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Donnerstag, 30. August 2012

[Rezension] Dead Beautiful - Unendliche Sehnsucht

Eingestellt von Kate am 30.8.12 0 Kommentare


Autor: Yvonne Woon
Seiten: 420 Seiten
Preis: 16,95 Euro
Verlag: dtv
Originaltitel: Life Eternal
Gebunden
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Inhalt:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             
Die Ereignisse des letzten Sommers haben Renées Leben komplett verändert. Ihre alte Schule musste geschlossen werden, ihre große Liebe Dante ist untergetaucht. Seit seinem Kuss schläft sie kaum, ihre Sinne sind abgestumpft und sie sieht reifer und schöner aus - trägt sie einen Teil seiner unsterblichen Seele in sich? An ihrer neuen Schule, dem St. Clemént, wird Renée mit Argwohn betrachtet – außer von einem Jungen namens Noah. Mit ihm kommt sie dem Geheimnis der Untoten Stück für Stück näher und begibt sich dabei selbst in tödliche Gefahr …

Autor:                                                                                                                  
       
Yvonne Woon, geboren 1984, wuchs in Worcester, Massachusetts, und in Frankreich auf. Nachdem sie 2006 an der Columbia University ihren Abschluss in Englisch und Creative Writing erlangt hatte, arbeitete sie als Assistentin in einer Literaturagentur und absolvierte ein Aufbaustudium. ›Dead Beautiful - Deine Seele in mir‹ ist ihr erster Roman.








Meinung:                                                                                                              

Es ist viel passiert in Reneès Leben, zum einen auch dass sie gestorben ist und deshalb halten sie viele für unsterblich, denn sie hat den Kuss eines Untoten überlebt.
Auf ihrer neuen Schule nur für Wächter halten sie alle deshalb für einen Freak und sie seht sich nach Dante und Eleanor und kann sich mit den anderen Mitschülern nicht anfreunden bis auf sie geheimnisvolle Anna. Zusammen versuchen sie das Gehemnis des ewigen Lebens herauszufinden...

Ich habe gerade nochmal meine Rezi zum ersten Tail,gelesen und ich kuss schon sagen, es hat sich nicht voel verändert.

Die erste Hälfte des Buches zog sich nur dahin. Vielleicht hätte der Tod der Lehrerin und ihre Visionen spannend wirken sollen, waren sie für mich aber nicht, auch ohne die Hellseherin wusste ich dass in ihren Visionen die Gegenwart gezeigt wird.

Weil Dante nun auf der Flucht ist bekommen wir ihn nicht oft zu Gesicht und wenn dann auch nur kurz, so kann sich die Liebe zwoschen cen beiden nicht entwickeln und außerdem fühlt sich Reneé auch noch zu Noah, einem Jungen aus ihrer neuen Schule angezogen, obwohl er der Freund von Clementine der Oberzicke ist. Und das spricht nicht gerade von unendlicher Liebe wenn man sich in einen anderen verguckt oder?

Die Charakterentwickling hat mir nicht immer gefallen.
Reneé fand ich am Anfang des Buches einfach nur kindisch, wie sie sich manchmal Verhalten hat, so was macht kein vernünftiges 17 jähriges Mädchen.
Dante ist einfach Dante geblieben, naja wir haben ihn ja nicnt oft gesehen, aber er wirkt blasser als im ersten Band.
Wer mir aber gefallen hat is Anya die geheimnisvolle mit dem komischen Kleidungsstil und einer besonderen Gabe, vielleicht, nein hoffentlich erfahren wir noch mehr von ihr.

Aber wie im ersten Teil nimmt die Spannung in der zweiten Hälfte ihren Lauf.
Wie sie es geschafft hat das Geheimnis der neun Schwestern herauszufinden war einfach Spannung pur, warum kann es nicht das ganze Buch über so sein.

Und das Ende, meine Güte wieder ein toteler Cliffhanger!

Fazit:                                                                                                                    




Träger Anfang, schwache Charakterentwicklung, aber ab dem zweiten Teil war es einfach spannend, trotzdem eher eine Enttäuschung.
Mal sehen ob ich mir den letzten Tail auch zulege...

Sonntag, 26. August 2012

[Hörrezension] Schweig still süßer Mund

Eingestellt von Kate am 26.8.12 1 Kommentare





Autor: Janet Clark
Dauer: 321 Min
Verlag: Goya libre
Gelesen von: Lisa Hagmeister
                      Katja Danowski
                      Florens Schmidt
-kaufen-




Inhalt:                                                                                                                                                          

Janas beste Freundin Ella ist verschwunden. Auch wenn die Polizei nicht an ein Verbrechen glaubt, steht für Jana fest: Ella würde niemals einfach so abhauen. Sie beschließt, auf eigene Faust zu recherchieren. Dabei kommen Dinge ans Tageslicht, die Jana an ihrer Freundschaft zu Ella zweifeln lassen. Und die sie in große Gefahr bringen, denn ihre Suche hat sie dem Täter nahegebracht. Zu nah ...
Das gleichnamige Buch ist im Loewe Verlag erschienen.



Autor:                                                                                                                                                          

Janet Clark, geboren 1967, lebte in England, Frankreich, Belgien und Deutschland, was ihr die Gelegenheit gab, viele unterschiedliche Menschen und ihre Geschichten kennenzulernen. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst im Europäischen Parlament in Brüssel, dann als Universitätsdozentin, Geschäftsführerin und Marketing-Leiterin in England und Deutschland.
Schon als Kind traf man Janet Clark selten ohne Buch an, ihre ersten Geschichten schrieb sie mit zwölf Jahren. Dann folgte eine lange Pause; erst nach der Geburt ihres ältesten Sohnes begann sie wieder Geschichten zu verfassen, vorwiegend heitere Geschichten für ihre Familie.

Meinung:                                                                                                                                                     

Janas beste Freundin Ella ist plötzlich verschwunden und keine hat eine Ahnung wo sie sein mag, doch die Polizei will Jana nicht helfen. So beschließt Jana mit ein paar Freunden die Suche allein in die Hand zu nehmen und entdecken Wahrheiten, mit denen keiner gerechnet hat, besonders nicht Jana.
Elle scheint nicht die zu sein, die sie vorgibt  zu sein und Jana verliert die Hoffnung....

Da ich schon viel gutes über dieses Buch gehört habe waren meine Erwartungen sehr hoch, die aber leider nicht erfüllt wurden...
Man kann schon sagen, dass ich seit der ersten Minute auf Kriegsfuß mit dem Hörbuch stand, denn die Haupterzählstimme, die Stimme von Jana hat mir ganz und gar nicht gefallen.
Sie war so monoton und gelangweilt, hatte keine Höhen und Tiefen, es war einfach schlimm das anzuhören.

Natürlich war so auch mein Eindruck von Jana etwas ins Negative gezogen, aber auch ihre Taten erwiesen sich nicht immer als intelligent, so hatte ich das Gefühl, dass sie irgendwie dumm war und als ich hörte, dass sie sitzengeblieben war, verstärkte das nur noch meinen Eindruck, doch als zum Schluss ihre Vergangenheit aufgedeckt wurde konnte ich sie besser verstehen, trotzdem war sie mir nicht ganz sympathisch.
Auch die anderen Charaktere hatten mir zu wenig Tiefe und Charakter, leider.

Der Plot war eigentlich ziemlich gut, ich habe nie eine genaue Ahnung gebhabt, wer der Entführer sein mag, denn ich habe einfach alle verdächtigt, so war auch der wahre Entführer bei meinen Verdächtigen dabei, aber im Laufe des Buches, wird es schon ziemlich klar, wer der Entführer ist.
Die Geheimnisse die Jana lüftet waren allesamt miteinander verknüpft und naja, manchmal wusste ich es schon früher als Jana, und das war dann auch ein wenig negativ, aber insgesamt waren die Enthüllungen schon sehr überraschend und einleuchtend.

Das Ende hat mir sehr gefallen, denn solche Art von Enden liebe ich.
Es ist irgendwie offen, aber irgendwie auch nicht.^^


Fazit:                                                                                                                                                           



Wäre die Stimme nicht gewesen hätte mir das Hörbuch wesentlich besser gefallen, denn der Plot war nicht schlecht, spannend und geheimnisvoll, wenn auch an manchen Stellen ein wenig vorhersehbar.
An den Charakteren hätte man Meiner Meinung nach noch feilen müssen, aber insgesamt, eine recht solide Geschichte


Freitag, 24. August 2012

[Hörrezension] Shades of Grey

Eingestellt von Kate am 24.8.12 0 Kommentare

Autor: E. L. James
Laufzeit: 1.050 Minuten
Preis: 12,95 Euro
Verlag: Hörverlag
Originaltitel: 50 Shades of Grey
Gelsen von Merete Brettschneider
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Inhalt:                                                                                                                                                          

Sie ist 21, Literaturstudentin und in der Liebe nicht allzu erfahren. Doch dann lernt Ana Steele den reichen und ebenso unverschämt selbstbewussten wie attraktiven Unternehmer Christian Grey bei einem Interview für ihre Uni-Zeitung kennen. Und möchte ihn eigentlich schnellstmöglich wieder vergessen, denn die Begegnung mit ihm hat sie zutiefst verwirrt. So sehr sie sich aber darum bemüht: Sie kommt von ihm nicht los. Christian führt Ana ein in eine dunkle, gefährliche Welt der Liebe - in eine Welt, vor der sie zurückschreckt und die sie doch mit unwiderstehlicher Kraft anzieht...

Autor:                                                                                                                                                          

Die britische Autorin E L James ist Mutter von zwei Kindern und war – bis vor kurzem – Angestellte eines TV-Senders in London. Ihre "Shades of Grey"-Trilogie erschien zunächst in einem kleinen australischen Verlag und wurde durch reine Mundpropaganda zu einem der sensationellsten internationalen Bucherfolge der letzten Zeit. Die Übersetzungsrechte wurden in zahlreiche Länder verkauft, die Filmrechte an der Trilogie haben sich Universal Pictures und Focus Features gemeinsam gesichert. E L James lebt in London.

Meinung:                                                                                                                                                          

Ana ist schüchtern lieb und eher eine kleine graue Maus, nicht so wie ihre beste Freundin Kate, doch ausgerechnet sie muss für Kate einspringen und ein Interview mit einen der erfolgreichsten Unternehmer machen, das kann ja nur schiefgehen.
Aber es kommt, was Ana sich nie zu träumen gewagt hat, sie verliebt sich in den geheimnisvollen Unternehmer Christian Grey, doch de scheint nicht wie alle anderen zu sein.
Auf was hatte sich Ana da eingelassen?

Natürlich war ich sehr gespannt auf die Geschichte, bin aber ohne irgendwelche Erwartungen rangegangen, jetzt kann ich aber folgendes sagen:
Es war OK.

Zuerstmal muss ich unbedingt die Leserin loben, die ihren Job wirklich erstklassig gemacht hat, alle Charaktere hatten eine andere "Stimme" oder besser gesagt Stimmlage und ja nach Situation haben sie sich verändert.

Ana hat mir als Charakter überhaupt nicht gefallen, zu schwach, kein eigener Charakter, kein Selbstbewusstsein, einfach nichts. Sie war wirklich ein Stereotyp der schrecklichsten Sorte, schon des öfteren wollte ich sie anschreien, wie dumm sie eigentlich ist, aber sie wird ja auch als ziemlich schlau dargestellt....
Zum Ende hin hat sie mir aber gefallen, oder eher ihre Entscheidung hat mir gefallen.
Christian ist etwas besser, aber nur ein wenig.
Bis zum Schluss habe ich ihn nie richtig verstanden warum er diese schrecklichen Gewohnheiten hat, aber vielleicht war es auch so beabsichtigt, wenigstens hatte er ein kleinen wenig mehr Charakter und vorallem eine gesunde Portion Selbstbewusstsein, das muss man ihm lassen.

Da es ein ungekürztes Hörbuch war, hat es sich wirklich laang gezogen, ich saß mehre Wochen an diesem Hörbuch, klar, dass es ein paar Mal ein wenig langweilig geworden ist.
Die Story ist eigentlich recht gut gewesen, nichts außergewöhnlich gutes aber auch nichts schlechtes, nichts was mich jetzt umgehauen hätte.

Ach ja, vielen von euch sind ja die ständigen Wiederholungen aufgefallen, so mir natürlich auch, am Anfang haben sie mich gestört, aber danach ging es eigentlich ganz gut. Mir hat auch die Idee mit dem "Unterbewusstsein" und der "inneren Göttin" gefallen, so eine Art Engelchen Teufelchen, bloß die Umsetzung war dürftig, man hätte andere Formulierungen finden müssen.

Das Ende hat mir wie schon gesagt sehr gefallen, endlich mal eine gute Entscheidung von Ana, aber ich glaube diese Entscheidung wird nicht lange halten. Kein Cliffhanger, sondern in schönes rundes Ende!

Fazit.                                                                                                                                                            
 
 
Ich weiß nicht warum diese Geschichte eine Fanfiktion zu Twilight sein soll, denn ich sehe so gut wie keine Zusammenhänge. Die Charaktere sind die meiste Zeit wirklich unerträglich, die Story normal und der Schreibstil dürftig, nicht mit dem von Stepanhie Meyer zu vergleichen.
Eigentlich nur zwei Punkte, aber Dank der wundervollen Lesestimme schlussendlich noch der dritte




Mittwoch, 8. August 2012

[Rezension] verborgen

Eingestellt von Kate am 8.8.12 126 Kommentare


Autor: Amanda Hocking
Seiten: 304
Preis: 12,99 Euro
Verlag: cbt
Originaltitel: Switched
Broschiert
-kaufen-






Inhalt:                                                                                                                                                            

Als Wendy Everly sechs Jahre alt war, versuchte ihre Mutter, sie umzubringen: Sie sei ein Monster. Elf Jahre später entdeckt Wendy, dass ihre Mutter recht gehabt haben könnte, als der geheimnisvolle Finn sie aufsucht. Finn ist ein Gesandter der Tryll – magisch begabte Wesen, die in ihrem Äußeren Menschen gleichen, aber nach eigenen Gesetzen leben. Wendy begreift, dass ihr Leben eine Lüge war: Sie selbst ist eine Tryll – und nicht nur irgendeine. Sie ist die Tochter der mächtigen Königin Elora. Bald steckt Wendy mitten in einer gefährlichen Intrige – um den Thron und um ihr Herz ...


Autor:                                                                                                                                                            

Amanda Hocking (* 12. Juli 1984) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin von Fantasy-Romanen. Sie gilt mit weit über 1 Million verkauften E-Books als die erfolgreichste self-publishing-Autorin der Welt.






Meinung:                                                                                                                                                       

Wendy hat noch nie so richtig dazugehört, das weiß sie, doch sie wusste nichts, ass sie überhaupt gar kein menschliches Wesen war, sondern eine Thryll. Das zumindest erzahlt ihr dieser komische Typ Finn, der auch zu den Thryll gehört. Er stellt sie auf die Probe, soll sie bei ihrer Adoptivfamilie bleiben, oder in ihre Welt, in die Welt der Thryll zurückkehren....

Das Buch lies sich sehr schnell lesen, zum Teil weil Amanda Hocking einen der flüssigsten Schreibstile hat, die ich kenne, bevor ich denken konnte, war ich schon auf Seite 100, zum anderen natürlich weil das Buch relativ dünn ist. Dovh leider hat dies auch einen Nachteil, man kann nicht viel Story hineinpacken, was sehr schade war.

Ja im ersten Teil dieser Trilogie passiert ehrlich gesagt nicht sehr viel, ich könnte es locker in ein zwei Sätzen zusammefassen, trotzdem hat mir die Welt der Trolle gut gefallen, denn so etwas habe ich noch nie gelesen. Ich habe mir Trolle irgendwie immer klein grün und hässlich vorgestellt, aber dem war nicht so, eher im gegenteil. Hm... ja leider waren alle trolle atemberaubend schön, nein Moment mal, alle Personen im Buch waren atemberaubend schön...-.-

Die Charaktere waren auch so eine Sache...
Wendy war eigentlich ganz OK, sie war starrsinnig, wie es angeblich alle Trolle sind, aber doch ein guter Mensch, was gibt es langweiligeres einen guten Mensch als Protagonisten zu haben? Sie war nicht mal ein guter Mensch, nein, irgendwie normal, ich kann nicht viel über sie sagen, weil ich sie im Buch leirder nicht näher kennenlernen konnte.
Genauso war es auch mit allen anderen Charakteren, so auch mit Finn.
Der einzigeste Charakter, die mir gefallen haben war Wendys "Bruder" Matt. Ich hatte immer gehofft,dass Matt noch einmal vorkommt, aber leider wurde aus der Hoffnung nichts.

Die Romanze zwischen Wendy und Finn war daher sehr oberflächlich und eher so war wie Liebe auf den ersten Blick, was ja fast immer in Jugendbücher vorkommt. Sie kommt mir sehr gezwungen vor und leider konnte ich diese Liebe nicht spüren.

Obwohl das Buch ziemlich dünn war, kamen schon einige überraschende Wendungen vor, aber leider auch sehr vorhersehbare Dinge. Auch war die Story an manchen Stellen sehr unrealistischund ich konnte einige Beschlüsse von Wendy überhaupt nicht nachvollziehen.

Fazit:                                                                                                                                                            


Ein gutes Buch für zwischendurch, das man schnell lesen kann, jedoch ohne jegliche Tiefe.Sowohl die Charaktere, als auch die Story weisen einige Mängel auf, trotzdem eine originelle Idee, die man sicherlich noch vortführen kann.

Sonntag, 29. Juli 2012

[Rezension] Ballade

Eingestellt von Kate am 29.7.12 5 Kommentare


Autor: Maggie Stiefvater
Seiten: 368 Seiten
Preis: 9,99 Euro
Verlag: PAN
Broschiert
2. Teil
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                                                                               Inhalt:                                                                            
Auf den ersten Blick könnte man James für einen typischen Teenager halten: Er ist cool und hat stets einen lockeren Spruch auf den Lippen. Aber hinter dieser Fassade verbirgt sich ein sensibler Junge und begnadeter Musiker, der auf der Suche nach der großen Liebe ist. Als James der ebenso schönen wie geheimnisvollen Nuala begegnet, schlägt sein Herz schneller – hat er seine Traumfrau gefunden? Doch Nuala ist kein Mensch, sondern eine Fee, die nur zu James gekommen ist, um ihm ein Angebot zu unterbreiten: Sie kann aus ihm einen berühmten Künstler machen. Natürlich hat der Musenkuss seinen Preis: ein paar Jahre von James’ Leben. Schweren Herzens lehnt er ab, obwohl er sich magisch zu Nuala hingezogen fühlt. Und auch die Fee merkt, dass sie zum ersten Mal verbotene Gefühle für einen Sterblichen hegt …

                                                                               Autor:                                                                           

Maggie Stiefvater, geboren 1981, führt in Virginia mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern ein "wildes Hippie-Leben", wie sie es selbst nennt. Maggie arbeitet als Schriftstellerin und Künstlerin, mag Rock, besonders Celtic-Rock, und alte Autos. Wie Deidre und Luke, die Helden in ihren Romanen "Lamento - Im Bann der Feenkönigin" und "Ballade - Tanz der Feen" ist auch Maggie sehr musikalisch und spielt Harfe und Flöte.



                                                                             Meinung:                                                                          

James und Dee sind nun beide an der Thornking-Ash Academy für musikbegabte Schüler, doch nichts ist so, wie sie es sich vorgestellt haben. Von den zwei unzertrennlichen besten Freunden ist so gut wie nichts übrig geblieben, da sie sich nicht mehr treffen, oder viel miteinander redeten.
James Talent im Dudelsack spielen wird von der Fee Nuala erkannt, deren Leben daraus besteht talentierte Musiker das Leben auszusaugen, um sich zu ernähren, doch James lässt sich nicht auf sie ein...

Wieder einmal hat es mir sehr gut gefallen, dass Musik eine Rolle im Buch spielt, obwohl ich wirklich gar keine Ahnung von Dudelsäcken habe und mir auch nicht vorstellen kann, dass so etwas gut klingt, aber immerhin, jedoch spielt die Musik in diesem Band sogar noch eine kleinere Rolle wie im ersten Band, leider.

James als Chakrakter hat mir sehr gut gefallen, denn er ist ironisch, witzig und sarkastisch, leider kennen ich den Unterschied zwischen ironisch und sarkastisch nicht, aber in seinem harten Kern steckt ein weiches Inneres, das merkt man immer, wenn er mit Dee spricht, die man hin und wieder auch zu Gesicht bekommt und ich bin sehr froh darüber.
Dee mochte ich ja schon in Lamento nicht, weil sie auf mich einfach nur dumm gewirkt hat uns total unselbstständig, aber in diesem Band wurde es noch schlimmer, mehr will ich nicht sagen.
Nuala ist so ne Sache, ich mochte sie, weil ich denke, dass auch sie so wie James, einen weichen Kern hat. Äußerlich zeigt sie sich stark, doch weiß sie, dass sie immer anders sein wird als alle anderen Feen und, dass etwas mit ihr nicht stimmt und das macht ihr sehr zu schaffen, doch zeigt sie es nicht.

Auch toll fand ich, dass es einige Male, oder fast bei jedem Kapitelanfang eine SMS gab, die Dee an James schreibt, sie aber nicht schickt, das macht die ganze Sache meiner Meinung nach viel greifbarer, obwohl man sich schon gedacht hat "Jetzt schicke doch man die SMS ab!"

Obwohl die Story deutlich besser war als Lamento, konnte ich mich mit ihr nicht anfreunden. Sie war leicht und flüssig zu lesen, aber mehr auch nicht, mir fehlte das packende etwas, das ich aber nie beschreiben kann.

Die Romanze zwischen Nuala und James gefielen mir bei Weitem besser als die zwischen Dee und Luke, denn sie war nicht so eine 0815- Geschichte. Ihre Liebe zueinander wirkte viel langsamer und deshalb auch viel glaubwürdiger, man konnte den Konflikt in beiden spüren. Es ging nicht *BAM* wie in Lamento.

                                                                               Fazit:                                                                            


Ballade war zwar ein wenig besser als Lamento, aber auch nicht unbedingt eine Lese-Muss.
Die beiden Hauptcharaktere waren authentisch und ihre Beziehung war es auch, doch kann ich nicht darüber hinwegsehen, dass die Story sehr langatmig anfängt und nur langsam in Schwung kommt.

Samstag, 23. Juni 2012

[Rezension] Lamento

Eingestellt von Kate am 23.6.12 3 Kommentare

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Autor: Maggie Stiefvater
Seiten: 348
Preis: 9,99 Euro
Verlag: PAN
Broschiert
-kaufen-
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Inhalt:

Eigentlich ist Deirdre eine ganz normale Sechzehnjährige. Ganz ehrlich: Sie findet ihr Leben gerade ein bisschen langweilig. Doch dann hat sie immer öfter seltsame Träume, in denen ein Junge auftaucht, dessen geheimnisvolle Augen sie verzaubern. Als er eines Tages auf einmal leibhaftig vor ihr steht, wird Deirdres Leben alles andere als lang­weilig und höchst gefährlich. Aber hat sie wirklich den Mut, gegen einen uralten Fluch anzukämpfen?


Autor:

Maggie Stiefvater, geboren 1981, führt in Virginia mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern ein "wildes Hippie-Leben", wie sie es selbst nennt. Maggie arbeitet als Schriftstellerin und Künstlerin, mag Rock, besonders Celtic-Rock, und alte Autos. Wie Deidre und Luke, die Helden in ihren Romanen "Lamento - Im Bann der Feenkönigin" und "Ballade - Tanz der Feen" ist auch Maggie sehr musikalisch und spielt Harfe und Flöte.






Meinung:

Deirdre hat es gewiss nicht leicht, denn ihre Mutter und vorallem ihre Tante haben sehr hohe Erwartungen an sie was ihr Harfenspiel angeht, sie muss immer die beste sein und das tut ihr gar nicht gut.
Immer, wenn sie vor Publikum vorspielen muss, wird ihr davor schlecht und muss sich erst einmal übergeben, bevor sie überhaupt auf die Bühne kann, auch so dieses Mal, doch etwas ist anders, Luke, ein Junge aus ihren Träumen tauchtplötzlich auf und mit seinem Flötenspiel und ihrem Harfenspiel begeistern sie die Jury und gewinnen doch tatsächlich den Hauptpreis.
Luke schien zu kommen und zu gehen wann er will und das macht ihn sehr geheimnisvoll, tief in ihrem inneren weiß Dee, dass er etwas besonderes oder anderes ist, aber was?

Ich habe die Mercy Falls Reihe von Maggie Stiefvater in englisch gelesen und war nun sehr gespannt auf ihr Debüt, doch wurde leider sehr enttäuscht, auch da meine Erwartungen sehr hoch waren.
Zuallererst fand ich, dass der Anfang wirklich sehr unrealistisch war. Dee sieht plötzlich den Jungen aus ihren Träumen, ich würde sofort naja, ausflippen? Und mich fragen ob ich irgendwie krank wäre, doch ich würde mich nicht mit ihm hinsetzen und ein Lied mit ihm improvisieren.

Ja, das war auch schon das zweite unrealistische an dem Buch. Ich spiele selbst zwei Instrumente und obwohl ich schon achtJahre Klavier spiele und das jetzt auch nicht besonders schlecht, aber auch nicht besonders gut, kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendein 16-jähriges Mädchen, egal wie begabt sie auch sein mag, einfach so irgendwas improvisiert mit einem zweiten Instrument zusammen und es nach einigen Minuten sofortauf der Bühne präsentiert, ohne es auch nur ein zweites Mal zu spielen.
und Luke hat das ja schon alles vorausgesehen und sie zusammen zum Duett angemeldet, sehr geheimnisvoll und vor allem unrealistisch, ich wäre sehr misstrauisch geworden, aber nicht so Dee, sie nimmt das ganz locker hin.

Allgemein nimmt sie viel zu viel ,viel zu locker hin, auch was das Geheimnis anbelangt, dass es Feen gibt und, dass sie eine besondere Gabe hat, wieder einmal habe ich mir gedacht "Was würde ich tun?" Ich wäre erstmal total überrascht und würde meine Gabe ausprobieren oder versuchen zu verstehen warum ich das kann, aber Dee hat sie halt und denkt erst wieder daran als sie Luke sieht und zeigt es ihm.

Ok zu viel Negatives hier, jetzt zum Positiven.

Den Schreibstil von Maggie Stiefvater fand ich sehr angenehm zu lesen, auch weil es in der Ich-Perspektive geschrieben wurde. Er war flüssig und locker geschrieben.
Ich mochte Dee als Charakter, sie war zwar etwas komisch, da sie alles so locker hinnahm, aber mir war sie sympathisch. Eher etwas zurückhaltend und schüchtern, kann aber auch anders wenn sie will.

Auch hat mir die Feenwelt gefallen, doch ich hätte mir mehr Details gewünscht, wie welche Arten von Feen gibt es? Was können diese? etc. Man hätte es durchaus aufbauen können und es hat sehr viel Potenzial gehabt, doch es stand eher die Liebe zwischen Dee und Luke im Vordergrund.

Ja, die Beziehung zwischen den beiden war wieder eine"Liebe auf dem ersten Blick"- Sache, manche scheinen das zu mögen, aber ich finde es einfach nur unglaubwürdig und es lässt die Charaktere irgendwie dumm erscheinen.

Aber noch ein Positiver Aspekt war, die Musik, da ich ja wie schon gesagt auch Instrumente spiele mag ich es wenn die Musik eine Rolle in Romanen spielt, aber hier hätte es durchaus etwas mehr sein können, bekomme ja davon nie genug. Bisher habe ich auch nicht sehr viele Bücher gelesen, die von Musik handeln, eigentlich nur Virtuosity. Schade, dass die Musik nicht mehr beschrieben worden ist.

Fazit:



Lamento ist für die Leser die auf Mainstream stehen, wie Liebe auf den ersten Blick oder einen sehr gutaussehenden und geheimnisvollen männlichen Charakter.
Der Schreibstil von Maggie Stiefvater macht das Lesen einer zwar verbesserungswürdigen, jedoch  fantasievollen Geschichte sehr angenehm.
Über die anfangs sehr dubiosen Sachen und Reaktionen von Dee kann ich leider nicht hinwegsehen, deshalb nur 3 Punkte.


 

Donnerstag, 21. Juni 2012

[Rezension] ... und der Preis ist dein Leben

Eingestellt von Kate am 21.6.12 1 Kommentare
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Autor: C.M. Singer
Seiten:319
Preis: 11.95 Euro
Verlag: AAVAA
1. Teil einer Trilogie
Taschenbuch
-kaufen-
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Inhalt:

Kann es für Liebe über den Tod hinaus Hoffnung geben? Elizabeth ist fassungslos. Daniel, der Polizist, den sie während ihrer Recherche über eine mysteriöse Mordserie kennengelernt hat, wurde vor ihren Augen getötet. Doch schon bald stellt sie fest, dass Daniel als Geist in dieser Welt gestrandet ist und allein von ihr wahrgenommen werden kann. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Mördern und müssen dabei erkennen, dass nichts so ist wie es auf den ersten Blick erscheint. Nur eine Sache beschäftigt Elizabeth fast noch mehr: Hat das Schicksal den beiden tatsächlich eine zweite Chance gewährt? Oder ist es nichts weiter als ein kurzer Aufschub des Unvermeidlichen?

Autor:

C. M. Singer wurde 1974 in München geboren und ist als Marketing Managerin in der IT-Branche tätig. Neben dem Schreiben und Lesen liebt sie es zu reisen und ist ständig auf der Suche nach neuen kulinarischen Entdeckungen. Seit ihrer Jugend begeistert sie sich für Paranormales und Okkultes. Dieses besondere Interesse lieferte die Inspiration zu spannenden Geschichten voller Romantik und Abenteuer, in denen sich übernatürliche Elemente wie selbstverständlich mit der uns bekannten Realität verweben.






Meinung:

Elizabeth ist in ihrem Traumberuf angekommen, denn sie ist Jounalistin, jedoch nicht in ihrem Traumverlag/Magazin, denn sie arbeitet zurzeit für ein billiges Klatschmagazin, doch das will sie so schnell wie möglich ändern, dazu braucht sie aber einen guten Artikel, damit sie sich wo anders bewerben kann. Als sie gerade eine Familie interviewen wollte, die ihren Sohn verloren hat, trifft sie auf zwei Polizisten, die sie und das Magazin für das sie arbeitet zutiefst beleidigt. Elizabeth sieht ein, dass sie recht haben, aber trtzdem is sie sauer und versucht nun von den zwei Polizisten dienötigen Informationen herauszubekommen und dazu besucht sie einen Club in dem Daniel, einer der Polizisten mit seiner Band auftritt. Sie hätte jedoch niemals erwartet, dass sie sich zu ihm angezogen fühlt, doch ihr Glück hält nicht lang, denn Danny wird ermordet, aber Liz kann ihn trotzdem noch sehen.
Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Dannys Mördern.

Ich habe gemischt Gefühle für das Buch, doch fangen wir erstmal positiv an.
Ich mochte den Schreibstil von Singer, denn der war sehr flüssig und locker zu lesen, aber er warleider in der Er-Perspektive geschrieben, was mir normalerweise nicht gefällt, aber hier ging es ganz gut.

Und zum Rest kann ich sagen, das ich es teilweise gut und teilweise mittelmäßig fand.
So zu den Charakteren:
Liz war eine sympathische Protagonistin, zielstrebig, verständnis- und liebevoll, aber auch sehr stark, aber leider konnte ich nicht völlig mit ihr mitfiebern, vielleicht auch, weil sie viel älter ist als ich, mir hat irgendwas gefehlt und das leider auch bei Daniel.
Er war nett, klar und man merkte wie sehr er Liz liebte, auch war er nicht nur ein Sunny Boy, sondern hatte auch seine dunklen Seiten,doch auch hier fehlte das bestimmte etwas.
Ich konnte die beiden einfach nicht berühren.

Aber ein Charakter hat es mir sehr angetan, Tony, Dannys besten Freund.
Er ist gegenüber Danny sehr loyal, doch anfangs konnte er Liz gar nicht ausstehen, doch mit der Zeit freundeten sich die beiden an. Was mich am meisten fasziniert hat, war, dass Tony zwar aus reichem Hause stammt, sich jedoch nichts daraus macht, er ist Polizist, weil er die Arbeit gerne tut, und das merkt man auch deutlich, er wird alles tun um Dannys Mörder zu finden.

Der Plot war auch solala.
Ich denke das Buch soll eine Art Krimi sein? Denn man will ja einen Mörder finden, doch für einen Krimi oder gar Thriller war eindeutig zu wenig Spannung im Spiel. Der Plot war gut und auch interessant, jedoch auch hier hätte man ihn aufpeppen können, durch einen Hauptverdächtigen, der sich dann als unschuldig herausstellt, einen guten Charakter, der sich als böse herausstellt oder irgendeine überraschende Art von Magie. Was mich jedoch am meisten enttäuscht hat, es gab keinen Show Down oder Cliffhanger, das Ende pätscherte einfach so vor sich hin und es gab keine bemerkenwürdigen AHA! - Effekte.

Fazit:


Der Plot und die Charaktere, gut, jedoch noch verbesserbar.
Schreibstil top, war das, was mich am lesen gehalten hat.

Donnerstag, 7. Juni 2012

[Rezension] Sommerfalle

Eingestellt von Kate am 7.6.12 0 Kommentare

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Autor: Debra Chapton
Seiten: 381
Preis: 12,99 Euro

Verlag: IVI
Originaltitel: Egde of Escape
Broschiert
Einzelband
-kaufen-
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Inhalt:

Tu das nicht, mach dies nicht, sitz still, komm her – Regeln über Regeln bestimmen den Alltag von Eddie. Er wächst mit seiner Mutter auf, zerrissen zwischen Sehnsucht und Hass. In der Schule beachtet ihn niemand. Darum bemerkt auch niemand sein besonderes Interesse an Rebecca. Um sie ganz für sich zu haben, entführt er sie und versteckt sie in einer Waldhütte, um mit ihr nach seinen Regeln zu spielen. Damit beginnt für Rebecca ein wahrer Albtraum. Sie kann sich befreien und fliehen. Doch dann begeht sie einen Fehler und wird wieder gefangen. Je öfter Rebecca glaubt, ihrem Peiniger entkommen zu sein, desto tiefer gerät sie in seine Fallen. Und selbst als sie bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert wird, scheinbar gerettet, wartet er schon an ihrem Bett, um da zu sein, wenn sie aufwacht …

Autor:

Debra Chapoton arbeitet als Lehrerin und Schriftstellerin in Michigan/USA. Ihr Thriller »Sommerfalle«, den sie zunächst in Eigenregie veröffentlichte, wurde in Amerika zum eBook-Bestseller. Weiteres zur Autorin unter: www.edgeofescape.blogspot.com











Meinung:

Becky ist gerade mit ihrer besten Freundin Shoppen und im nächsten Moment wacht sie in einem fremden Bett auf, gefesselt. Sie wurde entführt, das wird ihr schnell klar, doch sie kann sich an nichts erinnern, sie weiß nur, sie muss hier weg. Bald auch schon schafft sie es sich zu befreien und rennt so schnell es geht weg, doch sie weiß nicht wo sie ist und es scheinen keine Menschen in der Gegend zu wohnen. Bald tappt sie in die nächste Falle, die ihr Entführer ihr gestellt hat, sie befreit sich und wird wieder gefangen genommen......

Ich muss ehrlich sagen, ich bin enttäuscht von diesem Buch, aber fangen wir erst mal positiv an.

Das Buch besteht aus mehreren Handlungsträngen, der gegenwart, der Zukunft und einigen Flashbacks von Becky und ihrem Entführer Eddie. Das hat mir sehr gut gefallen, denn dadurch lernt man die Charaktere besser kennen, und es wird eine Art Spannung erzeugt, da man schon die Zukunft gesehen hat, diese einen jedoch täuscht, wie ma aber erst zum Schluss bemerkt. Gegen Ende des Buches fließen diese Zukunft und Gegenwart ineinander und das hat mir auch sehr gefallen.

Was ich auch gutfand, war die Gedankenwelt von Eddie. Er schien mir ein wenig verrückt, wie es sich für einen Entführer gehört, war dennoch normal und ich hatte durchaus Verstandiss für ihn, wegen seiner schweren Vergangenheit und seiner Mutter. Er tat mir ehrlich gesagt richtig Leid.

Der Schreibstil hat mir auch recht gut gefallen, obwohl er in der dritten Person geschrieben wurde, hatte ich überhaupt keine Probleme, mein Leseflusswurde nicht beschränkt.

Ok und nun zum, leider, negativen.
Vielleicht haben einige von euch oben gedacht "Was? Warum erzählt sie uns, wer der Entführer ist? Das ist ja der größte Spoiler überhaupt!", aber nein, das ist er nicht, denn man erfährt schon in den ersten 20 Seiten, dass Eddie der Entführer ist. Ich fand das sehr schräg und dadurch wurde der Geschichte, die durchaus Potential hatte, viel genommen. Aber man kann darüber hinwegsehen, denn vielleicht wollte die Autorin ja einfach mal was neues ausprobieren und schließlich kann man die Geschichte ja trotzdem noch spannend machen, durch Verfolgungjagden, falschen Spuren oder ähnliches, aber nein, nichts von alldem tauchtauf. Ich will jetzt nichts sagen, wie die "Polizei" Becky gefunden hat, aber es war nicht schwer.
So kam für mich nur ein kleines bisschen Spannung vor und das reicht definitiv nicht für einen Thriller.


Fazit:

Eine Story mit durchaus Potential: "Mädchen wird verfolgt und der Entführer ist immer einen Schritt voraus und sie tappt in all seine Fallen". Doch diese wurde zerstört.
Sehr gut aufgebauter Antagonist, falls man das in dem Fall überhaupt sagen kann, aber die anderen Charaktere, waren mir zu oberflächlich. Auch die Idee mit den mehreren Handlungsträngen hat mir sehr zugesagt, wie auch der Schreibstil.
Zuletzt muss ich jedoch bemängeln, dass so gut wie keine Spannung vorhanden war und ein Thriller ohne Spannung ist kein Thriller.

Sonntag, 3. Juni 2012

[Rezension] Hourglass

Eingestellt von Kate am 3.6.12 2 Kommentare

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Autor: Myra McEntire
Seiten: 377
Preis: 12,99 Euro
Verlag: Goldmann
Originaltitel: Hourglass
1. Teil einer Reihe
Broschiert
-kaufen-________________________






Inhalt:

Sie kann in die Vergangenheit sehen, er in die Zukunft

Die 17-jährige Emerson Cole sieht Dinge, die niemand sonst sehen kann: Es sind Geister, Menschen aus einer anderen Zeit. Keiner konnte ihr bisher erklären warum. Erst als sie Michael Weaver kennenlernt, den attraktiven Experten einer mysteriösen Organisation namens „Hourglass“, scheint ihre Welt wieder Sinn zu ergeben. Nicht nur fühlt sie sich zu ihm hingezogen, sondern er eröffnet ihr, dass sie eine besondere Gabe besitzt – sie kann durch die Zeit reisen. Nur deshalb hat Michael sie aufgesucht, und nur deshalb schwebt sie bereits in größter Gefahr.


Autor:

Myra McEntire lebt in Nashville, der Country-Metropole von Amerika. Da Country-Musik aber überhaupt nicht ihrem Geschmack entspricht, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Seit ihrer Kindheit hat sie daher immer wieder kürzere Erzählungen verfasst, aber „Hourglass“ ist ihr erster Roman. Derzeit arbeitet sie an der Fortsetzung und hat auch schon viele Ideen für weitere spannende Geschichten aus der Welt von „Hourglass“.



Meinung:

Emerson hat eine besondere Gabe, oder wie sie es auch sieht einen Fluch, denn sie kann Menschen aus der Vergangenheit sehen und das seit dem Tod ihrer beiden Eltern. Deshalb denkt jeder sie sie verrückt und traumatisiert und ihr Bruder steckt sie in eine Psychiatrie wo sie mit Drogen vollgepumpt wird, doch eines Tages beschließt Emerson ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und verweigert die Aufnahme der Pillen. Ihr Bruder findet immer wieder Leute, die behaupten ihr helfen zu können, doch keiner hat ihr auch nur annähernd was gebracht, bis ihr Bruder Michael engagiert, der für eine Organisation namens Hourglass arbeitet. Er scheint auch eine Gabe zu besitzen...

Die Protagonistin Emerson war mir gleich sympathisch , ein kleines Mädchen, das man aber auf keinen Fall unterschätzen sollte, denn sie beherrscht Karate wie eine Meisterin und auch verbal macht ihr keiner was vor. Michael hingegen war wieder so ein Stereotyp, gutanssehend und beschützerisch, aber naja, darüber kann man hinwegsehen.

Die Beziehung zwischen den beiden ist einfach Zuckerwatte gewesen, total süß auch die kleinen Streitgespräche zwischen den beiden waren Zucker.
Und als Michael ein kleinen wenig eifersüchtig auf Kaleb war... ^^
Jedoch gefiel mir auch hier nicht, dass es wieder mal "liebe auf dem ersten Blick " war. Ja, sie fühlten sich unerklärlicherweise zueinander hingezogen...

Die Story fand ich Ok, es gibt aber bessere Zeitreiseromane. Sie ging recht schleppend voran und die Zeitreisetheorie ist sehr schwer zu verstehen und deshalb finde ich sie auch etwas unrealistisch von wegen exotische Materie und Brücken, ich habe etwas gebraucht um diese Theorie zu begreifen.
Das Ende nahm eine überraschende Wendung ein mit der ich nicht gerechnet habe, dashat dem ganzen Buch noch einen Schubs nach vorne gegeben.

Fazit:

Hourglass ist ein Buch, das man nicht unbedingt lesen kann, es schadet aber auch nicht direkt.
Wer auch Mainstream und Zeitreisen steht kann es gerne mal versuchen, für mich war es eher langweilig, doch das Ende hat mir sehr gefallen.

Sonntag, 18. März 2012

[Rezension] Ich bin Nummer vier

Eingestellt von Kate am 18.3.12 3 Kommentare

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Autor: Pittacus Lore
Seiten: 352
Preis: 14,95 Euro
Verlag: Aufbau
Originaltitel: I am Number Four
Erster Teil eine Trilogie
-kaufen-
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Inhalt:

John Smith sieht wie ein normaler Teenager aus - doch er ist es nicht. John ist einer von neun Außerirdischen, die von ihrem Heimatplaneten Lorien vertrieben wurden und sich auf der Erde verstecken. Ein uralter Zauber schützt sie vor ihren Feinden: Sie können nur in einer bestimmten Reihenfolge getötet werden. John ist 15 Jahre alt, als er erfährt, dass Nummer Drei ermordet wurde - und er ist Nummer Vier. Seitdem ist John immer auf der Flucht, zusammen mit seinem Beschützer Henri. Sie ziehen von Stadt zu Stadt, wechseln ihre Identität, bleiben nur kurze Zeit an einem Ort. Doch in einer kleinen Stadt in Ohio ändert sich alles: Hier findet John das erste Mal ein Zuhause, Freunde und Sarah, die Liebe seines Lebens. Er spürt, er kann sie nicht verlassen - und stellt sich seinen Verfolgern.



Autor:

Pittacus Lore ist der Anführer des Planeten Lorien. Die letzten zwölf Jahre hat er auf der Erde verbracht, um den Krieg vorzubereiten, der über das weitere Schicksal jeglicher Existenz entscheiden wird. Sein aktueller Aufenthaltsort ist unbekannt.

Sprecher: Jacob Weigert, geboren 1981, absolvierte seine Schauspielausbildung in Hamburg. Er stand im Thalia in der Gaußstraße, Kampnagel und dem Deutschen Schauspielhaus auf der Bühne. Im Fernsehen ist er in Serien wie ''Küstenwache'' und als Enrique in ''Anna und die Liebe'' zu sehen.




Cover:

Das Cover zeigt eigentlich schon zu 100%, dass es ein Sience Fiction Roman ist.
Leider weiß ich nicht, was dieser Feuerkreis zu bedeuten hat, aber er sieht wirklich cool aus. Der Titel wurde exakt vom englischen übersetzt und ich mag den Titel, weil er neugierig macht. Schließlich kann man sich nicht viel unter "Ich bin Nummer vier" vorstellen.
Die beiden Cover sind ziemlich ähnlich, doch ich finde das deutsche etwas besser, da es nicht allzu rot wirkt.







Meinung:

Vier, zurzeit John Smith genannt ist ständig auf der Flucht vor den Mogadori, einer Rasse, die seinen Planeten Lorien übernommen haben. Neun von ihnen konnten bei Überfall gerettet werden, neun Kinder mit ihren "Wächtern", die seitdem auf der Erde verharren und darauf warten, dass ihr Erbe einsetzt, damit sie gegen die Mogadoris ankämpfen können. Zum Schutz wurde auch ein Zauber gesprochen, der besagt, dass die Kinder nur nach eine bestimmten Reihenfolge getötet werden können. Und gerade wurde Nummer drei erwischt...

John zieht sofort mit seinem Wächter weg nach Paradiese, Ohio. Auf den ersten Blick ist es kein Paradies, doch dann lernt John die hübsche Sarah kennen und möchte nie wieder weg, doch das geht nicht, er muss immer auf der Flucht bleiben, denn er ist das nächste Ziel.

Von der Idee war ich schlichtweg begeistert!
Dass man sie nur in einer bestimmten Reihenfolge töten konnte... wow. Und natürlich war es die Nummer Vier, die wir begleiten dürfen. Es ist mein erster Science Fiction Roman und ich hatte schon Angst es könnte mir überhaupt nicht gefallen, doch ich habe gar keinen Unterschied gegenüber anderen Romanen gelesen. Also an alle, die die gleichen Bedenken haben wie ich: Keine Sorge, lest es!
Der Schreibstil von PittacusLore ist leicht und flüssig zu lesen, nur an manch wenigen Stellen ein bisschen langatmig.

Der größte Minuspunkt der Geschichte ist meiner Meinung nach, das Pärchen.
John sieht Sarah zum ersten Mal und schon ist es um ihn geschehen.... ich persönlich mag das ja nicht so, da es unreal erscheint und dass Sarah auch ganz verrückt nach ihm ist auch. John mochte ich schon von Anfang an, wegen seiner schweren Vergangenheit, und wegen seiner Sehnsucht endlich mal sesshaft zu werden, doch mit Sarah konnte ich mich nicht so schnell anfreunden, den sie wirkt einfach oberflächlich, weil man nicht so viel von ihr weiß und das was mein weiß ist so perfekt ohne Ecken und Kanten.

Was auch komisch war, war die Reaktion von Sarah, als sie erfahren hat, dass John ein Außerirdischer ist. Sie hat es einfach hingenommen.... Ich weiß nicht ob ich es auch einfach so hinnehmen würde, wenn mein Freund von einem anderen Planeten käme, ich denke ja eher nicht.

Apropo Alien, John hat einige Male scherzend die Wahrheit gesagt, dass er ein Alien ist, aber es hat ihm natürlich keiner geglaubt, obwohl es wahr ist und das war einfach witzig.
Auch cool war, dass der Autor Pittacus Lore auch im buch eine Rolle spielt, denn er ist/war der Anführer des Planeten Lorien, doch leider erfährt man nicht viel von ihm, doch ich hoffe das ändert sich.

Der Show-Down war wieder genial.
Die "Aliens" kamen und wollten sie alle umbringendoch dann schaffte es John mit zwei Überraschungshelden die Feinde zu vertreiben. Diese zwei Überraschungen waren total.... überraschend, mehr will ich nicht sagen.^^




Fazit:

Spannend lustig, gute Idee, doch die Romanze war leider daneben






Reihe:

Ich bin Nummer Vier ( I am Number Four)
Die Macht der Sechs (the Power of Six)
???

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