Ende Hoffnung steht. Hoffnung auf eine zweite Chance. Dark Destiny ist der letzte von zwei Bänden. Der Titel des ersten Bandes lautet Dark Canopy .


Autor



Jennifer Benkau wurde 1980 in der weltschärfsten Stadt zwischen Düsseldorf und Köln geboren, wo sie mit einem Ehemann, drei Kindern und zwei Katzen lebt.
Sie schreibt Bücher, weil es ihr ein Bedürfnis ist, Geschichten zu erzählen, sie aber beim Reden stottert. Zum Schreiben braucht sie Wind, laute Musik, Schokolade, Kiwis und Kaffee; aus dieser Mixtur entstehen paranormale Liebesromane, die der Autorin als Ausgleich dienen, bezeichnet sie sich doch selbst als ebenso romantisch wie einen getragenen Turnschuh.


Meinung


Neél wurde von ihrem ehemals besten Freund umgebracht und Joy weiß seitdem nichts mehr mit sich anzufangen, denn ohne ihn scheint ihr Leben keinen Sinn mehr zu machen.  Deshalb beschließt sie von ihrem Clan wegzugehen und vielleicht ein neues Leben anzufangen, doch ihr altes scheint sie wieder einzuholen.

Den Anfang fand ich einfach nur grausam, denn man wird eine ganze Weile lang im Schatten gelassen was Neéls Zustand betrifft. Man weiß nicht ob oder wie oder weshalb er gestorben ist, doch ich hatte immer schon Zweifel gehabt an seinem Tod, doch was genau passiert ist erfährt man so ab Seite 100.

Joy hat sich auf jeden Fall sehr viel weiterentwickelt in diesem Band. Durch den Verlust von Neél sieht sie ein wie viel er ihr bedeutet hat und wird dadurch stärker, denn sie möchte ja nicht nochmal jemanden verlieren. Nun packt sie alles selber an und trifft ihre eigenen Entscheidungen, auch wenn es heißt, dass sie jemanden verletzen muss.

Neél ist auch ein anderer geworden, nicht nur durch die Folter, sondern vor allem dadurch, dass er wieder unter seiner Art ist, die mit gemischten Gefühlen auf ihn reagieren. Auch er kann Joy nicht vergessen, weiß aber, dass er nicht zurück kann.

Die Story fing etwas schleppend an, da die beiden Protagonisten ja eine etwas längere Zeit getrennt waren, doch spätestens auf Seite 200 wurde ich richtig in die Geschichte hineingezogen.

Der Schreibstil der Autorin war wie im ersten Teil sehr bildlich geschrieben und so hatte ich einen Film im Kopf laufen, während ich las. An einigen Stellen war es meiner Meinung nach etwas gewalttätig und blutig, doch zum Glück waren diese Art von Szenen immer sehr kurz gehalten. Doch diese brutalen Szenen gaben dem Buch mehr Authenzität, da das wahre Leben auch sehr hart sein kann.

Viele haben ja vom Enge gesagt, dass es kein Happy End war und deshalb war ich sehr gespannt, denn ich finde ein gut gelungenes Sad End ist besser als ein gelungenes Happy End, denn das lässt den Leser in eine melancholischen Stimmung zurück. Ich muss sagen, dass mit das Ende gefallen hat, jedoch war ich vermutlich auf etwas sehr großes und phänomenales gefasst, dass es ein wenig platt bei mir rüberkam, doch dies ist wahrscheinlich nur, weil ich zu hohe Erwartungen an das Ende gesetzt habe.





Fazit



Freitag, 12. April 2013

[Rezension] Der Weg der gefallenen Sterne

Eingestellt von Kate am 12.4.13
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Autor: Caragh O`Brien
Seiten: 350
Preis: 16,99 Euro
Verlag: Heyne
OT:
-kaufen-








Klapptext

Gerade hat Gaia in der Siedlung Sylum eine neue Heimat gefunden, da steht sie schon wieder vor großen Veränderungen. Denn die Menschen von Sylum leiden an einer sonderbaren Krankheit: Sie können den Ort nur um wenige Meilen verlassen, bevor sie lebensgefährliche Schwächeanfälle erleiden. Ein Hinweis in den Aufzeichnungen ihrer Großmutter zeigt Gaia jedoch, wie sie dieser großen Gefahr entfliehen können. Und so begibt sie sich mit einer Gruppe Siedler auf die gefährliche Reise zurück zu dem Ort, dem sie einst entflohen ist – der Enklave, der Stadt hinter der Mauer. Weder die junge Gaia noch ihre Gefährten wissen, was sie dort erwartet …


Autor

Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.



Meinung


Gaya ist nun eine Anführerin und muss daher die Verantwortung für viele Menschenleben tragen. Nachdem sie endlich in Sylum angekommen sind müssen Gaia und Leon sich erst mal um den Protektor kümmern, der nicht mit sich spielen lässt.

So und schon wieder ein Abschluss einer Trilogie, deren ersten Teil ich geliebt habe und was soll ich sagen? Diesem Band stehe ich mit gemischten Gefühlen gegenüber, denn wie schon gesagt habe ich den ersten Teil einfach geliebt.

Also erst mal zum Positiven: Die Charaktere.
Ich liebe die Charaktere, denn schließlich haben wir sie schon zwei Bücher lang beobachtet und ihre Entwicklung beobachtet. Eigentlich müsste ich an meisten an den Hauptcharakteren Gaia und Leon hängen, doch mein Lieblingscharakter sind die Chardo Brüder. Die beiden waren die „normalsten“, also authentischsten Charaktere in diesem Buch. Gaia und Leon waren zwar auch toll, wie immer, doch in meinen Augen auch ein wenig zu perfekt, besonders Leon. An manchen Stellen fand ich ihn toll an anderen weniger. Generell kann ich sagen, dass mir besonders die Nebencharaktere gefallen haben wie die alte Myrta oder auch Maya, obwohl letztere noch ein Baby ist.

Ansonsten fand ich die Welt, in der die Fortpflanzung von mehreren Faktoren gefährdet ist, nach wie vor fantastisch, da ihre Probleme sie so nachvollziehbar sind. Es gibt wirklich viele kranke Dinge, die man tun kann oder vielleicht auch muss, um in dieser Welt zu leben. Einerseits hat es mich begeistert, andererseits fand ich es auch schrecklich, aber im positiven Sinne, falls ihr versteht.

Jetzt muss ich aber leider auch einen negativen Aspekt nennen.

Für mich war die Story etwas schleppend, besonders am Anfang, als sie nur wanderten um nach Sylum zu kommen. Danach wurde es spannender, doch auch nur langsam, was sich zum Schluss glücklicherweise änderte. Es gab viele Überraschungen, mir machen hatte ich gerechnet mit anderen weniger, doch alle waren ein toller Anstoß und gaben der Geschichte wieder einen kleinen Schwung.

Das Ende war fast perfekt. Ich hatte natürlich mit einem Happy- End gerechnet, doch ich bekam mehr als ein kitschiges Ende, sondern einen Anfang, der der Geschichte nochmal einen schönen Rahmen gibt. Nur habe ich mir noch einen schönen Epilog gewünscht, doch man kann ja nicht alles bekommen.




Fazit


Gelungener Abschluss!

Mittwoch, 3. April 2013

[Hör-Rezension] Night School

Eingestellt von Kate am 3.4.13
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Autor: C.J. Daugherty
Länge: ca. 14 h
Preis: 19,95 Euro
Verlag: Oetinger Audio
OT: --
-kaufen-









Klapptext

Wenn nichts ist, wie es scheint, wem kannst du dann vertrauen? Das spurlose Verschwinden ihres Bruders hat Allie aus dem Gleichgewicht gebracht. Sie rebelliert und ihre Eltern schicken sie auf das Internat Cimmeria, wo nicht einmal Handys erlaubt sind. Schon bald findet sie Zugang zu einer Clique und wird von zwei Jungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, umworben. Auf Cimmeria häufen sich eigenartige Vorfälle, und als ein Mord geschieht, gerät Allie selbst unter Verdacht. Auf der Suche nach dem wahren Mörder stößt sie zufällig auf eine mysteriöse Verbindung ihrer Mutter zur Schule und gerät selbst in Lebensgefahr. Kann sie überhaupt noch irgendjemandem trauen? Dieser erste Band aus der Reihe Night School ist atemlos, packend und geheimnisvoll, Thriller und Liebesgeschichte, hochspannend und unwiderstehlich.


Bilder von C. J. DaughertyAutor


C.J. Daugherty, Autorin und Redakteurin, arbeitete zunächst als Gerichtsreporterin, u.a. für die New York Times und die Nachrichtenagentur Reuters. Später veröffentlichte sie Reiseführer, zum Teil zusammen mit ihrem Mann, dem Autor und Filmproduzenten Jack Jewers. Mit großer Leidenschaft schreibt C.J. nun spannende Bücher für junge Erwachsene. Sie lebt und arbeitet in Südengland. Mehr auf ihrer Website www.cjdaugherty.com.



Meinung



Allie ist wirklich der Schrecken aller Mütter, denn sie ist sowohl schlecht in der Schule als auch rebellische und hatte schon öfters Probleme mit dem Gesetz. Doch dass ihre Eltern sie sofort in ein Internat stecken findet sie nicht fair, besonders, da das Internat nur vor Geheimnissen wimmelt.

Um ehrlich zu sein. War mir Allie am anfangs überhaupt nicht sympathisch, denn sie hat immer nur Probleme gemacht und ihr war anscheinend alles egal, doch als man erfahren hat, warum sie so ist, fand ich sie immer sympathischer und gegen Ende habe ich sie richtig gemocht. 
Auch die anderen Charaktere wurden mit der Zeit realistischer, da man ihre Geschichte und Familienverhältnisse kennen gelernt hat.

Die Sprecherin hat einen hervorragenden Job geleistet, denn nicht nur war hat ihre Stimme wundervoll gepasst und war angenehm, sondern auch der französische Akzent war einfach zum dahin schmelzen. Das ist ein Vorteil bei Hörbüchern, dass man die Namen und Akzente wirklich so hört wie sie in Wirklichkeit vom Autor geschrieben wurden.

Doch hier muss ich auch einen Nachteil vom Hörbuch nennen, und zwar die kleinen instrumentalen Zwischenspiele zwischen den einzelnen Kapiteln. Sie waren zwar ziemlich kurt, so ca. zehn Sekunden, doch trotzdem haben sie den Hörfluss gestört.

Nachdem ich dieses Hörbuch gehört habe, hatte ich selber Lust in einem Internat zu wohnen, denn das Leben wird so genau und gründlich beschrieben, dass ich das Gefühl hatte selber dort zu sein. Ja, der Schreibstil der Autorin war wirklich fesselnd und detailreich ohne langatmig zu werden.

Die Story ging wirklich sehr schleppend voran, denn erst so nach einem Drittel des Buches hört man von dieser Night School und bis man endlich ein bisschen mehr über diese geheimnisvolle Gruppe erfährt dauert es auch eine ganze Weile, doch danach war ich gefesselt. Man will ja schließlich wissen warum diese Sachen im Internat passieren und was die Night School und vor allem Allie selbst damit zu tun hat, doch schlussendlich wurde ich ein wenig enttäuscht. Es war wirklich sehr spannend, doch zum Schluss wusste man auch nicht viel mehr. 
Das ganze Buch schien mir wie eine Einleitung gewesen zu sein, doch so freue ich mich umso mehr auf den nächsten Teil.




Fazit


Etwas schleppender Anfang doch insgesamt ein wirklich gelungenes Hörerlebnis!

Sonntag, 31. März 2013

[Rezension] Göttlich verliebt

Eingestellt von Kate am 31.3.13
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Autor: Josephine Angelini
Seiten: 458
Preis: 19,95 Euro
Verlag: Dressler
OT: Goddess
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Klapptext

Ein zweiter Trojanischer Krieg steht unmittelbar bevor. Weil die Scions sich gegenseitig bekämpfen, liegt es allein an Helen, Lucas und Orion, neue Verbündete für ihr bislang größtes Gefecht zu finden. Zugleich wächst Helens Macht und mit ihr das Misstrauen ihrer Freunde. Doch Helen kann deren Vertrauen zurückgewinnen und den unsterblichen Zeus in letzter Minute bezwingen. Aber was wird aus Helens ganz persönlichem Kampf um ihre Liebe zu Lucas?


Autor


Josephine Angelini geb. in Massachusetts, studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Tisch School of the Arts, New York University. Dabei interessierten sie besonders die tragischen Helden der griechischen Mythologie. Josephine Angelini lebt mit ihrem Ehemann, einem Drehbuchautor, und drei Katzen in Los Angeles.


Meinung


Helen und ihre Freunde haben nun Automedon besiegt und kümmern sich um die vielen Schäden und Verletzungen, doch dieser kleine Sieg war nur der Anfang, denn die Götter weilen nun auf der Erde und wollen die Scions auslöschen. Um dies zu verhindern müssen die Scions die Prophezeiung entschlüsseln…
Es ist endlich so weit, der Abschluss der Göttlich-Trilogie. Ich werde die Charaktere alle ein wenig vermissen, da es einige gab die mir wirklich sehr ans Herz gewachsen sind, ehrlich gesagt, fast alle.

Jeder blieb seinem Charakter treu und entwickelte sich in diesem Band noch ein Stückchen weiter, vor allem natürlich Helen, Lucas und Orion. Doch obwohl die drei die Hauptcharaktere sind, ist mein Lieblingspärchen immer noch Claire und Jason. Auch bekommen wir einen interessanten Neuzugang und ich bedauere, dass er/sie nicht schon früher gekommen ist, da der Charakter sich natürlich nicht so eingliedern kann wie die anderen in nur einem Band.

Der Plot war einfach grandios, so viele Verwicklungen, gelüftete und ungelüftete Geheimnisse, die mich immer staunen haben lassen, es wird niemals langweilig und das Beste an der Trilogie ist ja, dass man sogar noch über den Trojanischen Krieg und die griechischen Götter lernt. So kann lernen auch mal Spaß machen.

Ich hoffe wirklich inständig, dass diese Trilogie verfilmt wird, denn die Verfilmung wäre sicherlich umwerfend mit den ganzen Special Effekts und Göttern, doch dafür müssten die passende Schauspieler gefunden werden, was wirklich nicht leicht ist, da mache Charaktere gleich oder fast gleich aussehen müssen.

Das Cover gefällt mir besser als das zweite, doch das erste Cover war wirklich bei weitem das schönste. Ich frage mich, warum sie nicht bei dem Mädchen beim ersten Cover geblieben sind, denn die fand ich einfach perfekt, das jetzige sieht für mich aus wie ein Frosch. Auch schade fand ich, dass der Dressler Zeichen mein diesem Band nicht das gleiche ist wie bei den anderen beiden Bändern, so sieht es nicht so einheitlich aus, wenn man alle drei nebeneinander im Regal stehen hat.

Ich war ganz und gar begeistert von dem Buch, doch einen kleinen negativen Punkt muss ich trotzdem nennen; und zwar hat mir das Ende gar nicht gefallen. Natürlich war der Krieg zwischen den Scions und den Göttern fantastisch, doch das schlussendliche Ende war mir einfach zu viel Happy End, fast wie in einem Märchen, ich fand es einfach ein wenig übertrieben.



Fazit

Grandioses Finale mit vielen Überraschungen, nur das Ende war ein wenig zu "perfekt"



Donnerstag, 28. März 2013

[Rezension] Kimi he

Eingestellt von Kate am 28.3.13
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Autor: Christina Plaka
Seiten:
Preis: 12,99 Euro
Verlag: Carlsen
OT:--
-kaufen-









Klapptext

Eine unmögliche Liebe! Christina Plaka verbrachte als erste deutsche Mangaka ein Jahr an der Seika-Universität in Kyoto, wo sie zum ersten Jahrgang des Masterkurses an der Graduate School of Manga Studies gehörte. Ihre Abschlussarbeit erscheint nun als Buch - und überrascht in nahezu jeder Hinsicht: KIMI HE - WORTE AN DICH ist eine autobiographisch inspirierte, zarte Liebesgeschichte. Anders als ihre bisherigen Manga ist KIMI HE in einem grafisch sehr offenen, detaillierten Stil und sehr ruhigem Storytelling gehalten. Mit diesen Stilmitteln gelingt es ihr auf erstaunliche Weise, schöne und zarte, aber auch heikle Momente einer schier unmöglichen Liebe minutiös auf Papier zu bannen.

Autor


Christina Plaka wurde im Jahre 1983 in Offenbach am Main geboren. Mit dem Zeichnen begann sie bereits mit 4 Jahren, und mit 7 Jahren konnte sie bereits berühmte Charaktere erkennbar nachzeichnen. Daraufhin besuchte sie ein Gymnasium, und machte dort im Jahre 2002 auch ihr Abitur. Danach ging sie an eine Universität und studiert Japanologie.
Seit 1994 erst beschäftigte sie sich aber erst mit den japanischen Anime und Manga. Ihr aller erstes Projekt entwarf sie mit 14 Jahren und gab ihm den Titel Hiro no Destiny, jedoch blieb es bis heute unveröffentlicht.

Meinung


Christina Plaka beschreibt in ihrem Manga die emotionalste Zeit ihres Lebens, man kann also sagen, dass es sich hierbei um eine Biographie handelt. Normalerweise lese ich so etwas nicht, weil es ziemlich langweilig ist, doch diese Biographie ist wirklich was ganz anderes, es ist eigentlich eine normale Geschichte, nur dass sie wahr ist.

Der Zeichenstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, da er sich sehr von den japanischen Zeichenstilen unterscheidet, aber sobald man sich daran gewöhnt hat, kann man gut damit leben und ich muss sagen, sie hat sich selbst recht gut getroffen.

Der Hauptteil besteht natürlich aus Bildern, doch selbst im Vergleich zu anderen Mangas kommt hier sehr wenig Text vor, da nämlich hauptsächlich die Bilder die Geschichte erzählen, es ist also sehr locker, leicht und schnell zu „lesen“.

Die Story ist sehr emotional und rührend, vor allem, weil man ja weiß, dass es wirklich passiert ist und zum Schluss hin gibt es eine Art Rahmen, die mich einfach fasziniert hat. Nachdem ich diese Manga gelesen habe, kam es mir so vor als würde ich die Autorin persönlich kennen, so real waren ihre Zeichnungen. Auch muss ich ein großes Lob an die Mangaka richten, da sich wahrscheinlich nicht alle getraut hätten ihr „Leben“ zu veröffentlichen.

Einen kleinen Punkt muss ich jedoch abziehen, weil die Geschichte zwar sehr romantisch und süß, war, doch mir hat ein wenig Spannung einfach gefehlt, was nicht verwunderlich ist, da es nun mal eine reale Geschichte gewesen ist und im realen Leben nun mal nichts wirklich außergewöhnliches passieren kann. 
Zum Schluss kann ich nur sagen, dass ich hoffe, dass das Buch seinen Empfänger auch erreicht hat.



Fazit

Sehr emotional und rührend, jedoch wenig Spannung


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