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Montag, 8. Oktober 2012

[Hör-Rezension] Gebannt

Eingestellt von Kate am 8.10.12 2 Kommentare




Autor: Veronica Rossi
Gelesen: Laura Maire
Dauer: 330 min
Verlag: Oetinger Audio
OT: Under the Neversky
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Inhalt:
Sie sind so unterschiedlich, doch ihre Liebe verbindet sie. Die siebzehnjährige Aria kommt aus einer Welt ohne Schmerz, Hunger und Leid. Perry hingegen kommt aus der Wildnis, in der nur der Stärkere überlebt. Als Aria in seine Welt verstoßen wird, rettet Perry ihr Leben und zwischen beiden entwickelt sich eine Liebe, die sich über alle Unterschiede hinweg setzen muss. Alle die "Panem" lieben, werden von "Gebannt" überwältigt sein!



Autor:
 
Veronica Rossi, in Rio de Janeiro/Brasilien geboren, zog in ihrer Kindheit oft um und lebte in Mexiko, Venezuela, an der Ostküste der USA und schließlich in Kalifornien. Hier besuchte sie die Universität und studierte Schöne Künste am Californian College of the Arts in San Francisco. Heute lebt sie mit ihrer Familie im Norden Kaliforniens und arbeitet als freie Autorin. Sie schreibt vor allem futuristische Romane für junge Erwachsene.




Meinung:

Aria hat schon immer in den sicheren Wänden von Revery gewohnt, vor den gefährlichen Äther-Stürmen geschützt, doch dann wurde sie ausgesetzt und ist ganz auf sich allein gestellt.
Sie wieß hre Überlabenschancen sind gleich Null, doch dann wurde sie von einem Außenseiter gefunden, einem Barbaren namens Perry, derin der Wildniss überleben kann. Zusammen haben sie eine Desl, er bring sie zu ihrer Mutter und sie hilft ihm seinen entfürten Neffen zu finden.
Zusammen begeben sie sich auf den Weg in das Ungewisse.

Die Welt von Victoria Rossi hat mir sehr gut gefallen, Sie war zwar nicht allzu originell, denn von der gefährlichen zerstürten Welt abgeschlossene Kuppeln hatten wir zwar schon, aber Smart Eyes gab es nirgendwo. Die sogenannten Smart Eyes sind durchsichtige Augenklappen über die man in virtuelle Welten gelangen kann, man muss sie sich nur vorstellen, außerdem scheinen sie noch wie ein Computer zu funktionieren und jeder Bewohner hat eines. Das finde ich eine sehr coole Idee und auch sehr originell dazu.

Die beiden Protagonisten Perry und Aria fand ich auch ganz toll.^^
Aria kann, wie der name schon sagt, sehr gut singen und ich finde das Wortspiel einfach klasse. An sich ist sie eine sehr willensstarke Person, die ihre freunde und Familie liebt, aber naja mehr kann ich zu ihr leider nicht sagen. Sympathisch aber irgendwie durchschnittlich, aber Perry hat es mir echt angetan. Da er ein barbar ist, ist auch seine öußere Erscheinung etwas anderes. Seine Augen glühen grünund er hat sehr scharfe Eckzähne und das stelle ich mir irgendwie total cool vor. Er hat blonde Haare, aber in meinem Kopf wird er immer schwarzhaarig bleiben. Außerdem hat er noch zwei besondere Fähigkeiten, die nun wirklich etwas besonderes sind.

Die Story war auch ok.
Es gab paar kleine Stellen an denen sich Spannung aufbaute und auch einige Geheimnisse, die überraschend waren, aber es gab keinen Knall, was ich sehr schade fand.
Der Schreibstil hat mir echt gefallen, aber die Stimme von Laura Maire, war mir irgendwie zu... gelangweilt. Anfangs hat es mich schon etwas gestört, aber danach ging es, obwohl es bei weitem bessere Leser gibt.

Und jetzt kommen wir zu dem,das mir am besten gefallen hat. Die Beziehung zwischen Aria und Perry. Natürlich war klar, dass sich da was entwickeln würde, aber anfangs konnte man das gar nicht erkennen, die beiden haben sich nicht sonderlich gemocht. Gott sei dank keine Liebe auf den ersten Blick Beziehung, das wäre schrecklich gewesen. Nein, diese wirkte sehr natürlich und einfach wundervoll. Wie schon gesagt, es entwickelte sich ganz langsam und fließend, und ehe ich mich versah war sie da, aber nicht überraschend und unnatürlich, nein es war der fluss der natur gewesen.
Und die beiden waren sooo süß zusammen, ich bin einfach nur geschmolzen.

Das Ende war kein Cliffhanger, aber auch nicht gerade rund, weil ich dem zweiten Band jetzt so sehr entgegenfiebere, aber nicht wegen der Story, sondern nur wegen den beiden Protagonisten.



Fazit:


Gebannt, hat mich doch tatsächlich gebannt.^^
Die nicht gan so originelle, aber doch wundervolle Welt, der gute Plot, aber am meisten die zwei Protagonisten die zusammenpassen wie Pech und Schwefel und eines der süßesten Paare, die ich kenne. Wann kommt der nächste Teil raus?













Mittwoch, 12. September 2012

[Rezension] Renegade

Eingestellt von Kate am 12.9.12 2 Kommentare







Autor: J.A. Souders
Seiten: 359
Preis: 16, 99 Euro
Verlag: IVI
Originaltitel: Renegade
Gebunden
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Inhalt:                                                                                                                                                                

Evies Leben ist perfekt – perfekt geplant und überwacht von Mutter, der Herrscherin über die Unterwasserstadt Elysium. Schon bald soll die 16-Jährige über die geheimnisvolle Welt regieren. Doch als sie sich ausgerechnet in ihren Feind verliebt, wird klar, dass das perfekte Leben in Elysium eine einzige Lüge ist. Elysium liegt am Grund des Meeres, abgeschirmt vom Rest der Welt. Dort hat Mutter ein Paradies für all jene Menschen geschaffen, die vor den Kriegen der Oberfläche fliehen konnten. Sie organisiert den Alltag der Bewohner, schützt sie vor Gefahren und regelt sogar die Geburten. Doch dieser Friede wird teuer erkauft – Gefühle sind in Elysium verboten, Berührungen unter Liebenden werden mit dem Tod bestraft. Evie vertraut in dieses System – doch als Gavin, ein Oberflächenbewohner, in ihre Welt eindringt, weckt der junge Mann Zweifel in ihr.




Autor:                                                                                                                                                             

J.A. Souders besaß schon als Kind eine lebhafte Phantasie: Um mit den Monstern unter ihrem Bett Freundschaft zu schließen, erzählte sie ihnen vor dem Einschlafen Geschichten. Heute engagiert sie sich als Autorin in zahlreichen Creative Writing Workshops. »Renegade« ist ihr Debütroman. J.A. Souders lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Florida.
Meinung:                                                                                                                                                         

Evelyn (Evie) ist die Tochter des Volkes und somit hoch angesehen, auch von Mutter, die das Volk gegründet hat. Es ist ein Reich unter Wasser, geschützt durch eine Glaskuppel von den schmutzigen und barbarischen Oberflächenbewohnern. Evelyns Leben ist perfekt, sie hat alles was sie braucht und bekommt alles was sie will, doch eines Tages kommt der Oberflächenbewohner Gavin in ihr Reich und sie stellt sich Fragen, ob die Oberwelt doch nicht so grausam ist wie Mutter immer gesagt hat.
Sollte sie flüchten, doch wie? Und warum kann sie sich nur an Bruchstücke ihrer eigenen Vergangenheit erinnern?

Tja was soll ich sagen....
die ersten zwei Kapitel waren toll, wie die manipulierten Worte in hellgrau geschrieben wurden und wie das zweite Kapitel wie das erste angefangen hat, was Evelyns Gehirnwäsche verdeutlicht, genial. Da hat sich die Autorin bestimmt was dabei gedacht und ich fand es toll. Aber danach die große Enttäuschung.

Evelyn lernt Gavin kennen und fühlt sich zu ihm angezogen, tja das hatten wir alles schon ein, zwei oder hundertmal. Die Beziehung der beiden war so unreal und gespielt, das es fast schon lustig war.
Vielleicht lag es ja an der Gehirnwäsche, aber Evelyn kam mir irgendwie dumm vor, wie ein kleines unwissendes, dummes Mädchen, ohne jegliche Tiefe.
Gavin wirklich zum Glück nicht dumm, aber Authenzität sucht man auch hier vergebens. Ich würde mich nicht sofort mit der Tochter der Anführerin, die mich umbringen will und die meinen Freund umgebracht hat ,anfreunden.
Ja, im Buch gibt es einige unlogische Sachen:
(Spoiler) Warum hilft sie ihrer besten Freundin nicht, die von ihrem verrücktgewordenen Freund erwürgt wird, wenn sie eine Pistole hat? Warum versucht sie ihn MIT IHREN HÄNDEN von ihrer Freundin wegzuziehen? (Spoiler Ende)
Auch das Cover passt nicht, denn das Mädchen hat sowohl dunkle Haare als auch dunkle Augen und alle Bewohner sind blond und blauäugig.
Da stellt sich mir eine Frage. Müssen die Umschlagsgestalter eigentlich das Buch kennen?
Wer entscheidet über das Cover, hat derjenige das Buch gelesen?
Das Originalcover passt auf jeden Fall besser zum Buch, auch wenn das deutsche optisch besser aussieht.
Ich war schon beinahe dran aufzugeben, doch als die Flucht begann stieg der Spannungsbogen etwas, aber nur etwas.
Es gab ja schon Fragen und es wurden noch neue aufgeworfen, doch manche waren sehr offensichtlich, aber die anderen Fragen trieben mich weiter das Buch zu lesen. Im meinem Kopf hatte ich mir schon Antworten überlegt und als das Geheimnis aufgelöst wurde, war ich sehr enttäuscht, da es nichts außergewöhnliches hatte.
Das Ende war sehr rund, daher frage ich mich, ob es eine Fortsetzung geben wird. Man müsste eigentlich keine schreiben, ich wüsste nicht, um was es im nächsten Teil gehen sollte.
Fazit:                                                                                                                                                                

Eine schöne Idee, die man wesentlich besser umsetzten hätte können. Die beiden Charaktere wirkten flach und unauthentisch und deren Beziehung gezwungen. Der Spannungbogen ist zwar vorhanden, ist aber eher ein Strich als ein Bogen, da manche Geheimnisse zu vorhersehbar sind.
Sehr schade, und der Anfang hat mir sooo gut gefallen.




Mittwoch, 5. September 2012

[Rezension] Das verbotene Eden- Logan und Gwen

Eingestellt von Kate am 5.9.12 2 Kommentare






Autor: Thomas Thiemeyer
Seiten: 458
Preis: 16,99 Euro
Verlag: Knaur
Gebunden
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Meine Meinung zum ersten Band





Inhalt:                                                                                                                                                                  

Seit Juna aus dem Land der Frauen geflohen ist – mit einem Mann –, fühlt sich die junge Heilerin Gwen einsam und nichtswürdig. Sie schließt sich einem Spähtrupp an, der durch verlassene U-Bahn-Schächte in die Stadt der Männer vordringen soll. Doch der Einsatz scheitert grausam, und Gwen fällt in die Hände des jungen Kämpfers Logan, der sie als Sklavin verkaufen will. Logan aber hat die Rechnung ohne seine Gefühle gemacht – und setzt damit Ereignisse in Gang, die das Ende beider Welten bedeuten könnten …



Autor:                                                                                                                                                                  

Thomas Thiemeyer, geboren 1963, lebt in Stuttgart und arbeitete zunächst als Illustrator. Nach fünf rasanten mystischen Wissenschaftsthrillern – zuletzt "Korona" –, entdeckte er mit den "Chroniken der Weltensucher" höchst erfolgreich das Jugendbuch für sich. Mit "Das verbotene Eden – Logan und Gwen" erscheint der zweite Band seines neuen großen Zyklus', der in einer bedrohlichen Zukunft spielt. Mehr Informationen zum Autor unter www.thiemeyer.de





Meinung:                                                                                                                                                          

Gwen fühlt sich zu tiefst verletzt, denn sie wurde von ihrer Gefährtin Juna verlassen und das wegen einem Mann. Sie kann es immer noch nicht verstehen und sich deshalb auch nicht auf ihre Arbeit als Heilerin konzentrieren. Als sie dann das Angebot bekommt mit einer Truppe Kriegerinnen gegen den Inquisitor vorzugehen nimmt sie es an und hofft mehr über Juna und David herauszufinden.
Dabei trifft sie auf den Schmiedssohn Logan, der sie vor den Bleichen rettet und sie mit zu sich nach Hause nimmt und auf einmal findet sie Männer gar nicht mehr so übel...

Da ich vom ersten Teil etwas enttäuscht war, habe ich meine Erwartungen etwas heruntergeschraubt, nur um überrascht zu werden, denn diesen Band fand ich ziemlich gut.

Wie im ersten Teil dauert es eine ganze Weile, so ziemlich ein Drittel des Buches, bis sich Gwen und Logan zum ersten Mal sehen, und das fand ich nicht so toll, denn man fiebert der ersten Begegnung ja schon seid dem Anfang des Buches entgegen, oder?
Aber einen guten Aspekt hat die Sache, man erfährt mehr über die beiden Charaktere, die mir dieses Mal besser gefallen haben als Juna und David.

Gwen hat einige Charaktereigenschaften von Juna, sie ist stark, selbstbewusst und hat ein warmes Herz für Tiere und auch für Menschen. Sie kann gewalttätig werden, doch nur wenn es unbedingt sein muss, ansonsten versucht sie ihm aus dem Weg zu gehen.
Logan ist ein echter Kämpfer, der beste in seinem Clan und somit Champion.
Es tut gut mal eine Hauptperson mit richtiger Familie zu haben, denn das merkt man seiner Persönlichkeit an, wie er seinen Vater und kleinen Bruder liebt, ist einfach zu schön.
Besonders sein kleiner Bruder Dachs ist mir sehr ans Herz gewachsen, wäre toll gewesen, wenn der letzte Teil um ihn gehen würde.

Die Story fand ich auch besser als in David und Juna, aber ein Fortschritt ist nicht zu sehen.
Der Inquisitor will immer noch einen Krieg gegen die Frauen führen und Edana gegen die Männer, aber es ist noch keine ausgebrochen.
Die beiden haben nichts Bewegendes getan, trotzdem war der Plot spannender, da es eine kleine Nebengeschichte zu Arkana und Claudius gab, welche ist sehr interessant fand.

Das Ende fand ich sehr verwirrend, denn in meinen Augen war das noch nicht das Ende von Logan und Gwen, daher stelle ich mir die Frage, ob es mit den beiden im nächsten Teil weitergeht? Vielleicht werden wir ja auch noch Juna und David wiedersehen?
Am Ende des Buches stand um welche beiden Charaktere es im letzten Teil gehen wird und ich bin ehrlich gesagt etwas skeptisch gegenüber den beiden Protagonisten.
Sicherlich wird man mehr über die Vergangenheit erfahren, trotzdem, wenn ihr es wisst, werden vermutlich viele von euch skeptisch sein.

Fazit:                                                                                                                                                                  



Logan und Gwen war besser als David und Juna, zum Teil, wegen den Charakteren, die mir persönlich besser gefallen hat, aber auch wegen dem Plot und ja ich gebe es zu am meisten wegen Dachs. Ich freue mich auf das Show-Down und bin bereit für einen Krieg!





Samstag, 14. Juli 2012

[Rezension] Während ich schlief

Eingestellt von Kate am 14.7.12 0 Kommentare
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Autor: Anna Sheehan
Seiten: 352
Preis: 12 Euro
Verlag: Goldmann
Originaltitel: A long, long sleep
Taschenbuch
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Inhalt:

62 Jahre lag sie in einem künstlichen Schlaf – dann erwacht Sie in einer tödlichen Welt

Rose Fitzroys Welt scheint perfekt: Als einzige Tochter steinreicher Eltern genießt sie alle Privilegien und ist zudem noch frisch verliebt. Doch dann versetzen ihre Eltern sie in einen künstlichen Schlaf – und niemand weckt sie auf. Bis ein fremder Junge sie 62 Jahre später zurück ins Leben holt. Rose muss feststellen, dass nichts in ihrer Welt mehr so ist, wie es war: Ihre Eltern sind verschwunden, ihr Liebster unauffindbar, und an ihre Fersen heftet sich ein seltsames Wesen, das ihr offensichtlich Böses will ...

Autor:

Ihre erste Geschichte veröffentlichte Anna Sheehan mit 16 Jahren als Fortsetzungsroman in einer Lokalzeitung, seitdem ist sie mit ganzer Leidenschaft Schriftstellerin. Mittlerweile ist sie regelmäßig zu Gast bei der Pacific Northwest Writers Association, die ihre Arbeit mit einem Stipendium auszeichnete. „Während ich schlief“ ist Anna Sheehans großes Romandebüt. Sie lebt auf einer einsam gelegenen Farm in Oregon und schreibt bereits an ihrem nächsten Buch.





Meinung:

Anfangs hatte ich Probleme mit dem Buch, da mir die Protagonistin Rose nicht sehr gefallen hat, sie hatte eigentlich keine Persönlichkeit und Charaktereigenschaften, doch eine, Selbsthass und das ist ja wohl das allerletzte.
Auch hat die Autorin versucht eine "modernere Sprache" zu benutzen, hier einige Beispiele
cool - arktisch
gecheckt- geklickt
Scheiße-Koit
Und naja, diese haben mit nun wirklich nicht zugesprochen, eigentlich haben sie mich nur gestört.

Tja, Rose wurde von dem sehr reichen, gutaussehenden und talentierten Bren gefunden, wie soll es auch sein und verliebt sich plötzlich in ihn. Solche Liebesgeschichten kann ich ja gar nicht ausstehen, doch dann plötzlich.....
.... war das Buch einfach nur noch genial.
Die modernen Jugendwörter habe ich nun immer überlesen und die Liebesgeschichte stellte sich ganz anders heraus, wirklich sehr sehr unerwartet.
Und Otto, ja Otto hat es mir wirklich sehr angetan. Wie er und Rose miteinander geschrieben haben, einfach nur genial, diese Dialoge hätte ich 100 Seiten lang lesen können ohne mich zu langweilen.
Der Plot wurde auch immer spannender, denn der Bösewicht ist aufgetaucht, besser gesagt ein Roboter vom Bösewicht, der Rose kidappen soll. Immer wieder flüchtet sie, doch es findet sie auch immer und immer wieder.
Das Ende war einfach nur phänomenal, unerwartet spannend und erschreckend.
Gibt es eigentlich eine Fortsetzung?
Bitte bitte!!!!! Denn *SPOILER

Was ist denn mit ihren beiden Geschwister? Wäre das nicht toll, wenn das zweite Buch um ihre Schwester und das dritte um ihren Bruder ginge?"
*SPOILER ENDE*

Fazit:


Anfangs etwas schwierig und die neue Sprache sehr nervend und komisch, das der Plot einfach genial, sehr viele unerwartete Wendungen und Überraschungen.

Mittwoch, 30. Mai 2012

[Rezension] Dustlands

Eingestellt von Kate am 30.5.12 4 Kommentare
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Autor: Moira Young
Laufzeit: 430 min
Preis: 19,99 Euro
Verlag: Hörverlag
Originaltitel: Blood Red Road
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Inhalt:

In einer Welt nach unserer Zeit kämpft eine junge Frau um die Befreiung ihres Zwillingsbruders – und für die Freiheit eines ganzen Landes

Die 18-jährige Saba lebt sehr abgeschieden mit ihrem Vater, ihrem Zwillingsbruder Lugh und ihrer kleinen Schwester Emmi am Silverlake – bis eines Tages vier bewaffnete Reiter ihren Bruder entführen. Saba schwört, Lugh zu finden und zu befreien. Auf ihrem abenteuerlichen Weg lernt sie die Welt jenseits des Silverlake kennen: ein Land, in dem es keine Zivilisation mehr gibt, keine Bücher mehr, keine normalen Verkehrsmittel. Es wird von einem durchgedrehten König beherrscht, der die Bevölkerung mit einer Droge und mit seinen Soldaten, den Tonton, in Schach hält. In Hopetown muss Saba in der Arena kämpfen, aber sie trifft dort auch auf einen Mann, der sie liebt, und findet Freunde, die ihr bei ihrer Suche helfen.


Autor:
Moira Young hat als Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin gearbeitet, aber ihre erste Liebe gehörte immer schon den Büchern und dem Schreiben. Die gebürtige Kanadierin lebt heute zusammen mit ihrem Ehemann in Großbritannien. "Rote Nebel" ist ihr erster Roman.

Laura Maire absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt und wurde bekannt durch ihre Hauptrolle in der Fernsehserie "Verdammt verliebt". 2011 erhielt sie den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin.


Meinung:

Saba lebt mit ihrem älteren Zwillingsbruder Lugh, ihrer kleinen Schwester Emmi und ihrem Vater am Silverlake, abgeschottet vom Rest der Welt, doch eines Tages kamen drei Reiter vorbei, töteten ihren Vater und schnappten sich Lugh. Sabas Leben zerbrach in tausend Stücke, denn sie war noch nie von Lugh getrennt gewesen, er ist die Person, die ihr am meisten Halt gab und somit beschloss sie ihn zu holen, aber sie musste auch auf ihre kleine Schwester Emmi aufpassen, die die ganze Zeit nur nervte.
Schließlich begibt sich Saba auf eine Reise in eine grausame Welt um ihren geliebten Bruder wiederzuholen.

Nachdem ich das Hörbuch fertig gehört hatte war ich einfach nur baff, dieses Buch ist eines der besten die ich jemals gelesen habe, alles hat gestimmt, es war perfekt.

Sofort spürt man die Liebe von Saba zu ihrem Bruder Lugh und das macht sie wahnsinnig sympathisch. Ich als Schwester kann dies natürlich auch verstehen.
Die Geschichte fängt rasant an, nämlich mit dem Angriff auf Sabas Familie und da stellt sie sich als eine tapfere Kriegerin heraus, die nichts unversucht lässt ihren Bruder zu retten, jedoch vergeblich.

Emmi hingegen hat mir überhaupt nicht gefallen, sie war einfach nur eine Nervensäge, ein Klotz am Bein für Saba. Mir wäre es am liebsten gewesen, wenn Saba sie einfach zurückgelassen hätte, doch im Laufe des Buches entwickelte sie sich zu einer starken Persönlichkeit, die Saba nicht mehr aufhielt sondern unterstützen konnte.

Die Reise der beiden war sehr beschwerlich und abenteuerreich, aber auch sehr grausam.
Sie vermuteten Lugh in einer Stadt die Hopetown heißt und machen sich auf den Weg dort hin, aber sie wurden hinterhältig ausgetrickst und Saba wird eine unfreiwillige Kandidatin für die Käfigkämpfe bei denen sich zwei Frauen in einem Käfig bekämpften bis eine aufgibt.
Die Zeit dort ist sehr schlimm, doch Saba ist eine Kämpfernatur und sie gibt nicht auf, solange sie nicht Lugh gefunden hat. Sie kämpft und wartet auf den richtigen Augenblick zur Flucht.

Romantik war auch enthalten, jedoch nur in geringen mengen, denn im Buch ging es hauptsächlich darum Lugh zu finden und zu retten.
Saba trifft bei den Käfigkämpfen Jack, der auch ein Käfigkämpfer ist und bei der Flucht rettet sie ihn, woraufhin er ihr bei der Suche nach ihrem Bruder helfen will.
Über Jack weiß man so gut wie nichts, doch ich bin mir sicher, dass er ein Geheimnis hütet, das wir hoffentlich im nächsten Teil erfahren werden.

Das Ende war einfach nur phänomenal.
Gefühlsgeladen, grausam, spannend und unvorhersehbar, alles zusammen und noch mehr.

Das, was mich nicht loslässt ist der Anführer der Tonton, dessen Namen mir leider entfallen ist. Er ist wirklich ein großes Fragezeichen in meinem Kopf, denn er hilft Saba und das nicht nur einmal, aber er hat keinen Grund dazugehabt und leider erfährt man nicht mehr über ihn...

Fazit:



Ein absolutes MUSS für jeden egal ob Mädchen oder Junge.
Das ganze Buch ist von Anfang bis Ende unendlich spannend und sehr grausam und manchmal auch blutig. Die Welt, die Moira Young erschaffen hat ist gleichermaßen real wie fantastisch mit Charakteren, die alle ihre Zwecke perfekt erfüllen.
Ich kann meine Begeisterung einfach nicht in Worte fassen!
LEST ES!
Dustlands sprengt meine Bewertungskala!!

Sonntag, 15. April 2012

[Rezension] Die Flucht

Eingestellt von Kate am 15.4.12 8 Kommentare

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Autor: Ally Condie
Seiten: 464
Preis: 16,99 Euro
Verlag: Fischer
Orignaltitel: crossed
Gebunden
2.Teil einer Trilogie
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Inhalt:

Nach ›Die Auswahl‹ von Ally Condie jetzt endlich der 2. Band der Bestsellerserie um Cassia & Ky
Wie durch ein Wunder gelingt Cassia die Flucht in die Äußeren Provinzen. Sie will nach Ky suchen, ihrer großen Liebe.
Dort kämpft Ky als Soldat für die Gesellschaft und ist ununterbrochen brutalen Angriffen ausgesetzt. Als Cassia endlich auf eine Spur von Ky stößt, ist er bereits entkommen und auf dem Weg in die wilden Canyons in den Grenzgebieten.
Verzweifelt macht sich Cassia auf den lebensgefährlichen Weg. Was wird sie am Ende der ihr bekannten Welt finden? Zwischen steinigen Schluchten und staubigen Pfaden sucht Cassia nicht nur nach Ky – sondern auch nach sich selbst.


Autorin:

Ally Condie stammt aus dem südlichen Utah, USA, einer wunderschönen Gegend, die der Landschaft in ›Die Flucht‹ als Vorlage diente. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Salt Lake City. Nach ihrem Studium unterrichtete sie mehrere Jahre lang Englische Literatur in New York, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Romane um ›Cassia & Ky‹ werden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und sind große internationale Bestseller.







Meinung:

Cassia hat sich auf die Suche nach Ky gemacht, der in die Äußeren Provinzen gebracht wurde.
Um auch dort hin zu kommen schmuggelt sich Cassia in ein Flugschiff, das Aberrationen in die Äußeren Provinzen bringen soll und findet dort auch eine Verbündete, Indie, doch gerade als sie landeten findet Cassia herraus, dass Ky vor kurzem in die Canyons geflüchtet ist, also beschließt sie ihn mit Indie zu finden und sich der Rebellion anzuschließen.

Ich kann es noch immer nicht fassen, was Ally Condie da für eine Fortsetzung fabriziert hat, denn sie war in meinen Augen mehr als nur nicht gelungen. Da der erste Teil wirklich herrausragend war, bin ich so gespannt auf dieses Buch gewesen und habe voller Freude angefangen zu lesen, doch ich wurde zu tiefst enttäuscht, denn es war einfach nur langweilig und öde. Am Anfang ging es noch etwas, denn da wurde beschrieben wie sich Cassia und Ky in ihrer neuen Umgebung fühlten und man erhascht neue Einblicke in ihr Leben, doch als Cassia sich dann in die Canyons begibt ist es einfach vorbei mit dem Plot. Sie sucht in, und findet Ky natürlich auch und das wird in ca 200 Seiten erzählt, 200 Seiten in denen nichts passiert. Danach gehen sie alle zusammen weiter und dann... Pustekuchen, Ende, Aus , Fertig. Es war so gut wie gar kein Spannungsbogen vorhanden und die Geschichte könnte man genau so gut in 150 Seiten ausschreiben.

Der Schreibstil jedoch war gut, aber das ist auch das einzige Positive an dem Buch gewesen, oder noch ein, das Cover gefällt mir auch sehr, aber sonst nix!

Vielleicht gehe ich jetzt etwas zu hart mit dem Buch um, aber ich finde es einfach nur schrecklich, wie die Autorin uns so etwas antun konnte, denn natürlich muss man ja den zweiten Band kaufen, wenn der erste so toll war. Ich fühle mich hintergangen und es ist das Geld auf keinen Fall Wert gewesen.

Von den Charakteren, in die ich mich im ersten Teil verliebt habe ist nichts übrig geblieben. Für mich waren sie flach und durchsichtig. Auch haben sie keinen Fortschritt gemacht und das ist es was ein Buch ausmacht, dass die Charaktere sich weiterentwickeln. Ja mir haben sogar die Nebencharaktere, wie Indie viel mehr gefallen.

Sogar von der Liebe zwischen Cassia und Ky war kaum etwas zu spüren gewesen, natürlich umarmen und küssen sie sich etc. aber ihre Gefühle für einander wurde kaum beschrieben! Von der zarten Liebe im ersten Band ist keine Spur mehr zu lesen und das finde ich sehr sehr schade.



Fazit:


Ich habe noch nie so eine schlechte Fortsetzung gelesen wie diese hier:
Keine Spannung, kein Plot, keine Weiterentwicklung der Charaktere.

Montag, 26. März 2012

[Rezension] Das Land der verlorene Träume

Eingestellt von Kate am 26.3.12 0 Kommentare

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Autor: Caragh O`Brien
Seiten: 462
Preis: 16,95 Euro
Verlag: Heyne
Originaltitel: Prized
Teil 2 einer Trilogie
Gebunden
-kaufen-
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Inhalt:

Sei stark und mutig, Gaia!

Die sechzehnjährige Gaia Stone, eine junge Hebamme, muss aus ihrer Heimat fliehen, mit nichts als den Kleidern am Leib und ihrer neugeborenen Schwester im Arm. Alles wurde ihr genommen – sind doch ihre Eltern ermordet und die Liebe ihres Lebens verhaftet worden, und die zerstörte Welt, in der sie lebt, straft unbarmherzig jede Schwäche. Als ein Fremder sie mitten im Ödland vor dem Verdursten bewahrt, scheint sie zunächst gerettet. Doch das Dorf des Fremden nimmt Gaia erst die Schwester und dann auch noch die Freiheit. Verzweifelt und entmutigt gibt sie beinahe auf. Schließlich besinnt sich Gaia jedoch darauf, dass vor allem anderen das Leben zählt – und sie stellt sich ihrem Schicksal, ihrer Verantwortung für ihre Schwester und einer neuen, zarten Liebe …
Autor:

Caragh O’Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O’Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.






Cover:

Das Cover des zweiten Bandes passt natürlich perfekt zum ersten, denn es sind wieder die zwei sich gegenüberstehenden Gesichter zu sehen,dieses mal ist jedoch der Hintergrund orange, statt blau. Mir persönlich hat das Blaue besser gefallen, denn da hat man die rosa Wangen besser herausgesehen, aber im Regal sehen die beiden fantastisch aus, doch leider haben sie nicht viel mit dem Buch zu tun, der Titel schon, ein wenig.
Das Originalcover sieht auch wunderschön aus, so detailreich und schön blau.









Meinung:

Gaia ist schon seit Wochen im Ödland und weder ihr noch ihrer neugeborenen Schwester Maya geht es gut, denn ihnen ist die Nahrung ausgegangen und Maya stirbt langsam, aber sicher.
Rechtzeitig werden sie von einem Reiter entdeckt und dieser bringt sie an den Ort an den Gaia hinwollte, nach Sylum, dort wo ihre Großmutter anscheinend lebte, doch dort angekommen wird sie behandelt wie eine Verbrecherin, weil sie ihre kleine Schwester angeblich dem Tod überlassen hatte, als sie ins Ödland flüchtete, auch musste sie erfahren, dass ihre Großmutter schon nicht mehr lebte.
Wegen ihrer Schandtat wird ihr Maya weggenommen und sie kann nichts dagegen tun.

Sylum ist ein merkwürdiger Ort, denn dort regieren die Frauen, die weit in der Unterzahl ist, denn auf Sylum liegt ein Fluch : es werde immer weniger Mädchen geboren, deshalb wurde es zum Gesetz, dass die Frauen mindestens 10 Kinder bekommen sollen, doch es hilft alles nichts, Sylum stirbt aus.
Doch dies ist nicht alles, denn auf Sylum liegt ein weiterer Fluch, jeder, der versucht zu fliehen stirbt, die Ursache ist jedoch auch unbekannt. Kann Gaia die Gehenmisse lüften?

Sylum ist wahrlich ein merkwürdiger Ort, denn wo regieren schon die Frauen, nicht dass ich was dagegen hätte, es ist nur komisch, da die Männer ja stärker sind und noch dazu in der Überzahl.. Auch haben mich die Regeln sehr entsetzt, man konnte einem doch nicht vorschreiben wie viele Kinder man zu bekommen hatte und dann noch so viele! Und diejenigen, die sich nicht an die Regel halten, werden verstoßen. Auch steht im Gesetz geschrieben, dass Männer keine Frauen berühren durften mit der sie nicht verheiratet waren, denn das galt als versuchte Vergewaltigung, das ist doch echt krass.
Ich konnte mich so gut in diese neue Welt hineinversetzten, weil Caragh O`Brien sie so zauberhaft beschrieben und gestaltet hat, bis ins kleinste Detail ohne langatmig zu werden.

Generell war das Buch einfach nur fesselnd, dies lang weniger an der Geschichte sondern einfach an dem Schreibstil von de man nicht mehr wegkommt, nicht viele schaffen das.
Wie ich schon angedeutet habe, war ich etwas enttäuscht vom Plot, denn der war ein wenig langweilig und hatte beinahe gar nichts mit der Enklave zu tun, auch gab es keinen so guten Spannungsbogen wie im ersten Teil, da es keinen "Feind" gab, vor dem man flüchten musste, oder ähnliches.

In diesem Band gab es eine Menge neuer Charaktere zu entdecken und sie waren allesamt gelungen, es gab grausame, fürsorglichegefühlvolle undstarke neue Persönlichkeiten und ich fand sie alle toll, nur eine hat mir nicht gefallen und das war leider leide Gaia. Sie schien sich kurzzeitig aufgegeben zu haben und ich konnte sie gar nicht wiedererkennen, den sie verlor ihren Kämpfergeist, doch dies hielt nicht allzulange. Zum Schluss war Gaia die große Retterin und kommandierte ein wenig rum, und das war auch nicht die Gaia, die ich kannte und liebte.

Die Romanze kommt in diesem Buch nicht zu kurz.
Ich möchte nicht viel verraten, nur, dass Gaia es gleich mit drei verehren zu tun bekommt und jeder ist fantastisch auf seine Art und Weise, doch es ist schon von Anfang an klar mit wem sie zum Schluss zusammenkommt.

Das Ende war sehr rund und lässt viel Freiraum für den nächsten Band. Ich für meinen Teil hätte mir einen kleinen Cliffhanger gewünscht.




Fazit:

Caragh O`Brien überzeugte mich mit der neuen Welt, die sie erschaffen hat, ganz anders als Sylum, doch gleichermaßen grausam und wunderschön. Der Schreibstil war auch in diesem Teil fesselnd und direkt auf dem Punkt, sodass man nicht mehr aufhören kann weiterzublättern.
Besonders gut war auch die Gestaltung der Charaktere, doch es gab kleinere Mängel beim Plot, die jedoch verzeihbar sind. Insgesamt eine klare Leseempfelung!



Reihe:
Die Stadt der verschwundenen Kinder (Birthmarked)
Das Land der verlorenen Träume (Prized)
???

Sonntag, 25. März 2012

[Rezension] Starters

Eingestellt von Kate am 25.3.12 0 Kommentare

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Autor: Lissa Price
Seiten: 396
Preis: 15,99 Euro
Verlag: IVI
Originaltitel:
1. Teil einer Trilogie
Gebunden
-kaufen-
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Inhalt:


Die Body Bank, ein mysteriöses wissenschaftliches Institut, bietet Callie eine einzigartige Möglichkeit, an Geld zu kommen: Sie lässt ihr Bewusstsein ausschalten, während eine reiche Mieterin die Kontrolle über ihren Körper übernimmt. Aber Callie erwacht früher als geplant, in einem fremden Leben. Sie bewohnt plötzlich eine teure Villa, verfügt über Luxus im Überfluss und verliebt sich in den jungen Blake. Doch bald findet sie heraus, dass ihr Körper nur zu einem Zweck gemietet wurde - um einen furchtbaren Plan zu verwirklichen, den Callie um jeden Preis verhindern muss ...




Autor:

Lissa Price ist Drehbuchautorin und lebt nach mehreren Aufenthalten in Japan und Indien heute in Kalifornien. Ihr Roman »Starters« ist das höchstgehandelte Debüt der letzten Jahre. Der Roman erscheint weltweit im April 2012 . Weiteres zur Autorin: www.lissaprice.com
 
 
 
 
 
 
Cover:
 
Ich finde ja, das deutsche Cover total cool, denn es wirkt so geheimnisvoll, da man das Gesicht nicht erkennen kann. So hat also jeder eine Chance sich Callie so vorzustellen wie man will.
Das Originalcover hingegen mag ich nicht so, da es mir zu künstlich erscheint und im Buch war auch nie die Rede von zwei unterschiedlichen Augenfarben. Ich finde es einfach nur gruselig.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Meinung:
 
Callie ist eine Waise, so wie fast alle in ihrem Alter, denn alle Menschen von 0 bis ca. 50 sind an Sporen gestorben und man hatte zuerst die Alten und Jungen gegendiese geimpft, so gibt es in ihrer Welt nur noch "Starters"- Jugendliche und "Enders" alte Leute.
Es liegt nahe, dass alle Jugendliche ohne Großeltern rasch sehr arm werden und auf der Straße leben müssen, so auch Callie und ihr kleiner Bruder.
Es hat sich herumgesprochen, dass es eine Möglichkeitgibt, für Starters an Geld zu kommen: Die "Body Bank"
Also macht sich Callie auf den Weg dort hin undfindet schnell heraus was es mit der Firma auf sich hat, man vermietet seine jungen Körper an einen Ender, der für eine bestimmte Zeit ihren Körper benutzen kann, um sich wieder jung zu fühlen und der Starter träumt während der Zeit.
 
Callie braucht das Geld, also nimmt sie den Vertrag an, die ersten beiden male klappen reibungslos, aber beim dritten mal wacht sie vorzeitig auf. Sie will sofort zur Body Bank gehen um das Problem zu beheben, doch dann sagt eine Stimme in ihrem Körper nein...
 
Die Thematik hat mich sofort begeistert, denn in ihr steckt eine Menge Potential, das meine Meinung nach auch ausgeschöpft wurde.
Es war einfach krass den Unterschied zwischen Enders und Starters zu sehen, denn dieser war fatal und ich kann mir auch gar nicht vorstellen, dass die Alten so herzlos sind und die Kinder auf der Straße verhungern lassen würden, aber dem ist nun mal so. Und die Einstellung wie die Enders über das "Mieten" denken ist auch einfach nur abscheulich.
 
Langsam erkennt Callie was ihre Mieterin mit ihrem Körper vorgehabt hatte und diese Erkentnis erschrickt sie zu tiefst, aber dennoch, oder gerade deshalb will sie nicht zur Body Bank zurück, denn falls ihre Mieterin recht hatte, bedeutete es das Ende für alle Starters.
Das Geheimnis, war so greifbar und logisch, aber dennoch völlg unerwartet und das wiedrum ist einfach genial.
 
Für die Liebe war in dem bich nicht viel Platz, aber sie war da, doch auch hinter ihr war ein großes Geheimnis, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. ich fühlte ich wie ein kleines Kind, das denkt, es bekommt ein Fahrrad zum Geburtstag, aber da war kein Fahrrad, sondern etwas, das undefinierbar ist. Nicht gut nicht schlecht sondern einfach nur..... unerwartet und jetzt weiß ich nicht, was ich mit diesem Wissen anfangen soll.... ehrlich nicht. Ich in auf jeden Fall gespannt wie es mit den beiden (keine Namen nennend) weitergeht.
 
Das Buch hat fast ein rundes Ende,denn für Callie scheint die Welt nun in Ordnung zu sein, doch es wurde eine Sache nicht geklärt, auf die ich sehr gespannt bin.
Zum Schluss musste Lissa Price uns einen Ciffhanger überreichen, typisch, nun kann ich es nicht erwarten den nächsten Band zu lesen, aber bis dahin ist noch eine lange Zeit zu überbrücken...
 
 
 
Fazit:
 
Lissa Price überzeugte mich mit ihrer genialen Thematik und mit ihren kleinen und großen unerwarteten Enthüllungen.
 
 
 
 
 
Reihe:
 
Starters (eng Starters)
??? (eng. Enders, 12.12)

Mittwoch, 14. März 2012

[Rezension] Everlasting

Eingestellt von Kate am 14.3.12 11 Kommentare

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Autor: Holly- Jane Rahlens
Seiten: 422
Preis: 14,95 Euro
Verlag: Wunderlich
Taschenbuch:
-kaufen-
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Inhalt:

Man schreibt das Jahr 2264. Gefühle sind unerwünscht, die Liebe ist ausgestorben. Die Geburtenrate ist gefährlich gesunken. Der junge Historiker und Sprachwissenschaftler Finn Nordstrom, Spezialist für die inzwischen tote Sprache Deutsch, erhält den Auftrag, die 250 Jahre alten Tagebücher eines jungen Mädchens aus dem Berlin des 21. Jahrhunderts zu übersetzen. Öde, findet er. Und albern. Doch dann ist er zunehmend fasziniert von dem Mädchen, das quasi vor seinen Augen erwachsen wird. Schließlich soll Finn in einem Virtual-Reality-Spiel in der Zeit zurückreisen, um das Mädchen zu treffen. Ohne es zu wissen, wird er damit zum Versuchskaninchen der Spieleentwickler. Warum schicken sie ausgerechnet ihn, den Fachmann für tote Sprachen, in die Zeit kurz vor Ausbruch der Großen Epidemie? Und was ist das für ein sonderbares Gefühl, das ihn überkommt, wenn er der jungen Frau begegnet? Bald muss Finn sich entscheiden – für die Liebe oder für die Zukunft ...







Autor:

Holly-Jane Rahlens kam nach dem Studium der Literaturwissenschaft und Theater Arts aus ihrer Heimatstadt New York nach Berlin. Mit Funkerzählungen, Hörspielen und Solo-Bühnenshows machte sie sich dort in den achtziger und neunziger Jahren einen Namen. Außerdem arbeitete sie als Journalistin, Radiomoderatorin und Regisseurin. Ihr Jugendbuch «Prinz William, Maximilian Minsky und ich» (2003 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet) kam 2007 in einer Drehbuchadaption der Autorin ins Kino. Holly-Jane Rahlens lebt heute mit Mann und Sohn in Berlin-Charlottenburg.




Cover:

Das Cover ist sehr...... pink.
In der Mitte ist ein Fläschchen Everlasting zu sehen (ein Parfum) und außen rum ist eine Blume.
Da das Parfum eine besondere Bedeutung im Buch hat und auch der Name des Parfums super passt finde ich die Idee, die Flasche auf dem Cover abzubilden eine sehr gute Idee, doch ich mag die Farbe nicht. Meiner Meinung nach zeigt es gar nicht, was alles in diesem Buch drinsteckt. Dieses Buch verdient ein Hardcover!




Meinung:

Finn lebt in der Zukunft, um genauer zu sein im 23. Jahrhundert.
Er ist ein Historiker und sein Job ist es deutsche Dokumente zu übersetzen, was meistens sehr langweilig ist, doch dann bekommt er eines Tages eine Aufgabe: Die Tagebücher eines kleinen Mädchens zu übersetzen. Zunächst erscheint das als keine große Sache, doch im Laufe der Zeit kommt Finn dem Mädchen durch ihre Tagebücher immer näher, unheimlich nah.......

Die Welt, die Holly-Jane Rahlens erschaffen hat war gigantisch!
Zuerst war es ein wenig kompliziert sich einzuleben, da die Menschen dort nie "ich", "mein", oder "mir" sagen, sondern immer "dieser Mann" oder ähnliches, doch dies war eine sehr sehr originelle Idee. Auch gab es viel neues zu entdecken: die Menschen wurden jetzt alle 140 Jahre alt, man ist fast unsterblich, da man sich klonen kann, Fast überalle arbeiten nur noch Roboter etc.
Ich war einfach nur begeistert! Man fühlt sich direkt in dem Buch eingesogen, da auf so viele kleine Details acht gegeben wurde und alles so natürlich beschrieben wurde.

Der Plot war genauso toll!
Keine Sekunde lang war es langweilig und meine Augen haben einfach wirklich an den Seiten geklebt. Eine Überraschung nach der anderen und ich konnte es kaum erwarten eine Seite wieder umzublättern. Was für Fantasy muss ein Mensch haben um sich so einen Plot zu überlegen? Dieser Mensch ist ein Genie! Mein Herz hat an manchen Stellen wirklich gerast so aufgeregt war ich, obwohl die Geschichte nicht mal ein Krimi oder Thriller ist. Ich kann gar nicht zählen wie oft meine Augen sich vor Überraschung geweitet haben!

Die Charaktere waren auch unbeschreiblich toll!
Da Finn seine ganze Familie auf einmal verloren hat wurde oft seine Trauer beschrieben und wie!
Nur wenige Autoren schaffen es dieses Gefühl so genau zu beschreiben, dass sich mein Herz zusammengezogen hat. Auch waren die ständigen Wiederholungen von Finns Trauer keinesfalls aufdringlich, nein, sie waren einfach nur natürlich und schön und somit hatte ich Finn natürlich sofort tief in mein Herz geschlossen.
Auch habe ich mich sofort in das "Tagebuchmädchen", Eliana verliebt.
Es war einfach wundervoll zu lesen, wie sie sich vom dreizehnjährigen kleinen Mädchen zu einer Frau entwickelt hat. Außerdem hatte sie eine Menge Humor.
Auch sind natürlich die Nebencharaktere allesamt wundervoll dargestellt, wie sollte es auch anders sein.

Das Ende hat mich leider ein kleinen wenig enttäuscht. Ich hatte mir leider viel zu viel erwartet, doch es war trotzdem wirklich gelungen, es ist bloß, dass man am Ende nicht genau weiß, wie, wo alles passiert, ach , ich kann es nicht genau erklären.
Der Prolog war wieder richtig gut. Es ging nicht um Finn und Elaina, denn diese haben ihr Happy End schon gefunden, sondern um eine gute Freundin von Finn, der ich ihr Happy End auch sehr gegönnt habe.






Fazit:

Perfekt! Charaktere, Plot, Welt, Idee, Humor, Spannung ALLES!!!!

(eigentlich 6)

Sonntag, 11. März 2012

[Rezension] Dark Queen

Eingestellt von Kate am 11.3.12 2 Kommentare
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Autor: Kimberly Derting
Seiten: 362
Preis: 17,99 Euro
Originaltitel: The Pledge
Verlag: Egmont INK
1.Teil einer Trilogie
-kaufen-
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Inhalt:


In dem von Aufständen erschütterten Königreich Ludania bestimmt die Zugehörigkeit zu einer Klasse, welche Sprache du sprichst oder verstehst. Wenn du vergisst, wo dein Platz ist, kennen die Gesetze der Königin keine Gnade. Allein auf den Blickkontakt mit gesellschaftlich Höhergestellten steht der Tod. Die siebzehnjährige Charlaina kurz Charlie versteht alle Sprachen, jeden Dialekt. Eine gefährliche Fähigkeit, die sie schon ihr ganzes Leben lang verstecken muss. Nur in den illegalen Clubs im Untergrund der Stadt kann sie das für kurze Zeit vergessen. Dort trifft sie den geheimnisvollen Max, der eine Sprache spricht, die Charlie noch nie gehört hat, und der beinahe ihr Geheimnis entdeckt. Und als die Rebellen die Stadt schließlich überrennen, ist er es, der erkennt, dass Charlie der Schlüssel für ihren Sieg sein könnte. Doch für wen wird Max sich entscheiden, für das Mädchen, das ihn fasziniert, oder für seine Königin?



 



Autor:


Kimberly Derting lebt und arbeitet an der Nordwestküste der USA, wo das miserable Wetter die geradezu perfekte Stimmung schafft, um wirklich Dunkles und Geheimnisvolles zu schreiben. Geboren und aufgewachsen ist Kimberly Derting in Seattle, und bereits in der Highschool entschloss sie sich, Journalismus zu studieren, nachdem sie die Idee, Truck-Fahrerin zu werden, schweren Herzens aufgegeben hatte.









Cover:


Ich finde das Cover wahnsinnig toll.
Durch das ganze schwarz wirkt es sehr geheimnisvoll und düster, so wie die ganze Stimmung im Buch. Das Mädchen auf dem Bild sieht meiner Charlaina sehr ähnlich, nur die Schulter stört mich irgendwie, denn sie scheint nicht recht zum Körper zu passen. Es sieht so aus als hätte sie einen Buckel...
Auch wenn das deutsche Cover eigentlich vom Originalcover übernommen wurde, finde ich es ein kleinen wenig besser, wegen dem "Queen", das im Hintergrund zu lesen ist. Das gibt dem Cover noch das Gefühl aufgefüllter zu sein.






Meinung:



Charlaina ist anders, aber niemand darf es wissen, denn ansonsten muss sie sterben.
Sie dürfte eigentlich nur 2 Sprachen verstehen, doch sie versteht alle, jeden Dialekt und in einer Welt wie ihrer muss sie immer den Kopf senken und so tun als verstünde sie die anderen nicht.
Einmal, nur einmal hat sie es nicht geschafft rechtzeitig den Kopf zu senken und schon bestand die Gefahr, dass sie angezeigt wurde, doch dies ist nur der Anfang gewesen.
In einem illegalen Club trifft sie auf den geheimnisvollen Max, der eine Sprache spricht, die sie noch nie gehört hat und das macht ihn sehr interessant. Auch er scheint Interesse an Chalaina zu haben, doch warum?

Die Protagonistin war sehr sympathisch. Mir hat es gefallen wie sehr sie sich um ihre Freunde sorgte und besonders um ihre kleine Schwester Angelina. Aber auch zu Fremden war sie immer nett, so gab sie einem kleinen untergeordneten jungen jeden Tag einen Keks, obwohl dies streng verboten ist. Mit dem Namen Max konnte ich mich irgendwie nicht anfreunden. Chalaina war so ein schöner verschnörkelter Name und Max war .... nun ja irgendwie zu "normal" , aber als ich dann erfahren habe, dass er Maximilian heißt war ich richtig glücklich, denn eigentlich mochte ich "Max". Es war schön zu lesen, wie der Junge dieses mal dem Mädchen hinterher rennt und nicht anders rum. Eine willkommene Abwechslung.

Die Welt, die Kimberly Derting erschaffen hat, fand ich klasse.
Die Idee Menschen nach Sprachkenntnissen einzuordnen, so etwas habe ich noch nie auch nur ansatzweise irgendwo gelesen. Auch die Namen der einzelnen Sprachen fand ich sehr gut ausgesucht "Englaise" war die "Hauptsprache", die alle sprechen konnten und ja, der Name erinnert stark an Englisch.

Normalerweise finde ich es ja etwas störend, wenn die Sichtweisen sich ständig ändern, doch in diesem Fall fand ich es sehr gelungen. Es wurde natürlich hauptsächlich aus Charlainas Sicht (Ich Perspektive) erzählt, doch ab und zu durfte auch Max und sogar die Königin ein Kapitel "erzählen". Besonders die Sichtweise der Königin fand ich sehr interessant.

Leider muss ich gestehen, das sich die Story ein wenig zu kurz fand und ich hätte mir ein spektakuläreres Ende erhofft. Ja, eigentlich war das Ende sehr vorhersehbar und ich finde auch, dass das Buch jetzt abgeschlossen ist, aber es wurde ja schon verkündet, dass es sich um eine Trilogie handelt. ich auf jeden Fall bin gespannt.


Zum Schluss will ich noch eines erwähnen: den Prolog. Der war einfach fantastisch und hat sofort Lust drauf gemacht das Buch zu lesen.






Fazit:




Fantastische Welt und Charaktere, jedoch ein enttäuschendes Ende



Reihe:

Dark Queen (The Pledge)
The Essence


Dienstag, 6. März 2012

[Rezension] Dark Canopy

Eingestellt von Kate am 6.3.12 2 Kommentare


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Autor: Jennifer Benkau
Seiten: 525
Preis: 18,5 Euro
Verlag: script5
Originaltitel: Dark  Canopy
1.Teil einer Trilogie
-kaufen-
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Inhalt:

Die Percents, für den dritten Weltkrieg geschaffene Soldaten, haben die Weltherrschaft übernommen und unterjochen die Menschen. Rebellenclans versuchen, außerhalb des Systems zu überleben. Mit ihnen kämpft die 20-jährige Joy gegen das Gewaltregime. Doch dann fällt sie dem Feind in die Hände und muss feststellen, dass sich auch unter den vermeintlichen Monstern Menschlichkeit findet. Und sogar noch mehr.


Autor:

Jennifer Benkau wurde 1980 in Solingen geboren, wo sie heute mit einem Ehemann, drei Kindern und zwei Katzen lebt.
Benkau schreibt Bücher, weil es ihr ein Bedürfnis ist, Geschichten zu erzählen, sie aber beim Reden stottert. Zum Schreiben braucht sie Wind, laute Musik, Schokolade, Kiwis und Kaffee; aus dieser Mixtur entstehen paranormale Liebesromane, die der Autorin als Ausgleich dienen.








Gestaltung:

Optisch ist dieses Buch wirklich der Hammer. Da die Seiten relativ dick sind, ist das Buch so dick wie ein 800 Seiten Buch. Das Cover sieht natürlich auch fantastisch aus. Das schwarze geht richtig über in das leuchtende gelb und das wiederum geht über in einen dunkelgrünen Nebel.Durch den Schatten der Frau und den Nebel wirkt das ganze sehr geheimnisvoll und düster. Der Nebel stellt ganz klar Dark Canopy dar, also passt das Cover auch noch perfekt zum Inhalt, denn die Frau sieht aus als würde sie sich nach etwas sehnen und diese Sehnsucht wird ach im Buch angesprochen. Ich bin gespanntwie as englische Cover aussehen wird, falls es übersetzt wird.

Meinung:

Joy ist eine Kiegerin, sie war es schon immer. Oft wurde sie in ihrem Clan als "Messermädchen" bezeichnet, denn sie trifft jede Fliege aus größerer Entfernung und das macht sie sehr stolz.
Jedoch ist es bedauerlich, dass ein Mädchen um zu überleben eine Kriegerin sein muss doch es geht nicht anders, enn die Welt wurde von Percetsn eingenommen, mutierte Menschen, die größer, stärker und bessere Reflexe haben als die Menschen, doch sie haben einen nachteil: Ihre Haut ist überempfindlich gegenüber UV- Strahlen, deshalb wurden so genannte Dark Canopys gebaut, die den Himmel zu einem dunklen Nebel machen. Natürlich ist klar, dass alle Menschen die Percents hassen, auch Joy, doch das ändert sich mit der Zeit, als sie gefangen genommen wurde. Sie merkt, dass sie eigentlich ganz menschlich sein können....

Schon beim Prolog wusste ich, das Buch wird spitze. Ich hatte mich sofort in Joy verliebt, denn sie ist stakt, mutig und sarkastisch. Der Prolog handelt von Joys erster Jagt nach einem Percent, doch sie ließ ihn laufen und er sie und dieser Tag blieb ihr immer im Gedächtnis.
Der Schreibstil hat mir auch auf Anhieb zugesagt, denn es ist ein Schreibstil, bei dem du keinen einzigen Satz auslassen kannst, denn jeder beinhaltet Informationen, die du unbedingt wissen musst.

Joy wurde von Percents festgenommen und als Soldat an Neel weitergegeben, leider nicht an den Percent aus dem Prolog, aber man kann ja nicht alles haben. Ich fand alles sehr interessant, wie sie trainierten und für was. Alle Anfängerpercents bekamen einen Menschen zugeteilt, die sie ein halbes Jahr lang trainieren konnten und diese Menschen werden dann mit ihren Percents in eine Arena gesteckt und der, der als letzter übrigbleibt, dessen Percent bekommt einen hohen Rang zugeordnet.
Das Training für Joy war sehr hart, denn sie ist die einzigste Frau im Wettbewerb und Neel hatte sie am Anfang dafür gehasst. Doch nach und nach machte Joy Fortschritte und Neel wurde freundlicher zu ihr...

Die Welt, die Jennifer Benkau erschaffen hat war fantastisch.
Ich könnte mir niemals vorstellen nie merh die Sonne zu sehen, ich glaube ich würde dann durchdrehen. Auch konnte ich sehr gut die Situation der Rebellen nachvollziehen, wie sieh lebten, wo sie lebten etc. Besonders interessant waren natürlich die Percents. Im Laufe der Geschichte bekommt man auch die Entstehung näher erklärt, aber ich verstehe nicht, warum die Percents alle gleich aussehen.

Die meiste Zeit wurde aus Joys Sicht geschrieben, aber ab und zu kamen auch Kapitel aus Matthials Sicht. Matthial ist der beste Freund von Joy und nun der Clanleiter, da sein Vater mit fast dem gesamten Clan fortgegangen.  Eigentlich mag ich Matthial sehr gerne doch die Kapitel aus seiner Sicht fand ich langweilig und zum Teil auch überflüssig, aber liegt auch daran, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Joy und Neel weitergeht.

Die Beziehung zwischen Joy und Neel ging sehr langsam voran, was nur natürlich ist, schließlich hassen die Rebellen die Percents, doch Jennifer Benkau hat es geschafft, ihre Zuneigung ganz natürlich aussehnen zu lassen. Es gab einige kleine Momente, an denen sich mein Herz zusammengezogen hat...
Leider konnte ich mich bis zum Schluss nicht mit dem Namen Neel anfreunden. Er klingt irgendwie komisch und unpassend.

Im Hintergrund der Geschichte passieren komische Dinge und immer wieder werden zerstückelte Percents gefunden und ich wsste nur zu gern, was es damit auf sich hat.

Das Ende, der letzte Satz war ein Cliffhanger, aber ein richtig guter, nicht zu hart und aprubt.


Fazit:


Spannend romantisch und real


...

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