Sonntag, 21. Oktober 2012

[Rezension] Romeo für immer

Eingestellt von Kate am 21.10.12 0 Kommentare





Autor: Stacey Jay
Seiten: 393
Preis: 17,99 Euro
Verlag: Egmont INK
OT: Romeo Redeemed
Hardcover
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Klapptext


Als Söldner der Apokalyse hatte Romeo nur ein Ziel: die Liebe zwischen zwei Menschen zu zerstören. Doch die Mächte des Bösen haben ihn verstoßen, und er hat nur eine einzige Möglichkeit, sich selbst und seinen dem Niedergang geweihten Körper zu erlösen: Er muss auf die Seite der Botschafter des Lichts, der einstigen Feinde, wechseln und eine Reise in die Vergangenheit antreten. Dort wird er Ariel Dragland wiederbegegnen, die Julias Seele beherbergt und die er getötet hat. Romeo ergreift die Chance auf einen Neuanfang und setzt nun alles daran, ihr Herz zu erobern. Was er jedoch noch nicht weiß: Ariel hält das Schicksal der ganzen Welt in den Händen, denn in ihr kämpfen die Mächte des Bösen und des Guten einen erbitterten Kampf. Wird er Ariel und ihre gemeinsame Liebe retten können?


Autor

Die amerikanische Autorin Stacey Jay hat unter verschiedenen Pseudonymen diverse Paranormal-Romance-, Urban-Fantasy- sowie Science-Fiction-Romane veröffentlicht. Sie lebt mit ihrer Familie in Maumelle/Arkansas.

Meinung

Romeo hat Julia nun endgültig getötet und muss sein ganzes Leben in seinem verfaulenden Körper leben, die Hölle auf Erden. Als plötzlich Julias Anne erscheint und ihm anbietet zur Seite der Botschafter zu wechseln, nimmt er das Angebot dankend an, jedoch muss er erst eine Aufgabe erfüllen. Er muss Arial dazu bringen ihn zu lieben und das in nur drei Tagen und zwar mit dem Körper, den Ariel am meisten hasste, Dylan. Für den größten Romantiker aller Zeiten doch kein Problem, oder?

Ich war ja von Julia für immer echt begeistert und Romeo war schon da meine Lieblingsfigur, also war es klar, dass ich dieses Buch auch haben musste und ich wurde nicht enttäuscht, denn dieser Teil war noch besser als sein Vorgänger.
Es fing gleich mit dem Handel zwischen Romeo und der Anne an und sofort wurde Romeo in eine Art Parallelwelt in die Vergangenheit geschickt, zurück zu dem Punkt an dem Julia für immer anfing. Ariel hatte gerade herausgefunden, dass Dylan sich nur wegen eine Wette mit ihm verabredet hatte und ist so ziemlich wütend auf ihn.
Romeo versucht natürlich sein bestes, um Ariels Wut zu dämmen und ich muss sagen, er macht es sehr geschickt und charmant.

Wie schon gesagt, ich liebe Romeo. Er ist tief im Inneren ein sehr guter Mensch, aber die Söldner und die Botschafter haben aus ihm ein Ungeheurer gemacht, aber in diesem Band zeigt sich sein wahres Inneres, ein mitfühlender, witziger und trauriger Junge, der sich nach Vergebung und Liebe sehnt.
Ariel ist am Anfang recht schüchtern, aber im Laufe des Buches entwickelt sie sich zu eine schlagfertigen jungen Frau, die sich nicht auf den Arm nehmen lässt. Da sie macht es Romeo anfangs wahrlich nicht leicht, aber das wäre ja langweilig gewesen, wenn sie sich sofort in ihn verliebt hätte.

Aber ja, wie sollte es anders sein passiert es und sie verlieben sich in einander.
Die Beziehung sprüht nur vor Kitsch, ich mag Kitsch, aber manchmal war es doch ein wenig zu viel, es könnte manchen Leuten nicht gefallen, aber ich fand es süß, manchmal etwas übertrieben, aber trotzdem noch süß.

Und ich muss noch was zum Cover sagen. Es ist schon, etwas Mainstream, aber es passt zum ersten Teil, doch ich weiß nicht wer dieses Mädchen sein soll. Schließlich hat Ariel sehr sehr helle Haare, also so ziemlich das Gegenteil dieses Mädchens. Ich frage mich immer öfters, wer überhaupt die Coer gestalten, denn meiner Meinung nach, passen viel zu viele Cover überhaupt nicht zum Buch. So wie auch der Titel, da finde ich den Originaltitel Romeo Redeemed sehr viel passender.

Die Story drehte sich eigentlich hauptsächlich um ihre Beziehung, doch hin und wieder kam auch Julia zu Wort, was mich manchmal gestört hat. Ich mag es nicht wenn man von einer Situation in eine andere springt, vor allem, weil die Passagen mit Julia eigentlich unnötig waren, meiner Meinung nach.

Die ganze Zeit über war ich einfach nur total begeistert von Romeo und Ariel und ihrer Beziehung und alldem, doch das Ende sehe ich mit gemischten Gefühlen.
Einerseits war es sehr unerwartet und spannend, aber andererseits hat es mich wirklich verwirrt. Ich wusste nicht mehr was eine Lüge war und was die Wahrheit und war völlig perplex und naja ich bin mit dem Ende eigentlich nicht so recht zufrieden.

Fazit


 

Eine sehr süße, Geschichte mit wundervoll realistischen Charakteren und viel Herzschmerz, etwas für wahre Mädchen. Meiner Meinung nach besser als der erste Teil, vor allem wegen den viel sympathischeren Charakteren, jedoch war ich enttäuscht vom Ende. Es war sehr verwirrend und ich war ein wenig unzufrieden mit dem Ende. Trotzdem sehr empfehlenswert.



Samstag, 20. Oktober 2012

[Rezension] Die Bücherdiebin

Eingestellt von Kate am 20.10.12 0 Kommentare




Autor: Markus Zusak
Seiten: 608
Preis: 9, 95 Euro
Verlag: blanvalet
Originaltitel: The Bokk Tief
Taschenbuch
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Inhalt

Selbst der Tod hat ein Herz …

1939, Nazideutschland. Liesel lebt bei Pflegeeltern in der Himmelstraße in Molching. Sie sieht die Juden nach Dachau ziehen. Sie erlebt die Bombennächte über München. Und überlebt: weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat. Sie – und die Menschen aus der Himmelstraße.
Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet.
Eine Diebin zu beherbergen, wäre halb so wild, sind die Zeiten doch ohnehin barbarischer denn je. Doch eines Tages betritt ein jüdischer Faustkämpfer die Küche der Hubermanns ...

Autor


Als Teenager las Markus Zusak am liebsten Hemingway und schwärmte für den Film"What's Eating Gilbert Grape", der auf einem Roman von Peter Hedges basiert. Seine Mutter erzählte oft, wie sie als Kind das Bombardement auf München erlebt hatte und mitansehen musste, wie man jüdische Menschen ins KZ Dachau trieb. Daraus entstand bei Markus Zusak, geboren 1975, das dringende Bedürfnis zu schreiben. Mit 16 begann er damit. Mittlerweile gehört Zusak zu den renommiertesten Jugendbuchautoren der Welt. Seine Bücher "Der Joker" und "Die Bücherdiebin" sind preisgekrönte Bestseller, die nicht nur junge Leute berühren. Privat spielt der Familienvater Fußball, liebt Filme und nutzt seinen Wohnort Sydney auch als Möglichkeit zum Surfen (im Meer) - um ab und an dem Schreibtisch zu entfliehen.

Meinung

An diesen Tagen, frühmorgens in der Küche erweckte Papa das Akkordeon wahrhaftig zum Leben. Ich denke, das ist einleuchtend wenn man darüber nachdenkt.
Woher weiß man, ob etwas lebendig ist?
Man schaut nach, ob es atmet.

( Seite 44 cbt- Ausgabe)
 
Es gibt nicht viele Menschen die den Tod mehr als einmal zu Gesicht bekommen, doch Liesel Meminger ist einer dieser Menschen. Zum ersten mal sieht sie ihn mit zehn, als ihr Bruder starb und sie ihr erstes Buch stahl. Von da an sollte sie dem Tod noch genau  dreimal entgegenblicken.

Liesel wächst in einer sehr schweren Zeit auf. Da ihre Mutter sie nicht versorgen kann wird sie zu einer Pflegefamilie geschickt, den Hubermanns. Sie freundet sich mit ihrer neuen Familie an und auch mit dem Nachbarsjungen Rudi mit dem sie viele Abenteuer unternimmt, doch als ihre Eltern einen Juden zu Hause im Keller verstecken müssen, hören die unbeschwerten Tage auf...

Die Bücherdiebin ist ja schon fast ein Must Read, aber ich habe mich nie getraut, da ich gedacht habe, es sei in einer alten Sprache geschrieben und viele können nichts mit dem Schreibstil anfangen, also erst mal zum Schreibstil.

Das Buch wird nicht, wie erwartet, von Liesel erzählt, sondern vom Tod, der Liesels Geschichte erzählt. Einerseits wird es in der ich-Perspektive erzählt, doch für mich scheint es auch ein allwissender Erzähler zu sein, es ist so eine Art Mischmasch. Da der Tod die Geschichte bereits kennt, hat er auch keine Scheu davor zu spoilern, also das Ende vorzuziehen.

Außerdem macht der Tod auch öfters mal Unterbrechungen wie hier :(linke Seite)
Um einen Kommentar abzugeben, oder etwas zu erklären etc.

Vielleicht stört das einige, aber ich fand es faszinierend, denn so wirkte es authentischer, als ob es wirklich der Tod war, der diese Geschichte erzählte.
Und die Sprache war vollkommen normal, überhaupt kein bisschen altmodisch.


Die Geschichte war wundervoll.
Ich habe ich vorher schlau gemacht und gefragt wie es denn anderen so gefallen hat und viele haben gemeint, dass sie am Ende weinen müssten, oder auch zwischendrinnen, es soll also traurig sein.
Aber es war nicht nur traurig.
Dieses Buch hate viele Facetten: Es war traurig, sarkastisch, witzig, dramatisch und lehrreich.

Auch hatte ich Angst, weil das Buch zur NS Zeit spielte, dass es eine Menge geschichtlicher Daten o.Ä geben würde und um ehrlich zu sein, das ist nicht mein Ding. Natürlich wollte ich auch nicht unbedingt blutige Szenen lesen, aber ich kann euch versichern, diese Ängste waren völlig umsonst.

Und genauso waren die Charaktere, facettenreich und so so real und greifbar, wie es nur wenige sind.
Liesel ist mir natürlich besonders ans Herz gewachsen. Schon der Name strahlt eine solche Unschuld aus, man sah die Welt aus den Augen eines kleinen unschuldigen Mädchen, das langsam zum Dieb wurde, zu einem unschuldigen Dieb, falls das Sinn ergibt.

Vor dem Ende hatte ich wahnsinnige Angst, da ich immer anfange zu heulen, wenn etwas trauriges passiert, immer bei Filmen, bei Büchern, überall, deshalb war ich überrascht, dass ich nicht geweint habe. Aber ich denke ich weiß warum. Das Ende war traurig keine Frage, aber irgendwie wusste ich ja schon am Anfang , dank dem Erzähler, was passieren würde und somit war es kein richtiger Schock mehr, da ich mich schon darauf vorbereitet hatte, trotzdem war es ein grandioses Ende.



Fazit


Jetzt weiß ich endlich warum so viele Menschen von diesem Buch schwärmen und kann es ihnen nun gleichtun.
Der Schreibstil ist wahrhaftig anders und manche könnte das abschrecken, aber ich fand diese Art von Stil sehr originell und vor allem wirkte das gesamte Buch dadurch authentischer.
Die Charaktere waren alle liebenswert, auch wenn es anfangs nicht danach erschien.
Der Plot, wie schon gesagt facettenreich wie nur wenige Bücher, es ist etwas für jeden dabei, sogar eine kleine Liebesgeschichte, die unglaublich süß war.
Dieses Buch verdient es 6 Punkte zu bekommen.

Dienstag, 16. Oktober 2012

[Rezension] Unearthly- Heiliges Feuer

Eingestellt von Kate am 16.10.12 1 Kommentare






Autor: Cynthia Hand
Seiten: 395
Preis: 9,99 Euro
Verlag: Rowohlt
OT: Hallowed
-kaufen-









Inhalt

Die 16-jährige Clara ist ein Schutzengel, mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, dazu ausersehen, Menschen zu retten. Nicht so einfach, wenn man mitten unter ihnen lebt und nicht auffallen darf. Ihre erste Mission, einen Jungen aus dem Feuer zu retten, misslang. Claras Schwäche blieb nicht unentdeckt: Die schwarzen Engel - gefallene Seelen, die die Welt mit Traurigkeit überziehen – wollen Clara auf ihre Seite ziehen. Leider nicht ihr einziges Problem. Denn jemand, der ihr sehr nahesteht, soll in den nächsten Monaten sterben. Clara ahnt: Das Feuer war nur der Anfang.


Autor

Cynthia Hand unterrichtet Kreatives Schreiben an der Pepperdine University in Los Angeles. Sie lebt mit Mann und Sohn in Südkalifornien. Besuchen Sie die Autorin online unter: www.cynthiahand.blogspot.com

Meinung

Clara muss sich erst einmal von dem Schrecken der letzten Wochen erholen, doch dazu bleibt ihr keine Zeit, denn sie bekommt eine neue Vision, eine schreckliche, denn sie weiß irgendjemand, der ihr nahe steht wird bald sterben.
Dazu kommt noch, dass sie immer mehr Gefühle für Christian hegt, obwohl sie doch Tucker über alles liebt und ihr Bruder scheint auch seine eigenen Probleme zu haben.
Natürlich darf sie auch nicht die fiesen Schwarzflügeln vergessen, die es auf sie abgesehen haben.

Ja, Clara hat es wahrlich nicht leicht gehabt, aber sie hat sich in diesem Band weiterentwickelt, so wie alle anderen Charaktere in diesem Buch.
Wie schon erwähnt kommt es zu eine bösen Dreiecksbeziehung, die ich skeptisch betrachte, da ich wirklich nicht weiß wie sie sich entscheiden wird.
Tucker und Clara, die passen einfach beide zusammen, das hat man schon im ersten Band gemerkt, aber natürlich weiß man auch, dass Clara und Christian etwas verbindet (Beide fangen mit einem C an, ist das ein Zeichen?), und zwar sind sie beide von Gott persönlich außerwählt worden zusammen zu sein. Kann man gegen Gott ankommen?

Auch in diesem Buch gibt es einige sehr unerwartete Knaller, die mich haben staunen lassen, besonders zum Ende hin konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen, aber was das gute ist, dass es immer noch eine Menge Geheimnisse gibt, die nicht gelüftet sind und die mich wahnsinnig interessieren, ich hoffe es ist nichts Schlimmes, aber ich habe so meine Befürchtungen...

Leider muss ich auch einen Makel aussprechen, auch wenn ich ihn nicht richtig beschreiben kann, es ist eher ein Gefühl. Kennt ihr das, wenn ein Buch gut ist, aber euch nicht wirklich fesseln und mitreißen kann? So war das bei diesem Buch auch. Es kamen zwar eine Menge Überraschungen vor, aber so richtig gepackt hat es mich auch nicht, ich weiß nicht woran das liegen mag.

Der Schreibstil war auch hier sehr schön, nicht zu viele Informationen, sondern nur auf das wichtigste konzentriert, aber trotzdem schön. So gefällt mir das am meisten.
Der letzte band wird garantiert ein Knaller werden mit einem gewaltigen Show-Down!
Ich will auf jeden Fall wissen, was mit Samjeeza passiert ist, Angelas Aufgabe und was mit Jeffrey los ist und natürlich will ich wissen für wen sich Clara entscheiden wird.


Fazit


Wieder einmal ein gelungenes Buch von Cynthia Hand!
Spannung und Überraschungen, das ganze Buch hinüber mitCharakteren, die eine Tiefe zeigen, wie man sie nicht oft erlebt.



Freitag, 12. Oktober 2012

[News] Rot wie das Meer

Eingestellt von Kate am 12.10.12 0 Kommentare
Hi!                                                                                                                                                                    

OMG, ich weiß das schwirrt hier schon ne Weile herum, aber ich habe es erst Heute erfahren.
script5 macht wieder eine Bloggeraktion zu einem wundervollen Buch! Und zwar:



Freut ihr euch auch schon so sher wie ich?
Für mehr Infos: www.Maggie-Stiefvater.de

ICH.KANN.ES.KAUM.ERWARTEN!

Mittwoch, 10. Oktober 2012

[News] Briefkasten#28

Eingestellt von Kate am 10.10.12 0 Kommentare
Hi!
Ist lang her, dass ich einen Briefkastenpost gemacht habe und es hat sich eine Menge angestaut, deshalb nur die Bilder:
Das meiste ist schon gelesen und rezensiert.








Montag, 8. Oktober 2012

[Hör-Rezension] Gebannt

Eingestellt von Kate am 8.10.12 2 Kommentare




Autor: Veronica Rossi
Gelesen: Laura Maire
Dauer: 330 min
Verlag: Oetinger Audio
OT: Under the Neversky
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Inhalt:
Sie sind so unterschiedlich, doch ihre Liebe verbindet sie. Die siebzehnjährige Aria kommt aus einer Welt ohne Schmerz, Hunger und Leid. Perry hingegen kommt aus der Wildnis, in der nur der Stärkere überlebt. Als Aria in seine Welt verstoßen wird, rettet Perry ihr Leben und zwischen beiden entwickelt sich eine Liebe, die sich über alle Unterschiede hinweg setzen muss. Alle die "Panem" lieben, werden von "Gebannt" überwältigt sein!



Autor:
 
Veronica Rossi, in Rio de Janeiro/Brasilien geboren, zog in ihrer Kindheit oft um und lebte in Mexiko, Venezuela, an der Ostküste der USA und schließlich in Kalifornien. Hier besuchte sie die Universität und studierte Schöne Künste am Californian College of the Arts in San Francisco. Heute lebt sie mit ihrer Familie im Norden Kaliforniens und arbeitet als freie Autorin. Sie schreibt vor allem futuristische Romane für junge Erwachsene.




Meinung:

Aria hat schon immer in den sicheren Wänden von Revery gewohnt, vor den gefährlichen Äther-Stürmen geschützt, doch dann wurde sie ausgesetzt und ist ganz auf sich allein gestellt.
Sie wieß hre Überlabenschancen sind gleich Null, doch dann wurde sie von einem Außenseiter gefunden, einem Barbaren namens Perry, derin der Wildniss überleben kann. Zusammen haben sie eine Desl, er bring sie zu ihrer Mutter und sie hilft ihm seinen entfürten Neffen zu finden.
Zusammen begeben sie sich auf den Weg in das Ungewisse.

Die Welt von Victoria Rossi hat mir sehr gut gefallen, Sie war zwar nicht allzu originell, denn von der gefährlichen zerstürten Welt abgeschlossene Kuppeln hatten wir zwar schon, aber Smart Eyes gab es nirgendwo. Die sogenannten Smart Eyes sind durchsichtige Augenklappen über die man in virtuelle Welten gelangen kann, man muss sie sich nur vorstellen, außerdem scheinen sie noch wie ein Computer zu funktionieren und jeder Bewohner hat eines. Das finde ich eine sehr coole Idee und auch sehr originell dazu.

Die beiden Protagonisten Perry und Aria fand ich auch ganz toll.^^
Aria kann, wie der name schon sagt, sehr gut singen und ich finde das Wortspiel einfach klasse. An sich ist sie eine sehr willensstarke Person, die ihre freunde und Familie liebt, aber naja mehr kann ich zu ihr leider nicht sagen. Sympathisch aber irgendwie durchschnittlich, aber Perry hat es mir echt angetan. Da er ein barbar ist, ist auch seine öußere Erscheinung etwas anderes. Seine Augen glühen grünund er hat sehr scharfe Eckzähne und das stelle ich mir irgendwie total cool vor. Er hat blonde Haare, aber in meinem Kopf wird er immer schwarzhaarig bleiben. Außerdem hat er noch zwei besondere Fähigkeiten, die nun wirklich etwas besonderes sind.

Die Story war auch ok.
Es gab paar kleine Stellen an denen sich Spannung aufbaute und auch einige Geheimnisse, die überraschend waren, aber es gab keinen Knall, was ich sehr schade fand.
Der Schreibstil hat mir echt gefallen, aber die Stimme von Laura Maire, war mir irgendwie zu... gelangweilt. Anfangs hat es mich schon etwas gestört, aber danach ging es, obwohl es bei weitem bessere Leser gibt.

Und jetzt kommen wir zu dem,das mir am besten gefallen hat. Die Beziehung zwischen Aria und Perry. Natürlich war klar, dass sich da was entwickeln würde, aber anfangs konnte man das gar nicht erkennen, die beiden haben sich nicht sonderlich gemocht. Gott sei dank keine Liebe auf den ersten Blick Beziehung, das wäre schrecklich gewesen. Nein, diese wirkte sehr natürlich und einfach wundervoll. Wie schon gesagt, es entwickelte sich ganz langsam und fließend, und ehe ich mich versah war sie da, aber nicht überraschend und unnatürlich, nein es war der fluss der natur gewesen.
Und die beiden waren sooo süß zusammen, ich bin einfach nur geschmolzen.

Das Ende war kein Cliffhanger, aber auch nicht gerade rund, weil ich dem zweiten Band jetzt so sehr entgegenfiebere, aber nicht wegen der Story, sondern nur wegen den beiden Protagonisten.



Fazit:


Gebannt, hat mich doch tatsächlich gebannt.^^
Die nicht gan so originelle, aber doch wundervolle Welt, der gute Plot, aber am meisten die zwei Protagonisten die zusammenpassen wie Pech und Schwefel und eines der süßesten Paare, die ich kenne. Wann kommt der nächste Teil raus?













Samstag, 6. Oktober 2012

[Rezension] Was haben Schmetterlinge im Bauch, wenn sie verliebt sind?

Eingestellt von Kate am 6.10.12 3 Kommentare








Autor: Julia Bechstein
Seiten: 288 Seiten
Preis: 8,99 Euro
Verlag:blanvalet
OT: --
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Inhalt                                                                                                                                                                     

Sag mir, was du googelst, und ich sag dir, wie du tickst ... Urkomisches aus dem Internet!

Heute schon gegoogelt? Sie wissen hoffentlich, dass die Suchmaschine Ihres Vertrauens sich Ihre Suchbegriffe genau merkt – denn nur so kann sie den »Suggest«-Dienst anbieten: Noch während Sie tippen, ergänzt sie Ihren Suchbegriff um mal sinnvolle, mal weniger sinnvolle Elemente. So kommen bizarre Vorschläge zustande: »der papst ist … der dunkle lord der sith« oder »ein schaf … denkt nach«. Wer hat das bloß zuvor schon mal eingegeben? Und warum? Wer googelt was – und welche Suchanfragen sind die lustigsten?

Autor:                                                                                                                                                                    

Art Bechstein und Julia Grün, beide Mitte 30, leben als freie Journalisten in München und Berlin. Sie lieben das Internet, denken aber auch, dass man es – wie das ganze Leben – nicht zu ernst nehmen darf.


Meinung:                                                                                                                                                               

Dieses Buch ist kein herkömmlicher Roman, es ist eher so etwas wie ein Witzebuch, in dem Kommentaren zu Suchenfragen stehen. Hört sich langweilig an ist es aber nicht.

Es ist ja schon sehr komisch zu lesen, was manche Leute so googeln, aber noch lustiger ist es Kommentare darüber zu lesen und auf diese Idee wäre ich niemals gekommen, aber ich finde sie genial. Die Kommentare sind so voller Ironie und Sarkasmus, dass man sie fast nicht versteht, als bei manchen Suchanfragen.
Sie sind zwar nicht immer zum weglachen, aber das ein oder andere Mal hat es mich richtig erwischt und ich kann euch versprechen, ihr werdet einige lustige Zeiten mit dem Büchlein haben.

Leider kann man jetzt nicht allzuviel über das Buch schreiben, da es keine Handlung gibt und keine Charaktere etc. und der Schreibstil ist einfach Sarkasmus pur, mehr gibt es nicht zu schreiben.

Wer ein Niveauvolles Buch erwartet hat hier nichts zu suchen, aber Spaß werdet ihr sicherlich haben.

Fazit:                                                                                                                                                                     




Lustig sarkastisch und unerwartet!





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