Donnerstag, 21. März 2013

[Rezension] Soulless

Eingestellt von Kate am 21.3.13
Reaktionen: 


Autor: Gail Carriger
Seiten: 227
Preis: 14,90
Verlag: carlsen
OT: Soulless
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Klapptext


Die Manga-Adaption der beliebten Romane von Gail Carriger! Aufruhr im viktorianischen London: Miss Alexia Tarabotti hat, nicht sehr ladylike, in Notwehr einen Vampir umgebracht und muss sich dafür nun verantworten - vor dem überaus attraktiven Werwolf Lord Maccon, seines Zeichens Chefermittler der Queen für übernatürliche Angelegenheiten. Im Nu schlittert Miss Alexia nicht nur in eine tödliche Intrige, sondern in akute Flirt-Gefahr... Wird Miss Alexia so das Britische Empire retten können?

Autor

Die New York Times Bestsellerautorin Gail Carriger wurde nach eigener Aussage von einer Exil-Britin und einem unheilbaren Griesgram aufgezogen. Um dieser Situation zu entfliehen, begann sie bereits in jungen Jahren mit dem Schreiben. Doch schließlich entkam sie dem Kleinstadtleben. Beinahe aus Versehen erlangte sie mehrere Hochschulabschlüsse. Anschließend bereiste sie Europa, wobei sie sich ausschließlich von Keksen ernährte. Heute lebt sie in den USA, umgeben von unzähligen großartigen Schuhen, und lässt sich ihren Tee direkt aus London schicken. Außerdem ist sie versessen auf winzigkleine Hüte und exotische Früchte.

Meinung

Alexia ist eine alte Jungfer, die mit sehr viel Selbstbewusstsein beschenkt ist und vor nichts Angst hat, nicht einmal vor Vampiren, denn sie hat ein Geheimnis. Da sie keine Seele hat (daher der Titel) werden übernatürliche Wesen durch ihre Berührung immun, somit ist klar, dass Alexia in die Welt der Vampire und Werwölfe hineingezogen wird.

Erst nachdem ich den Mange gelesen habe, bemerkte ich, dass es eine Adaption eines Buches ist und nun finde ich es wirklich schade, dass ich nicht zuerst das Buch gelesen habe, aber wer weiß vielleicht lese ich es ja später noch.

Was bei einem Manga für mich das wichtigste ist, ist der Zeichenstil, so wir der Schreibstil in einem Roman bestimmt er, ob das Buch lesenswert ist oder nicht. Daher habe ich mir erst mal genauer das Cover angeschaut und war überzeugt vom Zeichenstil, doch ich muss euch warnen, der Zeichenstil auf dem Cover entspricht nicht vollkommen dem im Inneren, doch es ist doch öfters der Fall. dass das Cover schöner gestaltet ist als der Inhalt. Wie dem auch sei der eigentliche Zeichenstil ist auch schön, wenn man sich erst mal an ihn gewöhnt hat.

Zum Inhalt will ich gar nicht viel sagen, nur dass, meiner Meinung nach, alles sehr schnell passiert und man ein bisschen gehetzt wird, was nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass ein ganzes Buch in einem Manga verarbeitet werden soll. Ich denke auch, dass viele Sachen, die im Buch vorkommen im Manga nicht gezeigt wurden oder nur oberflächlich angesprochen wurden, was sehr schade ist, denn eigentlich hätten sie das Buch in mehrere Mangas aufteilen sollen.

Natürlich gibt es hier auch eine Romanze zwischen Alexia und Cornell, die zwar sehr süß ist, aber auch ein wenig gehetzt und schnell vor sich geht, leider. Auch wird die Gesellschaft in der Alexia lebt gut beschrieben und man taucht ein bisschen ein ins London des 19. Jahrhunderts.

Das Ende ist sehr rund und man kann sagen, dass der Manga in sich durchaus abgeschlossen ist, jedoch trotzdem Raum ist für mehr.


Fazit

Leider ist der gesamte Manga etwas gehetzt und "unter Zeitdruck".
Sicherlich sehr interessant für Fans, die das Buch bereits gelesen haben und auch für die die es nicht getan haben durchaus empfehlenswert, wenn man auf Mangas und Übernatürliches steht!


2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

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