Samstag, 28. April 2012

[Rezension] Plötzlich Fee- Herbstnacht

Eingestellt von Kate am 28.4.12
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7 Kommentare

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Autor: Julie Kagawa
Seiten: 512
Preis: 16;99 Euro
Verlag: Heyne
Originaltitel: The Iron Queen
3.Teil einer Reihe
gebunden
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Inhalt:


Am Vorabend ihres siebzehnten Geburtstags findet sich Meghan als Wanderin zwischen den Welten wieder: Sie und Ash, der Winterprinz, wurden wegen ihrer verbotenen Liebe aus Nimmernie verbannt. Nun sind sie auf der Flucht. Denn die Eisernen Feen, denen Meghan im letzten großen Kampf empfindlichen Schaden zufügte, sinnen auf Rache und machen auch vor der Welt der Sterblichen nicht halt. Für Meghan gibt es keinen sicheren Ort mehr.

Doch diesmal ist sie nicht allein: Ash weicht nicht von ihrer Seite, seine Liebe zu ihr ist ihm längst wichtiger als das Wohlwollen seiner Mutter Mab. Als sich die Eisernen Feen zu einem neuen Angriff rüsten, kehren Meghan und Ash nach Nimmernie zurück, um zu kämpfen. Denn es steht alles auf dem Spiel: die Zukunft Nimmernies und ihre eigene ...



Autor:

Julie Kagawa wurde in Sacramento, Kalifornien geboren. Bereits in der Schule begann sie mit dem Schreiben von Geschichten und deren Illustration. Neben dem Schreiben verbrachte mindestens genauso viel Zeit mit dem lesen von Büchern, da sie als Jugendliche eher eine Einzelgängerin war. Nach der Schule arbeitete sie dann als Hundetrainerin und Buchhändlerin. Ihr deutschsprachiges Debüt "Plötzlich Fee - Sommernacht" erschien im März 2011 und stellt den Auftakt einer voraussichtlich vierteiligen Reihe für Jugendliche und junge Erwachsene dar. Julie Kagawa lebt mit ihrer Familie in Louisville, USA.





Meinung:

Meghan und Ash wurden beide aus dem Feenreich verbannt, doch das heißt noch lange nicht, dass sie nichts mehr mit ihm zu tun haben, denn schon bald findet Meghan heraus, dass sie von den Eisernen Feen gesucht wird und muss sich verstecken. Doch als die Eisernen Feen das Sommer und das Winterreich angreifen, will ihr Vater, König Oberon, wieder, dass sie ins Nimmernie zurückkommt, um den Krieg zu beenden, denn nur sie kann in das Eiserne Reich vordringen ohne sofort zu sterben.

Der Schreibstil von Julie Kagawa bleibt natürlich so hervorragend wie in den ersten zwei Bänden, er ist flüssig und leicht zu lesen. Auch ist der Plot wieder einmal richtig gelungen, doch obwohl alle sagen, dass dieser Band bisher der beste war, bleibt mein Favorit immer noch der erste Teil.
"Herbstnacht" ist jedoch am spannendsten, besonders wegen dem Krieg am Schluss.

Auch war in diesem Teil am meisten Romantik zu spüren, denn Meghan und Ash haben sich endlich ihre Gefühle eingestanden und nichts steht ihnen mehr im Wege. Besonders Ash fand ich süß, wie er Meghan immer beschützen wollte und wie er manchmal auf Puck eifersüchtig war, obwohl kein Grund dazu bestand.

Ach ja Puck, der tut mir wahnsinnig Leid. Obwohl sein Herz gebrochen wurde, ist er immer noch der gleiche witzige und schlagfertige Junge. Immer wennerden Mund aufmacht, kommt entweder etwas sarkastisches oder provozierendes herraus, einfach zum Lachen.
Allgemein sind Kagawas Charaktere allesamt gut aufgebaut und liebenswürdig.
Mein Lieblingscharakte ist jedoch weder Meghan noch Puck, sondern Grim, denn er ist einfach auf seine Art irgendwie charmant und geheimnisvoll und spielt immer im Hintergrund eine sehr wichtige Rolle.

Das Ende war phänomenal ,das beste bisher, obwohl ich schon vom ersten hin und weg war, doch dieser....
Damit hätte ich nicht gerechnet, obwohl man darauf hätte kommen können, doch wie das beschrieben wurde, einzigartig.



Fazit:


Auch dieser Teil überzeugte vollständig: guter Plot, gelungene Charaktere, fantastischer Schreibstil und phänomenales Ende.






Reihe:


Dienstag, 24. April 2012

[Blabber] Leseflaute.... & Neue Bücher + Sonstiges

Eingestellt von Kate am 24.4.12
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Hi Leute,
Sorry, dass ich schon so lange nichts mehr gepostet habe, doch ich bin in einer Leseflaute...
und das obwohl das Buch, das ich lese richtig gut ist, aber im Moment fehlt mir einfach die Zeit und vor allem die Lust am Lesen.
Mal sehen ob es weggeht wenn die Lateinarbeit vorbei ist, denn die verdirbt mir die ganze Woche.
Diejenigen, die auch Latein haben könne mich sicherlich verstehen. Also ein Rat für euch

NEHMT NIEMALS NIEMALS LATEIN!

Das ist der größte Fehler meines Lebens gewesen...
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Ok, genug gejammert, nun kommen wir zum Geplauder.

Also momentan bin ich im Avatar Fieber!!!
Kennt jemand von euch Avatar: The Last Airbender?



Ich habe die Serie geliebt und sie jeden Abend mit meinem Bruder gesehen und erfahre durch Youtube, dass es eine Fortsetzung gibt!!
Die ersten drei Folgen sind schon in Amerika erschienen und ich finde sie auch recht gut, obwohl sie nicht an den Vorgänger herankommt.

Der neue Avatar ist das Mädchen auf dem Bild, Korra und der Luftbändiger im Hintergrund ist Aangs Sohn!
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Heute habe ich zwei Bücher von einer Freundin ausgeliehen bekommen, mal sehen ob meine Leseflaute bald wieder hinüber ist:




Und das werden wir im Englischunterricht lesen.
Ist in Versform geschrieben, wie "In Liebe, Brooklyn"
Ich bin gespannt.



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Zum Schluss wollte ich euch nur mal meine Nägel zeigen, denn ich habe mir den Lack gekauft, weil er mich voll an "Everlasting" erinnert hat und ich liebe dieses Buch!


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LG <3

Freitag, 20. April 2012

[Rezension] Du oder die große Liebe

Eingestellt von Kate am 20.4.12
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Autor: Simone Elkeles
Seiten: 381
Preis: 8,99 Euro
Verlag: cbt
Originaltitel: Chain Reaction
3.Teil einer Trilogie
Taschebbuch
-kaufen-
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Inhalt:

Die süchtig machende Bestsellerserie geht weiter!

Eigentlich wollte Luis Fuentes sich auf der Hochzeit von seinem Bruder Alex mit dessen Freundin Brittany nur mit den Mädchen amüsieren – aber dann trifft er Nikki und verliebt sich postwendend in sie. Doch das Letzte, was Nikki will, ist, sich nach dem Fiasko mit Marco auf einen weiteren Latino-Macho einzulassen – und so gibt sie Luis einen Korb. Blöd nur, dass der überaus attraktive Luis ihr seit ihrem ersten Treffen partout nicht mehr aus dem Kopf geht! Noch blöder allerdings, dass Luis gerade, als die Sache zwischen ihm und Nikki ernst wird, in die Fänge der gefährlichen Latino Blood Gang gerät ...


Autor:

Simone Elkeles wuchs in der Gegend von Chicago auf, hat dort Psychologie studiert und lebt dort auch heute mit ihrer Familie und ihren zwei Hunden. Ihre "Du oder das ganze Leben"-Trilogie, für die sie zum "Illinois Author of the Year" gewählt wurde, wurde zum weltweiten Bestseller.











Meinung:

Luis ist wieder Fairfield und gehtauf die selbe High School ,in der auch Alex und Brittany waren.
Er hat keine Probleme sich in der Schule einzuleben, da er viele Freunde noch von früher kennt, auch ist Nikki Cruz keine Unbekannte, denn sie hat er auf der Hochzeit von Alex kennen gelernt und schon damals hat es zwischen den beiden gefunkt, nur schade, dass sich Nikki mit keinem Jungen einlassen will.

Da ich die ersten beiden Teile wirklich ausgesprochen gut fand hatte ich sehr hohe Erwartungen an das Buch, doch leider wurde ich etwas enttäuscht, ok, aber die Erwartungen waren auch sehr hoch von mir gestellt.
Luis schien immer der gute der Familie zu sein, durch und durch fleißig und ehrgeizig, oder besser gesagt langweilig, doch dem ist nicht so. Er kann es keimen sagen, doch auch er hat einen Hang zu gefährlichen Dingen, er ist also ein Adrenalinjunkie, was mir ein bisschen gezwungen vorkommt, als müsste Simone Elkeles etwas "gefährliches" in Luis einbauen, damit er etwas mit der LB zu tun hat.
Bei Alex und Carlos war es so, dass ichsofort mit ihnen warm wurde, doch bei Luis habe ich einige Zeit gebraucht, aber danach hat er mir auch sehr gefallen.
Nikki, mochte ich anfangs gar nicht, denn ich fand sie irgendwie nervig, aber irgendwie tat sie mir auch Leid, warum müsst ihr selber herausfinden.
Aber auch im Laufe der Geschichte konnte ich mich einfach nicht mit ihr anfreunden, denn ich mochte das ewige hin und her einfach nicht.

Der Plot war auch nichts besonders spannendes oder besonderes, bis auf ein zwei kleinen Überraschungen. Was mir sehr gut gefallen hat, war natürlich, dass wir Alex, Brit, Carlos und Kiara wiedergetroffen haben und, sogar Alex` Sohn Paco war schon auf der Welt!
Doch mein Lieblingsparing ist und bleibt CarlosxKiara^^.

Natürlich blieb der Schreibstil von Simone Elkeles fantastisch und locker leicht zu lesen, daran habe ich nichts auszusetzen. Auch die Liebesgeschichte zwischen Luis und Nikki war gut, obwohl ich die Charaktere nicht unbedingt toll fand. Sehr viel Liebe, eine prise Humor und Gangs sind Simone Elkeles Geheimrezept und auch hier klappt diese Mischung sehr gut.

Den Epilog fand ich zwar gut und witzig, aber ich hätte mir irgendwie erwartet im Epilog nachmal was von allen Pärchen zu erfahren und deren Kinder.




Fazit:



Der letzte Teil der Reihe war mit Abstand der schwächste, aber dennoch gut.
Zwar wurde ich nicht richtig warm mit den Protagonisten, aber der Schreibstil und die Liebesgeschichte haben mich trotzdem wieder von Simone Elkeles Talent überzeugt.

Mittwoch, 18. April 2012

[Rezension] Ich. Darf. Nicht. Schlafen

Eingestellt von Kate am 18.4.12
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Autor: S.J. Watson
Seiten: 464
Preis: 14,95 Euro
Verlag: Scherz
Originaltitel: Before I go to sleep
Broschiert
-kaufen-
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Inhalt:


Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit?
Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?




Autor:

S.J. Watson wurde in den Midlands geboren, lebt in London und hat viele Jahre für den staatlichen britischen Gesundheitsdienst (NHS) gearbeitet. 2008 wurde S.J. Watson in das Studienprogramm Kreatives Schreiben der Faber Academy aufgenommen. >Ich. Darf. Nicht. Schlafen.< erscheint weltweit in über 30 Sprachen und wird in Hollywood verfilmt.








Meinung:

Christine wacht auf und ist entsetzt, denn sie hat anscheinend mit einem verheirateten Mann geschlafen, der viel älter ist als sie! Doch bald stellt sich herraus, dass Christine die Ehefrau von diesem Mann ist, den sie nie zuvor gesehen hat. Klar glaubt sie ihm zuerst nicht, doch sie muss der Wahrheit ins Gesicht sehen, sie ist 47 und leidet an einer schlimmen Form der Amnesie, einer bei der sie jeden Tag aufs neue alles vergisst...
Es gibt nur noch zwei Menschen in ihrem Leben, ihr Mann Ben, und ihren Arzt Dr. Nash, der ihr verrät, dass sie ein Tagebuch führt. Natürlich liest sie es sich sofort durch und erfährt Schreckliches...

Die Geschichte fängt sofort hochspannend an, ist ja nur natürlich bei der genialen Idee.
Auch ist der Schreibstil von S.J. Watson sehr spannend, sodass man wirklich schon von der ersten Seite an gespannt auf das Buch ist.
Das Buch ist in drei Teile gegliedert
"HEUTE" "DAS TAGEBUCH" und "HEUTE"

Man liest sich also mit Christine zusammen ihr Tagebuch durch und es ist so wie eine Rahmenhandlung, denn die Geschichte im Tagebuch ist kein normaler Eintrag sondern eine ganze Geschichte, die sich hunderte Seiten lang zieht und immer wieder findet Christine etwas über ihre Vergangenheit heraus.
Machmal war es ein wenig "nervend" immer wieder das gleiche zu lesen, da es ja für Christine an jedem Tag etwas neues war, aber für den Leser natürlich nicht.
Man weiß am Ende des Tagebuches wirklich schon ne Menge, doch bei weitem nicht alles, man kann sagen, an der spannendsten Stelle bricht das Tagebuch ab und wir landen im heute.

Christine war mir zwar sympathisch, doch immer ein bisschen kalt, da sie ja eigentlich keine richtige Persönlichkeit hatte. Wie kann man denn auch, wenn man so eine Krankheit wie sie hat.
Trotzdem kann an sagen, dass sie stark ist, sehr stark, denn die meisten wären wahrscheinlich in ihrer Situation verrückt geworden und das ist sie ein paar man auch fast geworden.

Der dritte Teil das "HEUTE" war ein Showdown, wie ich ihn selten erlebt habe.
Am Schluss änderte sich nochmal alles, und ich meine komplett alles.
Ich konnte es gar nicht fassen, denn das Grundgerüst der Geschichte wurde einfach so umgeworfen als wäre es nichts, es war einfach nur ein Schock, aber ein positiver.





Fazit:

S.J.Watson hat bei diesem Buch nur wenig falsch gemacht.
Eine Idee, die jeden aufmerksam macht, ein spannender Scheibstil, durchdachter Aufbau und ein absolut überraschendes Ende. Nur die vielen Wiederholungen, die gemacht wurden, wegen der Amnesie waren ein wenig störend.

Sonntag, 15. April 2012

[Rezension] Die Flucht

Eingestellt von Kate am 15.4.12
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Autor: Ally Condie
Seiten: 464
Preis: 16,99 Euro
Verlag: Fischer
Orignaltitel: crossed
Gebunden
2.Teil einer Trilogie
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Inhalt:

Nach ›Die Auswahl‹ von Ally Condie jetzt endlich der 2. Band der Bestsellerserie um Cassia & Ky
Wie durch ein Wunder gelingt Cassia die Flucht in die Äußeren Provinzen. Sie will nach Ky suchen, ihrer großen Liebe.
Dort kämpft Ky als Soldat für die Gesellschaft und ist ununterbrochen brutalen Angriffen ausgesetzt. Als Cassia endlich auf eine Spur von Ky stößt, ist er bereits entkommen und auf dem Weg in die wilden Canyons in den Grenzgebieten.
Verzweifelt macht sich Cassia auf den lebensgefährlichen Weg. Was wird sie am Ende der ihr bekannten Welt finden? Zwischen steinigen Schluchten und staubigen Pfaden sucht Cassia nicht nur nach Ky – sondern auch nach sich selbst.


Autorin:

Ally Condie stammt aus dem südlichen Utah, USA, einer wunderschönen Gegend, die der Landschaft in ›Die Flucht‹ als Vorlage diente. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Salt Lake City. Nach ihrem Studium unterrichtete sie mehrere Jahre lang Englische Literatur in New York, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Romane um ›Cassia & Ky‹ werden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und sind große internationale Bestseller.







Meinung:

Cassia hat sich auf die Suche nach Ky gemacht, der in die Äußeren Provinzen gebracht wurde.
Um auch dort hin zu kommen schmuggelt sich Cassia in ein Flugschiff, das Aberrationen in die Äußeren Provinzen bringen soll und findet dort auch eine Verbündete, Indie, doch gerade als sie landeten findet Cassia herraus, dass Ky vor kurzem in die Canyons geflüchtet ist, also beschließt sie ihn mit Indie zu finden und sich der Rebellion anzuschließen.

Ich kann es noch immer nicht fassen, was Ally Condie da für eine Fortsetzung fabriziert hat, denn sie war in meinen Augen mehr als nur nicht gelungen. Da der erste Teil wirklich herrausragend war, bin ich so gespannt auf dieses Buch gewesen und habe voller Freude angefangen zu lesen, doch ich wurde zu tiefst enttäuscht, denn es war einfach nur langweilig und öde. Am Anfang ging es noch etwas, denn da wurde beschrieben wie sich Cassia und Ky in ihrer neuen Umgebung fühlten und man erhascht neue Einblicke in ihr Leben, doch als Cassia sich dann in die Canyons begibt ist es einfach vorbei mit dem Plot. Sie sucht in, und findet Ky natürlich auch und das wird in ca 200 Seiten erzählt, 200 Seiten in denen nichts passiert. Danach gehen sie alle zusammen weiter und dann... Pustekuchen, Ende, Aus , Fertig. Es war so gut wie gar kein Spannungsbogen vorhanden und die Geschichte könnte man genau so gut in 150 Seiten ausschreiben.

Der Schreibstil jedoch war gut, aber das ist auch das einzige Positive an dem Buch gewesen, oder noch ein, das Cover gefällt mir auch sehr, aber sonst nix!

Vielleicht gehe ich jetzt etwas zu hart mit dem Buch um, aber ich finde es einfach nur schrecklich, wie die Autorin uns so etwas antun konnte, denn natürlich muss man ja den zweiten Band kaufen, wenn der erste so toll war. Ich fühle mich hintergangen und es ist das Geld auf keinen Fall Wert gewesen.

Von den Charakteren, in die ich mich im ersten Teil verliebt habe ist nichts übrig geblieben. Für mich waren sie flach und durchsichtig. Auch haben sie keinen Fortschritt gemacht und das ist es was ein Buch ausmacht, dass die Charaktere sich weiterentwickeln. Ja mir haben sogar die Nebencharaktere, wie Indie viel mehr gefallen.

Sogar von der Liebe zwischen Cassia und Ky war kaum etwas zu spüren gewesen, natürlich umarmen und küssen sie sich etc. aber ihre Gefühle für einander wurde kaum beschrieben! Von der zarten Liebe im ersten Band ist keine Spur mehr zu lesen und das finde ich sehr sehr schade.



Fazit:


Ich habe noch nie so eine schlechte Fortsetzung gelesen wie diese hier:
Keine Spannung, kein Plot, keine Weiterentwicklung der Charaktere.

Donnerstag, 12. April 2012

[Rezension] Nachricht von dir

Eingestellt von Kate am 12.4.12
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Autor: Guillaume Musso
Seiten: 453
Preis: 14,99 Euro
Verlag: Pendo.
Originaltitel: L`Appel de l`ange
Broschiert
-kaufen-
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Inhalt:

New York, John-F.-Kennedy-Flughafen. Ein Mann und eine Frau prallen im Schnellrestaurant aufeinander – und fluchen. Ein Sandwich fällt zu Boden, ein Glas Cola wird verschüttet, beide kehren sich den Rücken, um sich nie wiederzusehen. Doch zuhause angekommen – er in San Francisco, sie in Paris – , stellen sie fest, dass sie ihre Handys vertauscht haben. Handys, in denen intimste Informationen gespeichert sind. Sie beginnen, das Telefon des anderen zu durchstöbern, und was sie dort entdecken, erscheint ihnen wie ein Wink des Schicksals: Denn ihre Leben sind bereits seit langer Zeit miteinander verknüpft – durch ein Geheimnis aus der Vergangenheit, das sie nun einzuholen droht. Es beginnt eine atemlose Jagd, bei der die beiden alles riskieren, an ihre Grenzen gehen und das Unmögliche möglich machen.

Autor:

Guillaume Musso, geb. 1974 in Antibes, gewann mit 15 einen Kurzgeschichtenwettbewerb und beschloss somit, zu schreiben. Mit 19 Jahren ging er für einige Monate nach New York City, und diese für ihn wichtige Zeit prägte ihn und seine später verfassten Werke. Zurück in Frankreich studierte Musso Wirtschaftswissenschaften in Nizza und Montpellier und war danach lange Zeit als Dozent und Gymnasiallehrer tätig.






Cover:

Das Cover sieh nach einer typischen Romanze aus, was dieses Buch aber nicht ist. Eine Frau steht auf der Veranda und erblickt Paris, blauer Himmel, Vögel... Doch wenn man die Klappbroschur aufmacht, kommt das "wahre Gesicht" des Buches zum Vorschein. Ich finde die Idee sehr raffiniert und allein das Aussehen des Buches hat mich schon sehr interessiert.
Das Originalcover andererseits gefällt mir so überhaupt nicht. Wie kann man so ein gutes Buch nur durch so ein Cover vermiesen??







Meinung:

Madelines und Jonathans erstes Treffen war sehr kurz, nicht mal eine Minute, doch dieser Augenblick hat ihr Leben so richtig umgeworfen, obwohl sie es anfangs gar nicht wussten. Alles begann damit, dass sie herausgefunden haben, dass sie das Handy des jeweils anderen eingepackt haben. Schnell beginnen sie in den fremden Handys zu schnüffeln und beide eintdecken ein Geheimnis und es stellt sich heraus, dass sie etwas miteinander verbindet, das sie beide zu vergessen versuchen...

Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und hat mir den Einstieg in das Buch sehr erleichtert, auch fand ich toll, dass es gleich von Anfang an spannend war und dann durchgehend bis zur letzten Seite, sodass ich das Buch in einem Rutsch komplett durchgelesen habe.

Der Plot war einfach nur fantastisch!
Es war interessant zu beobachten wie sie beide in den Handys rumsuchten und sich schlagfertige SMS schickten, auch durchlebt man mit Maddy und Jonathan ihr normales Leben, das ganz und gar nicht langweilig ist, besonders Jonathans Papagei fand ich urkomisch, ich frage mich ob es so etwas überhaupt geben kann...
Man weiß schon so ziemlich am Anfang, dass da was nicht stimmt, doch natürlich hat man keine Ahnung was genau. Im ersten Drittel wird die Spannung so langsam aufgebaut und dann ging es so richtig los und der Krimi begann.
Die ganzen Geheimnisse wurden geschickt verknüpft und dann ergab plötzlich alles einen Sinn und eine neue Geschichte rückte in den Vordergrund.
Ab da war es eine wilde Verfolgungsjagd und man KANN einfach nicht mehr aufhören zu lesen.

Die beiden Hauptcharaktere waren beide unheimlich sympathisch.
Madeline ist eine echte Powerfrau, die sich nichts gefallen lässt, doch tief im inneren ist sie sehr verletzlich, also typisch "außen Hart innen weich".
Jonathan hat es auch nicht leicht in seinem Leben , denn er hatte einmal alles gehabt, eine Familie, Geld, Anerkennung, doch alles innerhalb weniger Tage verloren. Trotzdem ist er standhaft geblieben und hat nicht aufgegeben.

Natürlich spielte Romantik auch eine Rolle im Buch, aber nur eine sehr kleine und leider endet sie Beziehung so.... offen, man weiß also nicht genau was mit den beiden passiert, oder ob mit den beiden überhaupt etwas passiert.

Das coolste ist ja, dass dem Autor auch so etwas passiert ist. Er hat sein Handy an einem Flughafen mit einer anderen Frau vertauscht und ist somit auf die Idee zu diesem unglaublichen Buch gekommen.



Fazit:



Musso hat ein wunderbares Werk erschaffen, dessen Plot so spannend ist, dass man ihn nicht aus der Hand legen kann. Ein Buch für alle, die Krimis mögen!

Mittwoch, 11. April 2012

[Reading progress]

Eingestellt von Kate am 11.4.12
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Hi!
Ich glaube es nicht, aber ich hänge bei "Die Flucht " fest!!!! Ich habe gedacht, das lese ich schnell fertig , so wie den Vorgänger, aber dieser Band ist irgendwie total öde...
Es haben ja schon viele gesagt, dass es nicht so gut sein soll, aber dass es soooo langweilig ist habe ich nicht erwartet, es passiert ja seitenweise überhaupt nichts! Was denkt die Autorin ich nur dabei ihren Fans so etwas anzutun??? Ich habe noch 150 Seiten vor mir und ich hoffe es wird besser...

Samstag, 7. April 2012

[Rezension] Erdbeerkönigin

Eingestellt von Kate am 7.4.12
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Autor: Silke Schütze
Seiten: 391
Preis: 8,99 Euro
Verlag: Knaur.
Taschenbuch
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Inhalt:

Vor 20 Jahren wurde Eva in ihrem Heimatdorf zur Erdbeerkönigin gekürt und traf in Hamburg für ein paar Stunden den attraktiven Daniel. Sie hat ihn nie vergessen – und erfährt nun, dass er gestorben ist und sie zu seiner Grabrednerin bestimmt hat. Aber warum? Für Eva beginnt eine Spurensuche voller unerwarteter Entdeckungen …



Autor:

Silke Schütze, Jahrgang 1961, lebt in Hamburg. Nach ihrem Studium der Philologie war sie Pressechefin bei einem Filmverleih und Chefredakteurin der Zeitschrift CINEMA. Sie hat bereits zahlreiche Romane und Kurzgeschichten veröffentlicht und hält Schreiben für die zweitschönste Sache der Welt. 2008 wurde Silke Schütze vom RBB und dem Literaturhaus Berlin mit dem renommierten Walter-Serner-Preis ausgezeichnet. Ihr neuer Roman ERDBEERKÖNIGIN erscheint im März 2012.


Cover:

Das Cover sieht auf den ersten Blick sehr süß aus, die Blumentasche und das alte rosa Fahrrad, doch nach dm Lesen des Buches bekommt es eine ganz andere Bedeutung.
Ja, das Fahrrad und die Tasche spielen eine Rolle in der Geschichte, keine große zwar, aber eine durchaus wichtige.



Meinung:


Eva ist zurzeit mit ihrem Leben so gar nicht zufrieden, ihre Mutter ist vor kurzem gestorben, ihr Mann scheint sie nicht mehr zu lieben und ihr pubertierender Sohn nervt auch nur noch.
Wie vom Schicksal gewünscht trudelt ein Brief an diesem Tag bei Eva ein, er bittet sie die Grabrede für einen Daniel zu halten. Natürlich kennt Eva diesen Daniel, doch sie haben sich seit 20 Jahren nicht mehr gesehen und sich nur ein mal getroffen. Plötzlich kommen die Erinnerungen a diesen einen besonderen Abend in ihr hoch und kurzerhand geht sie nach Hannover zu der Kanzlei, die diesen Brief geschickt hat , um der Sache nach zu gehen.

Eva ist also nun in Hamburg und begibt sich in diese Kanzlei, wo sie auch schnell den besten Freund von Daniel kennenlernt, den Anwalt Hubertus, dieser macht sie mit vielen anderen Freunden von Daniel bekannt und bittet sie auf, die in zwei Wochen stattfindenden Beisetzung de Grabrede zu halten, da das Daniels letzter Wunsch war. Eva willigt ein und wird in diesen 14 Tagen in Daniels Wohnung leben und sich überlegen was sie denn sagen soll. Während dieser Zeit lernt sie viele von Daniels Bekannten näher kennen und jeder erzählt ihr was über diesen Daniel, den sie schon fast nicht mehr kennt, doch jeder scheint eine andere Meinung über ihn zu haben, was Eva nicht sehr weiterhilft.

Die Thematik in dieser Geschichte hat mich fasziniert, denn man wollte ja wissen, warum Daniel ausgerechnet Eva ausgesucht hat und natürlich wollte man auch wissen, was in dieser einen Nacht passiert ist. Die Auflösungen dieser beiden Geheimnisse erfolgt erst recht spät und beide haben mich fast zu Tränen gerührt.

Die Charaktere fand ich allesamt sehr realistisch dargestellt und mir haben sie alle gefallen, jeder auf seine Weise, denn für mich waren sie alle echt. Insgesamt war die Geschichte für mich echt, auch weil die Autorin Hamburg so genau beschrieben hat, dass ich es mir wirklich bildlich vorstellen konnte und obwohl es kein Fantasyroman ist, war das Buch einfach nur magisch.

Ich habe mich so sehr in Eva und Daniel verliebt, dass ich wollte, dass sein Tod nur ein schlechter Witz war. Immer wieder habe ich mir vorgestellt, dass am Ende rauskommt. dass Daniel nicht gestorben ist, er wollte Eva nur auf den Arm nehmen, aber ich wusste auch, dass es nicht sein konnte, aber ich habe gehofft, wie verrückt.

Keine Worte können die Stimmung in diesem Buch beschreiben.
Natürlich war sie immer bedrückt, da der Tod von Daniel immer präsent war, doch hin und wieder gab es auch glückliche und sogar witzige Momente, doch immer war die Stimmung nachdenklich. Ich zumindest habe viel von diesem Buch gelernt, und es wird mich so schnell auch nicht mehr loslassen.


Das Ende war einfach nur schön. Es war ein Happy End, aber wie das ganze Buch, ein etwas bedrückendes Happy End.


Fazit:




Ein sehr tiefgehendes Buch, das sich mit den wesentlichen Themen im Leben beschäftigt:
Was ist Liebe? Was ist wichtig im Leben? Was ist der Tod?
Silke Schütze schafft es diese Themen in ein Buch mit vielen wunderbaren Charakteren zu verwandeln, das dich mitreist und nicht mehr loslässt.

Freitag, 6. April 2012

[Rezension] Bloodlines

Eingestellt von Kate am 6.4.12
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Autor: Richelle Mead
Seiten: 394
Preis: 12,99 Euro
Verlag: LYX
Originaltitel: Bloodlines
Broschiert
1.Teil einer Reihe
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Inhalt:

Als Alchemistin ist es Sydneys Aufgabe, die Geheimnisse der Vampire zu bewahren und gleichzeitig die Menschen vor den Blutsaugern zu schützen. Da gerät Jill Dragomir, die Schwester der Vampirkönigin Lissa, in tödliche Gefahr, und die Moroi müssen sie verstecken. Um einen Krieg zwischen den Vampiren zu verhindern, soll Sydney über Jill wachen. Gemeinsam flüchten sich die Mädchen an einen Ort, wo niemand eine Vampirin vermuten würde: ein Internat für menschliche Schüler in Kalifornien. Doch damit fängt der Ärger erst richtig an ...



Autor:

Richelle Mead wurde in Michigan geboren. Sie hat Kunst, Religion und Englisch studiert. Nach dem Erfolg ihres Romans 'Succubus Blues' hat sie mit Vampire Academy ihre erste Jugendbuchserie an den Start gebracht, mit der ihr auf Anhieb der Sprung auf die amerikanischen Bestsellerlisten gelang. Weitere Infos unter: www.richellemead.com








Cover:


Das Cover gefällt mir ehrlich gesagt nicht so sehr, wegen den beiden Darstellern, die Sydney und Adrian zeigen sollten, denn so habe ic sie mir nun wirklich nicht vorgestellt, besonders Adrian sieht.... komisch aus. Gut finde ich jedoch, dass es ein bisschen aussieht wie die Cover der VA Reihe, sodass sie im Regal gut nebeneinander aussehen.
Bein Originalcover jedoch, finde ich die beiden wirklich sehr gut getroffen, beinahe schon perfekt und hier kommt das Lilientatoo auch noch besser zur Geltung.





Meinung:


Zuallererst möchte ich denen raten, die Vampire Academy noch nicht gelesen haben es zu tun, bevor sie Bloodlines lesen. Man könnte es auch verstehen ohne VA gelesen zu haben, aber es wäre sehr schwer und an manchen Stellen sehr verwirrend, außerdem ist die Reihe es wirklich wert gelesen zu werden.

Sydney wir Mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen und muss sich für eine Mission bereit machen, eine Mission, die ihr restliches Leben bestimmt, denn wenn sie veragt, muss sie höchstwahrscheinlich in Umerziehungslager gehen und die sind die reinste Hölle und wäre das nicht genug wird Keith Darnell sie begleiten, den Mann, den sie am meisten hasst.
Ihre Mission besteht darin, Jill Dragomir, die Schwester der Königin Lissa irgendwo unter zu bringen, damit sie in Sicherheit vor der Morois sind, die gegen die neue Königin sind.
Es wurde von den Alchemisten beschlossen sie in einer Privatschule in Palm Springs unterzubringen und sie als eine Familie daszustellen. Mit von der Partie sind natürlich Jill, ihr Wächter Eddie und noch Adrian. Bald jedoch merkt Sydney, dass an der Schule etwas ganz und gar nicht stimmt, doch sie weiß nicht was....

Ich weiß gar nicht wo ich mit dem Lob überhaupt anfangen soll!
Also natürlich war der Schreibstil von Richelle Mead wieder einmal fantastisch, leicht und spannend zu lesen, das ist schonmal ein riesiger Pluspunkt für dieses Buch.

Auch sind die einzelnen Charaktere sehr schön dargestellt und mir hat Sydney ja schon in VA sehr gefallen und Adrian sowieso.
Wirklich jedes mal wenn Adrian seinen Mund aufmacht, musste ich lachen und es ist nicht übertrieben, alles was er sagt ist sarkastisch oder einfach lustig, es ist einfach die Art wie er etwas sagt, das ihn so komisch macht. Es wird dem Buch also sicher nicht an Humor fehlen, das kann ich euch versichern.
Sydney ist da ganz anders, sie ist wie alle Alchemisten sehr ... konservativ und macht nie irgendwelche Witze oder ist locker drauf, doch auch sie hat ihre Momente in denen sie aus sich rausgeht und diese sind der Grund warum man sie ins Herz schießen muss. Auch fühlt man sich ihr näher, da das Buch in ihrer Sicht geschrieben wurde und man dadurch weiß, dass Sydney ein herzensguter Mensch ist, der sich einfach nur eine sehr strenge Erziehung durchmachen musste.
Die anderen Charaktere wie Jill und Eddie kennt man auch aus der VA Reihe und es ist einfach toll zu lesen wie sie sich weiterentwickeln und ja, bekannte Gesichter wiederzusehen.

Der Plot war durchgehend spannend und es gab keinen einzigen Satz der überflüssig gewesen wäre.
Von Anfang an wird dem Leser klar, dass es einige Geheimnisse in diesem Buch zu lüften gibt,aber natürlich hat man nicht die geringste Ahnung, obwohl manchmal so kleine Andeutungen gemacht werden, aber diese merkt man erst, wenn man die Auflösung erfährt und diese haben mich immer wieder umgehauen, wirklich. Es gab sogar Geheimnisse wo ich nie welche vermutet hätte, aber dann, plötzlich .....
Ich weiß nicht wie Richelle Mead es immer wieder schafft solche Plots zu schreiben, wie viel Fantasie muss ein Mensch haben um so etwas hinzubekommen? Ich kann es nicht richtig erklären, am besten ihr lest es einfach selbst.

Was ich ein wenig vermisst habe war die Romantik, denn VA hat ja nur davon gesprüht, aber bei Bloodlines spielt wie wenn, dann nur eine sehr kleine Rolle, ich habe eigentlich fast nichts von ihr mitbekommen. man hat zwar immer wieder mal so etwas kleines gespührt, aber das kann man nicht "Liebe" nennen, doch ganz am Ende, hat Adrian etwas ganz ganz süßes über Sydneys Augen gesagt, dass ich es bestimmt drei mal hintereinander gelesen habe. Es besteht also noch Hoffnung und ein zweite Pärchen wird sich sicherlich auch noch entwickeln..

Das Ende war spektakulär und lässt sehr viel Raum für den nächsten Teil, zumal es ein neues Geheimnis mit sich bringt, denn Sydney scheint irgendwie anders zu sein als alle Menschen oder Alchemisten und da einige neue alte Bekannte zu unserer Gruppe dazustoßen und bei dieser Mischung ist Ärger wirklich vorprogrammiert. Ja, es war ein richtig fieser Cliffhanger und mein Herz zieht sich zusammen, wenn ich nur daran denke, dass die englische Fortsetzung "The Golden Lily" erst im Juni erscheint.



Fazit:





Richelle Mead hat es wiedereinmal geschafft ein rundum perfektes Buch zu schreiben.
Die Charaktere sind wie immer facettenreich und sympathisch, der Schreibstil bleibt natürlich auch so perfekt wie ihren vorherigen Büchern und der Plot war einfach alles, spannend, witzig, und unerwartet.
Der Cliffhanger rundet das ganze noch ab, sodass man wirklich darüber nachdenkt, warum solche Autoren nicht der Folter angeklagt werden. Absolute Leseempfehlung, wer es sich entgehen lässt ist selber Schuld.
Richelle Mead sprengt meine Bewertungskala!



Reihe:

Bloodlines (eng. Bloodlines)
???             (eng. The Golden Lily/ 12.Juni 2012)

Donnerstag, 5. April 2012

[Rezension] Manche Mädchen müssen steben

Eingestellt von Kate am 5.4.12
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2 Kommentare

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Autor: Jessica Warman
Seiten: 413
Preis: 14,99 Euro
Verlag: Penhaligon
Originaltitel: Between
Broschiert
-kaufen-
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Inhalt:

Ihr 18. Geburtstag sollte der Anfang von etwas Neuem sein. Doch er war das Ende von allem…

Nach einer durchfeierten Nacht auf der Jacht ihrer Eltern wird Liz Valchar von einem merkwürdigen Geräusch geweckt. Irgendetwas schlägt beständig gegen die äußere Bootshülle. Liz entdeckt eine Gestalt im Wasser ... und erkennt voller Entsetzen, dass sie auf ihren eigenen leblosen Körper hinabblickt. Und obwohl Liz nun tot ist, ist sie immer noch da – auch wenn niemand sie mehr sehen kann. Während die junge Frau zu verstehen versucht, warum sie sterben musste, wird ihr allmählich klar, dass ihr ganzes Leben eine Lüge war. All jene, die sie geliebt hat, verbargen dunkle Geheimnisse vor ihr. Doch auch Liz selbst war nicht so perfekt, wie sie stets glauben wollte. Und längst nicht so unschuldig …


Autor:

Jessica Warman hat in den USA bereits zwei Romane veröffentlicht, die bei Kritikern und Lesern auf einhellige Begeisterung stieß. Mit "Manche Mädchen müssen sterben" ist der Autorin nun etwas so seltenes wie Kostbares gelungen:e unwiderstehliche Grenzverwischung zwischen spanneder Unterhaltung und anspruchsvoller All-Age-Literatur.





Cover:

Das Cover ist sehr düster gestaltet, klar, denn in dem Buch wird es ja um den Tod gehen. Es ist an sich sehr schön anzusehen, doch mit der Geschichte hat es recht wenig zu tun. Das Originalcover finde ich aber noch viel schöner, denn mit den Schaukeln, dem Mädchen und den Wolken sieht es einfach nur traumhaft aus, doch auch hier kann ich keine all zu große Verbindung mit dem Plot feststellen.








Meinung:

Gleich im ersten Kapitel findet Liz ihre eigene Leiche im Wasser liegen.
Natürlich denkt sie es sei nur ein böser Traum, wäre da nicht Alex, der sie als einziges sehen und hören kann und der ihr immer wieder eintrichtet tot zu sein. Bald muss sie einsehen, dass er recht hat und sie nun wirklich ertrunken ist, doch was macht sie denn noch hier, zumindest geistlich. Auch Alex kann oder will ihr keine vernünftige Antwort geben und das aller schlimmste ist ja, dass sie sich a fast nichts erinnern kann. So ist sie nun gezwungen sich mit Alex auf die Suche nach ein paar Antworten zu machen und das was dabei rauskommt gefällt Liz ganz und nicht...

Wie schon gesagt es war von Anfang an spannend und der Schreibstil war auch sehr angenehm, locker und flüssig zu lesen, sodass der Einstieg ins Buch sehr leicht war.
Die Protagonistin Liz hat mir am Anfang nicht so sehr gefallen, das sie als oberflächlich und zickig dargestellt wurde, doch nach und nach blickt man hinter ihre Kulissen und beginnt zu verstehen warum sie das tat was sie tat. Alex hingegen fand ich von Anfang an sympathisch und vor allem hatte ich Mitleid mit ihm und seiner Geschichte.
Auch die andrenCharaktere waren allesamt gut gestaltet und hatten alle ihre persönlichen Eigenschaften.

Der Plot war sehr sehr spannend.
Natürlich will der Leser herausfinden, wie Liz gestorben ist und was es damit auf sich hat, dass Liz und Alex nun in dieser "Zwischenwelt" leben, in der sie alles sehen können, aber nichts anfassen oder mit niemandem reden können.
Es gab immer wieder kleine Hinweise und beide machten immer wieder kleine Vorschritte, doch fast die ganz Zeit wusste man überhaupt nichts. ich habe mir zwar Theorien zugelegt, aber die waren allesamt komplett daneben.
Hin und wieder bekam Liz Rückblicke, in denen sie sich selbst in der Vergangenheit beobachten konnte und so vervollständigte sich auch ihr Gedächtnis nach und nach, doch das wichtigste kommt natürlich erst zum Schluss.

Das Buch beinhaltete viele brenzlige Themen, wie natürlich den Tod, aber auch Themen wie die Magersucht, Verrat und Mord. Für mich war es ein richtiger Thriller, der mich nicht mehr losgelassen hat. Im Laufe des Buches kommt man Liz immer näher und trauert mit ihr um ihre Familie nd Freunde, die sie zurückgelassen hatte, doch diese Freunde scheinen nicht immer so zu sein wie sie taten. Allgemein schien nichts zu sein, wie man am Anfang gedacht hat, das Buch hat nämlich jede Menge Überraschungen auf Lager, die mich alle umgehauen habe und mit denen ich wirklich niemals gerechnet hätte.

Auch spielte die Romantik eine kleine Rolle in dem Buch, die zwischen Liz und ihrem Freund Richi, den sie seid ihren Sandkastentagen kannte. Ihre Geschichte war einfach nur herzzerreißend süß und man merkte , dass das zwischen den beiden wirklich die wahre Liebe war, doch leider weiß man auch von Anfang an, dass es für die beiden kein Happy- End geben kann.

Das Ende war wie das ganze Buch eine unerwartete Überraschung.
Niemals hätte ich mir dieses Szenario ausgemalt und ich wette, dass es keiner von euch gedacht hätte wie Liz tatsächlich umgekommen ist, aus welchen Gründen.


Fazit:




Manche Mädchen müssen sterben ist ein Buch mit tausend Überraschungen, von denen jeder einzelne den Leser schocken werden. Jessica Warman schafft es einem heikle Themen verständlich darzulegen und eine mehr als glaubwürdige Geschichte zu erzählen, die einem lange nicht mehr loslassen wird.
Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

Mittwoch, 4. April 2012

[Rezension] Elfenmagie

Eingestellt von Kate am 4.4.12
Reaktionen: 
1 Kommentare

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Autor: Sabrina Qunaj
Seiten: 971
Preis: 14,99 Euro
Verlag: Aufbau
Taschenbuch
1.Teil einer Trilogie
-kaufen-
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Inhalt:

Die magische Elfenköngin Jahrtausende nach der Teilung Elvions erreicht die Fehde der Licht- und Dunkelelfen einen Höhepunkt. Mit dem Blut der Halbelfe Vanora könnte das Reich wiedervereint werden und die Königin Alkariel ihre alte Macht zurück erhalten. Die Dunkelelfen versuchen dies zu verhindern, indem sie das Mädchen versteckt halten. Nichts ahnend wächst Vanora in der Welt der Menschen bei ihrem Vater auf, bis das Schicksal sie eines Nachts einholt und der geheimnisvolle Glendorfil erscheint.




Autor:

Sabrina Qunaj wurde im November 1986 geboren und wuchs in einer Kleinstadt der Steiermark auf. Nach der Matura an der Handelsakademie arbeitete sie als Studentenbetreuerin in einem internationalen College für Tourismus, ehe sie eine Familie gründete und das Schreiben zum Beruf machte.
Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Steiermark.







Meinung:


Vanora wird seit sie denken kann von komischen Schatten beobachtet, doch dies macht ihr schon seit langem keine Angst mehr, weil sie weiß, dass diese Schatten ihr nichts tun, doch eines Tages, kam der Mann aus den Schatten zu ihr herüber. Ihr Vater scheint diesen seltsamen Mann namens Glendorfil nicht zu mögen, dennoch lässt er ihn Vanora unterrichten, im Bogenschießen, Schwertkampf und Elfengeschichte? Zuerst versteht Vanora nicht warum, doch als sie eines Tage mit in die Welt der Elfen mitgenommen wird, verändert sich ihre Sicht auf alles.

Die Geschichte beginnt zu dem Zeitpunkt an dem Vanora zehn ist und die Wahrheit über ihre Mutter erfährt, es fängt also gleich spannend an. Der Schreibstil war passend , ein wenig altertümlich geschrieben , aber gut zu lesen, nur mir persönlich wäre eine Ich- Perspektive lieber gewesen, doch zu diesem Buch hat auch die Er-Perspektive gut gepasst. Zudem muss man auch erwähnen, dass jedes Kapitel aus einer anderen Sicht erzählt wurde, dies hat die Geschichte noch um einigesspannender gemacht. Es gab eigentlich 5 Erzähler: Vanora, Eamon, Nevliin, Alkariel und Bienli.

Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr mich dieses Buch berührt und gefesselt hat, es war einerseits der Schreibstil, aber auch vorallem der Plot und die liebenswürdigen Charaktere.
Vanora ist schon als Kind sehr stark und selbstbewusst aufgetreten und das hat sich auch nicht geändert als sie älter wurde. Sie war kein Mädchen, dass man beschützen musste.
Eamon, der Prinz der Schattenelfen, war mir von Anfang an sympathisch, er war für mich ein Junge, der seinem Herzen folgte und obwohl er um einiges älter war als Nevliin, habe ich ihn mir immer jünger vorgestellt, denn er war einfach herzensgut und hat sich immer nur um Vanora gesorgt.
Nevliin, der Anführer der Lichtritter,  mochte ich am Anfang nicht so, weil er mir zu verschlossen und kalt war, doch dies änderte sich im Laufe der Geschichte und ich verstand warum er so handelte wie er handelte.
Die Königin der Lichtelfen, Alkariel,  war einfach nur böse, auch wenn beschrieben wurde, warum sie dies und jenes tat, ich verstand sie nicht, für mich war sie einfach nur grausam.
Den Kobold Bienli konnte ich gut leiden, er hat dem Buch etwas Pepp und Witz gebracht.

Die Welt der Elfen war atemberaubend und man hatte meist eine düstere Stimmung im Buch, denn man erfährt schon sehr früh, es wird zum Krieg kommen und es sah nicht gut aus für die Dunkelelfen.
Alles wird perfekt beschrieben und ich kann mir die beiden Schlösser, das der Dunkelelfen und das der Lichtelfen perfekt vorstellen und wow, sie sind beide wunderschön auf ihre eigene Art und Weise.

Der Plot war einfach fantastisch.
Es war anders als erwartet, denn in diesem Buch waren die Lichtelfen die Bösen und die Dunkelelfen die Guten, mal was anderes. Auf diesen knapp tausend Seiten wird eine wundervolle Geschichte über Liebe, Verrat, Schmerz , Tod und schwere Entscheidungen erzählt. Jeder Schritt war absolut nachvollziehbar und man kam jeder Person im Laufe des Buches sehr nah, denn man erfuhr ihre Vergangenheit, die nicht immer so prickelnd war.
Die Geschichte war sehr gut durchdacht und strukturiert, niemals vorhersehbar und immer spannend, eigentlich nahezu perfekt, würde ich behaupten. Wenn ich jetzt mal so zurückdenke, wie viel Sabrina Qunaj in diesen tausend Seiten erzählt hat, bin ich immer wieder verwundert.
Jeder macht eine Wandlung durch, vorallem Vanora, zuerst war sie stürmisch und wild, doch nach und nach wurde sie mir immer unheimlicher, denn sie wurde grausam und ja, sogar blutrünstig an manchen Stellen.

Natürlich spielt Romanze auch eine Rolle in diesem Buch, aber da es nicht von Anfang an zu erkennen ist zwischen wem, sage ich nichts. Ich war mir wirklich überhaupt nicht sicher, was diese Sache angeht, die Autorin spielt mit einem rum und erst so auf Seite vierhundert konnte ich mir wirklich sicher sein. Die Liebe zwischen den beiden wird ganz natürlich dargestellt, als könnte es gar nicht anders sein und sie wurde auch in den Leser hineingestreut und ich habe mir gesagt "Warst du denn so blind? Sie gehören zusammen! "

Das Ende, oder besser gesagt die letzten zweihundert Seiten waren einfach nur der Hammer.
Ein Krieg nach dem anderen, der Tot einer wichtigen Person, die Lüftung eines riesen Geheimnisses und zum Schluss Vanoras harter Entschluss.
Ich war einfach nur erstaunt und total fertig als ich dieses Buch zugeschlagen habe, so schnell werde ich es nicht mehr vergessen.

Ich werde mir die Fortsetzung auf keinen Fall entgehen lassen!



Fazit:




Elfenmagie hat mich mit seinen vielen wunderbaren Charakteren überzeugt, die man einfach alle in Herz schließen muss. Auch der Plot war einfach genial, ja die Autorin ist ein Genie, dass sie so etwas wundervolles zu Stande gebracht hat, denn der Plot war immer spannend und das tausend Seiten lang!
Gepaart mit einem wundervollen Schreibseil ist Sabrina Qunaj ein wundervolles Werk gelungen, das jedem, ohne Ausnahme, gefallen wird.
Zuletzt möchte ich sagen, dass ich während der Rezension einfach nicht die richtigen Worte gefunden habe um meine Begeisterung auszudrücken, denn diese war grenzenlos.



Reihe:

Elfenmagie
Elfenkrieg (23. Juni 2012)

Dienstag, 3. April 2012

[Lesestatistik] März

Eingestellt von Kate am 3.4.12
Reaktionen: 
1 Kommentare
Gelesen:

März:

  1. Dark Canopy: 524 Seiten
  2. Purpurmond: 351 Seiten
  3. Dark Queen: 362 Seiten
  4. Everlasting: 422 Seiten
  5. Venus Capriccio 1-5: ~ 800 Seiten
  6. Ich bin Nummer vier: 352 Seiten
  7. Blutbraut- Hörbuch: ~ 450 Seiten
  8. Starters: 395 Seiten
  9. Das Land der verlorenen Träume: 462 Seiten




Bekommen 2012



März:

  1. Die Flucht (GK)
  2. Purpurmond (RE)
  3. Glücksgift (GK)
  4. Dark Queen (RE)
  5. Blutbraut (RE)
  6. Ich bin Nummer 4 (RE)
  7. Starters (RE)
  8. Elfenmagier (RE)
  9. Küsse, Flirt & Torschusspanik (BB)
  10. Venus Capriccio 1-5 (RE)
  11. Das Land der verlorenen Träume (RE)
  12. Neva (T)
  13. Die wilden Schwestern (GW)
  14. Bloodlines (RE)
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Ich lese gerade "Elfenmagie und komm einfach nicht voran!
Denn dieses Buch hat knappe 1000 Seiten und obwohl ich immer lese bin ich "erst" bei Seite 600! Und ich habe noch 360 Seiten vor mir....
Obwohl das buch richtig gut ist.

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