Sonntag, 24. Juni 2012

[Rezension] The Golden Lily

Eingestellt von Kate am 24.6.12 4 Kommentare
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Autor: Richelle Mead
Seiten: 418
Preis: 9,70 Euro
Verlag: Razorbill
2. Teil einer Reihe
Taschenbuch
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Inhalt:

The second thrilling installment in Richelle Mead's Vampire Academy spinoff series

Tough, brainy alchemist Sydney Sage and doe-eyed Moroi princess Jill Dragomir are in hiding at a human boarding school in the sunny, glamorous world of Palm Springs, California. The students--children of the wealthy and powerful--carry on with their lives in blissful ignorance, while Sydney, Jill, Eddie, and Adrian must do everything in their power to keep their secret safe. But with forbidden romances, unexpected spirit bonds, and the threat of Strigoi moving ever closer, hiding the truth is harder than anyone thought.

Populated with new faces as well as familiar ones, Richelle Mead's breathtaking Bloodlines series explores all the friendship, romance, battles, and betrayals that made the #1 New York Times bestselling Vampire Academy series so addictive. In this second book, the drama is hotter, the romances are steamier, and the stakes are even higher.
 
 
 
Autor:
Richelle Mead is the #1 New York Times, USA Today, and Wall Street Journal bestselling author of the Vampire Academy series and its spinoff series, Bloodlines. Originally from Michigan, Richelle now lives in Seattle, Washington.
 
 
 
 
Meinung:

Jetzt ist es klar, ich liebe Bloodlines noch viel mehr als Vampire Academy!!!!
OMG, ich weiß gar nicht was ich sagen soll, ich schieße einfach mal drauf los.
Es ist einfach total unfair, da warte ich ein ganzes Jahr auf dieses Buch und es hält nicht mal einen Tag aus. Ich wünschte das Buch wäre 1000 oder gar 2000 Seiten dick....
Die Geschichte spielt ca einen Monat nach Bloodlines das heißt also die Gag hat ein paar Neuzugänge bekommen: Dimitri, Sonya und Angeline. Naja, so begeistert war ich jetzt nicht, da iac kein großer Dimitri Fan war (Adrian!), doch trotzdem mochte ich ihn natürlich.
Was man von Angeline nicht sagen kann, sie ist die Art von Persohn, mit der ich im wahren Leben so weign wie möglich zu tun haben will, zu aufbrausend, provozierend und.... dumm. Ich onntek mich mit ihr bis zum Ende das Buches nicht anfreunden.
Kam es nur mir so vor, oder hat Jill fast keine "Auftritte" in The GoldenLily gehabt?
Egal nun zu den wichtigen Charakteren:
Sydney und Adrian
Sydney ist mir wahnsinnig sympathisch, weil ich mich mit ihr idenifizieren, kann, denn ich bin auch eher der berechnende Typ, doch auch bin ich fasziniert von Magie, was man von ihr nicht behaupten kann. Sydney war einfach wirklich zum schreien komisch, obwohl,oder gerade weil, sie es ga nicht wollte, denn Sydney hat sich einen Freund geangelt, unglaublich aber wahr und diebeiden sind so perfekt zusammen und doch so unperfekt, aber komisch.
Manche verstehen vielleicht nicht Sydneys Fix die einzelnen Kalorien zu zählen, doch ich kann das sehr gut nachvollziehen, bei dem Vater und der Erziehung muss man ja so einen Fix haben.

Adrian ist einfach toll, wie immer.
Sarkastisch, gutaussehend, doch jetzt plötzlich auch noch einfühlsam und beschützerisch? Wer kann denn dem widerstehen? Rose hat definitiv die falsche Entscheidung getroffen.
Im Laufe desBuches zeigen sich eine andere Seiten von Adrian, die mich total fasziniert haben und so gut zu ihm passten, dass ich mich fragte, warum ich den neuen Adrian nicht schon in VA gesehen habe.

Die beiden hatten einige sehr sehr süße Szenen zusammen und mein armes Herz hat sich jedes mal zusammengezogen und ich wollte Sydney anschreien, doch sie hätte das vermutlich gar nicht gemerkt -.-. Die beiden sind einfach PERFEKT zusammen.

Zum Plot kann ich nicht viel sagen außer:
Er geht rasch voran, es wird also nie langweilig, doch es kommen keine Actionszenen vor.
Es werden einige Geheimnisse gelüftet, doch genauso viele neue Geheimnisse kommen dazu und man merkt, es hat alles erst angefangen.

Richelle Mead ist ja schon bekannt für ihre Folterinstrumente..... ich meine Cliffhanger, doch der schlägtwirklich über die strenge.
Ich kann doch nicht bis Februar warten!!! Das sind ganze 9 Monate!!!!



Fazit:



Fantastische Charaktere, mitreißender Plot und eine Prise Richelle Mead-Genie , Voila!

Samstag, 23. Juni 2012

[Rezension] Lamento

Eingestellt von Kate am 23.6.12 3 Kommentare

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Autor: Maggie Stiefvater
Seiten: 348
Preis: 9,99 Euro
Verlag: PAN
Broschiert
-kaufen-
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Inhalt:

Eigentlich ist Deirdre eine ganz normale Sechzehnjährige. Ganz ehrlich: Sie findet ihr Leben gerade ein bisschen langweilig. Doch dann hat sie immer öfter seltsame Träume, in denen ein Junge auftaucht, dessen geheimnisvolle Augen sie verzaubern. Als er eines Tages auf einmal leibhaftig vor ihr steht, wird Deirdres Leben alles andere als lang­weilig und höchst gefährlich. Aber hat sie wirklich den Mut, gegen einen uralten Fluch anzukämpfen?


Autor:

Maggie Stiefvater, geboren 1981, führt in Virginia mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern ein "wildes Hippie-Leben", wie sie es selbst nennt. Maggie arbeitet als Schriftstellerin und Künstlerin, mag Rock, besonders Celtic-Rock, und alte Autos. Wie Deidre und Luke, die Helden in ihren Romanen "Lamento - Im Bann der Feenkönigin" und "Ballade - Tanz der Feen" ist auch Maggie sehr musikalisch und spielt Harfe und Flöte.






Meinung:

Deirdre hat es gewiss nicht leicht, denn ihre Mutter und vorallem ihre Tante haben sehr hohe Erwartungen an sie was ihr Harfenspiel angeht, sie muss immer die beste sein und das tut ihr gar nicht gut.
Immer, wenn sie vor Publikum vorspielen muss, wird ihr davor schlecht und muss sich erst einmal übergeben, bevor sie überhaupt auf die Bühne kann, auch so dieses Mal, doch etwas ist anders, Luke, ein Junge aus ihren Träumen tauchtplötzlich auf und mit seinem Flötenspiel und ihrem Harfenspiel begeistern sie die Jury und gewinnen doch tatsächlich den Hauptpreis.
Luke schien zu kommen und zu gehen wann er will und das macht ihn sehr geheimnisvoll, tief in ihrem inneren weiß Dee, dass er etwas besonderes oder anderes ist, aber was?

Ich habe die Mercy Falls Reihe von Maggie Stiefvater in englisch gelesen und war nun sehr gespannt auf ihr Debüt, doch wurde leider sehr enttäuscht, auch da meine Erwartungen sehr hoch waren.
Zuallererst fand ich, dass der Anfang wirklich sehr unrealistisch war. Dee sieht plötzlich den Jungen aus ihren Träumen, ich würde sofort naja, ausflippen? Und mich fragen ob ich irgendwie krank wäre, doch ich würde mich nicht mit ihm hinsetzen und ein Lied mit ihm improvisieren.

Ja, das war auch schon das zweite unrealistische an dem Buch. Ich spiele selbst zwei Instrumente und obwohl ich schon achtJahre Klavier spiele und das jetzt auch nicht besonders schlecht, aber auch nicht besonders gut, kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendein 16-jähriges Mädchen, egal wie begabt sie auch sein mag, einfach so irgendwas improvisiert mit einem zweiten Instrument zusammen und es nach einigen Minuten sofortauf der Bühne präsentiert, ohne es auch nur ein zweites Mal zu spielen.
und Luke hat das ja schon alles vorausgesehen und sie zusammen zum Duett angemeldet, sehr geheimnisvoll und vor allem unrealistisch, ich wäre sehr misstrauisch geworden, aber nicht so Dee, sie nimmt das ganz locker hin.

Allgemein nimmt sie viel zu viel ,viel zu locker hin, auch was das Geheimnis anbelangt, dass es Feen gibt und, dass sie eine besondere Gabe hat, wieder einmal habe ich mir gedacht "Was würde ich tun?" Ich wäre erstmal total überrascht und würde meine Gabe ausprobieren oder versuchen zu verstehen warum ich das kann, aber Dee hat sie halt und denkt erst wieder daran als sie Luke sieht und zeigt es ihm.

Ok zu viel Negatives hier, jetzt zum Positiven.

Den Schreibstil von Maggie Stiefvater fand ich sehr angenehm zu lesen, auch weil es in der Ich-Perspektive geschrieben wurde. Er war flüssig und locker geschrieben.
Ich mochte Dee als Charakter, sie war zwar etwas komisch, da sie alles so locker hinnahm, aber mir war sie sympathisch. Eher etwas zurückhaltend und schüchtern, kann aber auch anders wenn sie will.

Auch hat mir die Feenwelt gefallen, doch ich hätte mir mehr Details gewünscht, wie welche Arten von Feen gibt es? Was können diese? etc. Man hätte es durchaus aufbauen können und es hat sehr viel Potenzial gehabt, doch es stand eher die Liebe zwischen Dee und Luke im Vordergrund.

Ja, die Beziehung zwischen den beiden war wieder eine"Liebe auf dem ersten Blick"- Sache, manche scheinen das zu mögen, aber ich finde es einfach nur unglaubwürdig und es lässt die Charaktere irgendwie dumm erscheinen.

Aber noch ein Positiver Aspekt war, die Musik, da ich ja wie schon gesagt auch Instrumente spiele mag ich es wenn die Musik eine Rolle in Romanen spielt, aber hier hätte es durchaus etwas mehr sein können, bekomme ja davon nie genug. Bisher habe ich auch nicht sehr viele Bücher gelesen, die von Musik handeln, eigentlich nur Virtuosity. Schade, dass die Musik nicht mehr beschrieben worden ist.

Fazit:



Lamento ist für die Leser die auf Mainstream stehen, wie Liebe auf den ersten Blick oder einen sehr gutaussehenden und geheimnisvollen männlichen Charakter.
Der Schreibstil von Maggie Stiefvater macht das Lesen einer zwar verbesserungswürdigen, jedoch  fantasievollen Geschichte sehr angenehm.
Über die anfangs sehr dubiosen Sachen und Reaktionen von Dee kann ich leider nicht hinwegsehen, deshalb nur 3 Punkte.


 

Donnerstag, 21. Juni 2012

[Rezension] ... und der Preis ist dein Leben

Eingestellt von Kate am 21.6.12 1 Kommentare
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Autor: C.M. Singer
Seiten:319
Preis: 11.95 Euro
Verlag: AAVAA
1. Teil einer Trilogie
Taschenbuch
-kaufen-
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Inhalt:

Kann es für Liebe über den Tod hinaus Hoffnung geben? Elizabeth ist fassungslos. Daniel, der Polizist, den sie während ihrer Recherche über eine mysteriöse Mordserie kennengelernt hat, wurde vor ihren Augen getötet. Doch schon bald stellt sie fest, dass Daniel als Geist in dieser Welt gestrandet ist und allein von ihr wahrgenommen werden kann. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Mördern und müssen dabei erkennen, dass nichts so ist wie es auf den ersten Blick erscheint. Nur eine Sache beschäftigt Elizabeth fast noch mehr: Hat das Schicksal den beiden tatsächlich eine zweite Chance gewährt? Oder ist es nichts weiter als ein kurzer Aufschub des Unvermeidlichen?

Autor:

C. M. Singer wurde 1974 in München geboren und ist als Marketing Managerin in der IT-Branche tätig. Neben dem Schreiben und Lesen liebt sie es zu reisen und ist ständig auf der Suche nach neuen kulinarischen Entdeckungen. Seit ihrer Jugend begeistert sie sich für Paranormales und Okkultes. Dieses besondere Interesse lieferte die Inspiration zu spannenden Geschichten voller Romantik und Abenteuer, in denen sich übernatürliche Elemente wie selbstverständlich mit der uns bekannten Realität verweben.






Meinung:

Elizabeth ist in ihrem Traumberuf angekommen, denn sie ist Jounalistin, jedoch nicht in ihrem Traumverlag/Magazin, denn sie arbeitet zurzeit für ein billiges Klatschmagazin, doch das will sie so schnell wie möglich ändern, dazu braucht sie aber einen guten Artikel, damit sie sich wo anders bewerben kann. Als sie gerade eine Familie interviewen wollte, die ihren Sohn verloren hat, trifft sie auf zwei Polizisten, die sie und das Magazin für das sie arbeitet zutiefst beleidigt. Elizabeth sieht ein, dass sie recht haben, aber trtzdem is sie sauer und versucht nun von den zwei Polizisten dienötigen Informationen herauszubekommen und dazu besucht sie einen Club in dem Daniel, einer der Polizisten mit seiner Band auftritt. Sie hätte jedoch niemals erwartet, dass sie sich zu ihm angezogen fühlt, doch ihr Glück hält nicht lang, denn Danny wird ermordet, aber Liz kann ihn trotzdem noch sehen.
Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Dannys Mördern.

Ich habe gemischt Gefühle für das Buch, doch fangen wir erstmal positiv an.
Ich mochte den Schreibstil von Singer, denn der war sehr flüssig und locker zu lesen, aber er warleider in der Er-Perspektive geschrieben, was mir normalerweise nicht gefällt, aber hier ging es ganz gut.

Und zum Rest kann ich sagen, das ich es teilweise gut und teilweise mittelmäßig fand.
So zu den Charakteren:
Liz war eine sympathische Protagonistin, zielstrebig, verständnis- und liebevoll, aber auch sehr stark, aber leider konnte ich nicht völlig mit ihr mitfiebern, vielleicht auch, weil sie viel älter ist als ich, mir hat irgendwas gefehlt und das leider auch bei Daniel.
Er war nett, klar und man merkte wie sehr er Liz liebte, auch war er nicht nur ein Sunny Boy, sondern hatte auch seine dunklen Seiten,doch auch hier fehlte das bestimmte etwas.
Ich konnte die beiden einfach nicht berühren.

Aber ein Charakter hat es mir sehr angetan, Tony, Dannys besten Freund.
Er ist gegenüber Danny sehr loyal, doch anfangs konnte er Liz gar nicht ausstehen, doch mit der Zeit freundeten sich die beiden an. Was mich am meisten fasziniert hat, war, dass Tony zwar aus reichem Hause stammt, sich jedoch nichts daraus macht, er ist Polizist, weil er die Arbeit gerne tut, und das merkt man auch deutlich, er wird alles tun um Dannys Mörder zu finden.

Der Plot war auch solala.
Ich denke das Buch soll eine Art Krimi sein? Denn man will ja einen Mörder finden, doch für einen Krimi oder gar Thriller war eindeutig zu wenig Spannung im Spiel. Der Plot war gut und auch interessant, jedoch auch hier hätte man ihn aufpeppen können, durch einen Hauptverdächtigen, der sich dann als unschuldig herausstellt, einen guten Charakter, der sich als böse herausstellt oder irgendeine überraschende Art von Magie. Was mich jedoch am meisten enttäuscht hat, es gab keinen Show Down oder Cliffhanger, das Ende pätscherte einfach so vor sich hin und es gab keine bemerkenwürdigen AHA! - Effekte.

Fazit:


Der Plot und die Charaktere, gut, jedoch noch verbesserbar.
Schreibstil top, war das, was mich am lesen gehalten hat.

Dienstag, 19. Juni 2012

[News] OMG OMG *KREISCH!!!!!!!!!*

Eingestellt von Kate am 19.6.12 2 Kommentare
Es. Ist. Da
OMG ich glaube ich falle gleich in Ohnmacht.
Noch nie war ich so froh über ein Buch.


Seit fast einem Jahr warte ich schon darauf und NUN IST ES MEIN!!!!
WER VON EUCH KENNT ES? UND WER HAT ES SCHON GELESEN???
Ich glaube heute Nacht finde ich keinen Schlaf, obwohl ich besseres zu tun hätte, denn ich schreibe am Donnerstag eine Arbeit die ich unter keinen Umständen verkacken darf, aber was solls?
Ich. Habe. Es.

Habe um 17 Uhr (nach der Schule. Oh ja den ganzen Tag bis 17 Uhr) meinen Bruder angerufen und gefragt, ob es schon da ist und der: "Nö."
Totale Enttäuschung.
Danach 17.15- 18.30 Uhr Orchesterprobe.
Bin jetzt völlig fertig und geschafft, aber ich habe das Buch!!!!!
Könnt ihr mich verstehen?
Ok höre lieber auf zu schreiben, denn ich MUSS es jetzt lesen!!!!


Samstag, 16. Juni 2012

[Rezension] Frostkuss

Eingestellt von Kate am 16.6.12 3 Kommentare
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Autor: Jennifer Estep
Seiten: 372
Preis: 14,99 Euro
Verlag: IVI
Originaltitel: Touch of Frost
1.Teil einer Reihe
Broschiert
-kaufen-
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Inhalt:

Im Mittelpunkt der Serie steht die 17-jährige Gwen Frost, die über ein außergewöhnliches Talent verfügt: Sie besitzt die »Gypsy-Gabe« – bei der eine einzige Berührung ausreicht, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber was Gwen nicht weiß: Die Studenten werden dort ausgebildet, um gegen den finsteren Gott Loki zu kämpfen. Und obwohl sie der Meinung ist, an der Mythos Academy nichts verloren zu haben, erkennt Gwen bald, dass sie viel stärker ist als gedacht und all ihre Fähigkeiten brauchen wird, um gegen einen übermächtigen Feind zu bestehen.


Autor:

Jennifer Estep ist immer auf der Suche nach der nächsten Idee für einen Fantasy-Roman. Neben der »Mythos Academy« für Young Adults schreibt sie auch Paranormal Romance und Urban Fantasy für erwachsene Leser. Ihre Bücher wurden bereits in den USA zu Bestsellern. Weiteres zur Autorin unter: www.jenniferestep.com








Meinung:

Gwen Frost ist ein nicht ganz so normales Mädchen, denn sie besaß eine Gabe, ihre Psychometrie, d.h sie kann durch Berührungen alles über das Ding oder die Person, welche sie gerade berührt hat erfahren. Eigentlich mag sie ihre Gabe, denn wer will den schon nicht die dunkelsten Geheimnisse anderer kennen? Doch andererseits hasst sie sie auch, denn wegen ihr starb ihre Mutter.
Seit dem Tod ihrer Mutter besucht Gwen die Mythos Academy für besondere Kinder, eigentlich eher Krieger, denn jeder von ihnen kann kämpfen. Es sind Walküren, Spartaner, Römer oder sogar Ninjas auf der Schule, nur Gwen ist keine Kriegerin, sie ist nur ein Gypsymädchen und auch nicht reich und schön, wie all anderen auf der Schule, doch eines Tages passiert etwas schreckliches, einer ihrer Mitschüler wurde tot in der Bücherrei gefunden, doch irgendwie scheint keiner um sie zu trauern, nicht mal ihre beste Freundin und da wusste Gwen, irgendwas stimmt hier nicht....

Wow, ich bin total begeistert von diesem Buch.

Also als erstes möchte ich sagen, dass ich Gwen geliebt habe. Es gibt ja schon einige Heldinnen, die eine komische Gabe haben, aber normalerweise haben sie diese Gabe dann alle gehasst, doch Gwen nicht, ich mochte es wie sie ihre Gabe aus zwei Sichten gesehen hat, einerseits positiv und andererseits negativ. Ich fand das sehr erfrischend, es war mal etwas neues.
Auch war Gwen eine Außenseiterin in der Academy, doch sie benahm sich nicht wie eine, sie war zwar immer alleine und beteuerte auch immer wieder, dass sie eigentlich keine Freunde hatte, was ein kleinen wenig nervte, doch ansonsten war sie nicht schüchtern, nein, sie traute sich trotzdem ihre Mitschüler anzusprechen und sogar mit Logan Quinn, dem stärksten unter den Kriegern, zu streiten.
Ach, sie war einfach total sympathisch auch weil sie ihre Oma so sehr geliebt hat, man konnte es einfach spüren.
Logan fand ich auch gut, jedoch nicht so wie Gwen natürlich, denn ich weiß immer noch nicht warum er sie mag, wo er doch jede hätte haben können. Auch war er mir etwas zu Stereotypmäßig: gutaussehend, stark, dunkel, geheimnisvoll, sarkastisch..., aber er hatte auch etwas eigenes, das mir sehr gefallen hat.
Natürlich waren auch alle Nebencharaktere super gelungen, besonders Gwens Oma und Daphne, ihre erste Freundin auf der Mythos.
Zu ihr muss ich noch etwas loswerden.
Es ist wie als würde Jennifer Estep Magie benutzen. Zu Anfang des Buches war Daphne nur eine reiche Zicke, die ich überhaupt nicht mochte, doch gegen Ende fand ich sie sogar noch besser als Logan, aber nicht so gut wie Gwen. Wie die Autorin das geschafft hat, lässt sich nur mit Magie erklären.

Die Idee und das Setting waren beide sehr Originell.
Zur Zeit gibt es ja viele Bücher, die um die Mythologie handeln, wie ewiglich, Göttlich verdammt oder Mythica, doch das war für mich das interessanteste Setting, da es so viele verschiedene Krieger und Fähigkeiten gab. Leider habe ich keinen Ninja in Aktion gesehen, doch vielleicht kommt das ja noch. Auf jeden Fall hat die Autorin eine Menge geniale Fantasie.

Der Plot ging zügig voran und war an keiner Stelle auch nur annähernd langatmig, was unter anderem auch am Schreibstil lag, und der war fantastisch.
Die Ich-Perspektive hat mich wie immer sofort mitgerissen und da die Erzählerin auch noch super sympathisch war, war ich ab der ersten Zeile im Buch drinnen und bei Gwen dabei.
Ich muss zugeben, dass der Plot jetzt nicht SUPER spannend war und der Knall auch nicht so außergewöhnlich, doch trotzdem überraschend und spannend.

Zum Schluss gab es noch eine Menge Zusatzmaterial und sogar das erste Kapitel des zweiten Bandes und ich muss schon jetzt sagen: ICH WILL ES HABEN!

Fazit:




Jennifer Estep hat mich mit ihren tollen Charakteren und ihrem wunderbaren Schreibstil gefesselt wie es selten ein Buch macht. Die Idee und das Setting tat dann den Rest und ich wurde zum Fanatiker, sodass ich die letzten 300 Seiten in einem Rutsch gelesen habe und es macht mir nichts aus, dass es da schon nach 0 Uhr war.

Donnerstag, 14. Juni 2012

[News] Briefkasten#22

Eingestellt von Kate am 14.6.12 3 Kommentare
So es wird mal wieder Zeit:


Ein RE-Exemplar, nachdem ich nicht angefragt habe, deshalb bin ich mir nicht so sicher was ich denn nun machen soll, denn interessieren tut es mich ehrlich gesagt nicht sonderlich, aber ich werde es trotzdem demnächst lesen und rezensieren, sind nur ca 200 Seiten.
Passiert euch das auch manchmal?
Mir bisher noch nie und ich finde es ehrlich gesagt auch ein wenig komisch.
Klar fühle ich mich geehrt, aber die Verlage wissen ja nicht was ich mit dem Buch tun werde.

Habe ich Bei Bloggertausch ertauscht gegen "Die Wahrheit über Alice".
Die Meinungen sind ja verschieden, deshalb bin ich sehr gespannt darauf^^.
Ach ja, es ist die Weltbild-Ausgabe, deshalb sieht sie ein wenig anders aus.

Habe ich bei einem Gewinnspiel gewonnen!
Habe die ersten beiden Bänder geliebt, wenn der zweite auch etwas schwach war, aber diese scheint ja besser zu sein.

Das zweite der nicht angeforderten RE-Exemplaren.
Auch interessiert es mich nicht, werde es aber trotzdem lesen und danach meiner Freundin ausleihen, denn die will Chirurgin werden und dieses Buch handelt von einer Chirurgin und beschreibt ihren Alltag.

Ein Wanderbuch auf das ich mich total freue, denn man hört wirklich NUR Gutes darüber, mal sehen , ob es mich überzeugen kann^^.

Leider eines der letzten Bücher von PAN.
Ich werde sie vermissen.

Der erste Band zu Ballade

Habe ich auch bei einem Gewinnspiel gewonnen, kann mich aber leider nicht mehr daran erinnern.
Kam vom Urlaub zurück und da steckte es in meinem Briefkasten, gewaltsam hineingequetscht -.-.
Aber ZUM GLÜCK keine Knicke.

Mittwoch, 13. Juni 2012

[Rezension] Feuer & Glas

Eingestellt von Kate am 13.6.12 0 Kommentare

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Autor: Brigitte Riebe
Seiten: 384
Preis: 16,99 Euro
Verlag: Heyne
Gebunden
-kaufen-
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Inhalt:

Für die sechzehnjährige Milla scheint die Zeit stehen zu bleiben, als sie an einem heißen Frühlingstag dem jungen Gondoliere Luca begegnet. Wie ein Aristokrat aus einer anderen Zeit gleitet er, gemeinsam mit einer Katze, auf einer blauen Gondel durch einen stillen Kanal. Milla ist verzaubert und kann den jungen Mann nicht vergessen. Als kurze Zeit später dieselbe geheimnisvolle Katze im kleinen Lokal ihrer Mutter und Tante auftaucht, folgt sie ihr durch die Gassen Venedigs. Sie gelangen zu einem reichen Stadthaus – und Milla sieht Luca wieder. Er ist jedoch nicht allein, und plötzlich wird Milla in den Strudel dunkler Vorkommnisse um das Ende der mächtigen Lagunenstadt gezogen. Stammt sie wirklich von den Feuerleuten ab, die seit jeher gemeinsam mit den Wasserleuten Venedig beschützen? Was empfindet Luca, einer der Wasserleute, wirklich für sie? Und hat all das mit dem Verschwinden ihres Vaters zu tun? Zwischen Liebe und Zweifel hin- und hergerissen, kann Milla niemandem vertrauen – außer einer Katze und ihrem Gespür für die Wahrheit ...


Autor:

Brigitte Riebe, 1953 geboren, ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Neben ihren bekanntesten historischen Romanen wie Pforten der Nacht oder Schwarze Frau vom Nil hat sie sich einen Namen als Jugendbuchautorin gemacht. In ihrer zwei Bücher umspannenden Saga Feuer und Glas verwebt sie erstmals Geschichte mit einem magischen Geheimnis. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und dem Kater Filou in München.





Meinung:

Milla ist ein sechzehnjähriges Mädchen, das mit ihrer Tante und ihrer Mutter in Venedig ein Gasthaus betreibt und schon seit Jahren auf die Rückkehr ihres Vaters wartet, vergeblich.
In Venedig gibt es zwei Gruppen von Leuten.
Die Feuer und die Wasser und zwischen ihnen herrscht immer eine Art Anspannung aber niemand traut sich einen Krieg anzufangen, denn es besteht ein Pakt zwischen den zwei "Stämmen."
Milla ist ein Feuermädchen und besitzt auch das Kennzeichen, nämlich rote Haare, doch ies fühlt sich unerklärlicherweise zu dem Wasserjungen Luca angezogen, doch diesdarf nicht sein.
Trotzdem trifft sie sich mit ihm und auch anderen Wasserleute und findet heraus, das in ihr mehr steckt als sie denkt und dass ihr geliebter Vater ihr etwas sehr wichtiges verschwiegen hat.

Ok, als erstes möchte ich erklären warum ich es nur "Halb"- Rezension nennen will:
Ich bin erst auf ca Seite 250, also ungefähr 2/3.
Ihr denkt euch jetzt wahrscheinlich "Warum liest sie es denn nicht zu Ende?"
Ok ich erkläre euch warum:
Ich stecke fest und das so sehr, wie noch nie in einem Buch, ich komme einfach nicht voran, deshalb habe ich beschlossen, dieses Buch jetzt abzubrechen, weil es keinen Sinn macht weiter zu lesen und da man in einer Rezension sowieso keine Spoiler schreiben soll, kann ich ja auch so eine Rezension schreiben.
Und nein, sie wird nicht durchgehend schlecht sein.
Fangen wir gleich mit dem Guten an.

Ich finde die Idee an sich sehr gelungen. Eine Art Romeo & Julia?
Besonders das mit dem Wasser und den Feuerleuten und ich frage mich, gibt es auch Luft und Erdleute? Das wäre ja nur logisch, oder?
Der Prolog hat mich wirklich begeistert, denn er wirkte sehr düster und geheimnisvoll. Irgendjemand der durch die Gasse von Venedig schleicht, nachts, und der wahrscheinlich eine Menge Wissen besitzt und ich wollte wissen was das alles mit Milla zu tun hat.

Auch hat mit Millas Leben gefallen. Ich weiß nicht warum aber das Geschäft im Gasthaus fand ich sehr interessant, wie sie fast darum kämpfen musste auf dem Markt und das Servieren und Zubereiten etc. Ich denke, es wurde sehr glaubwürdig dargestellt und veranschaulicht.

Der Schreibstil war auch recht gut und vorallem passend zur Geschichte, etwas altertümlich und vielleicht verschnörkelt? Auf jeden Fall passte er perfekt, doch mir persönlich, ich mag so etwas nicht sonderlich, das war wahrscheinlich einer der Hauptgründe, warum mich das Buch einfach nicht packen und mitreißen konnte.

Ein weiterer Grund waren die Charaktere, nicht alle, aber die zwei Hauptcharaktere, Milla und Luca.
Milla ist so.... normal, kann ich sagen. Ich finde an ihr nichts besonderes, klar sie ist stur, aber das sind viele Hauptcharaktere, bessonders weibliche, aber ansonsten kann ich beinahe nichts zu ihr sagen und wenn der Erzähler der Geschichte einen nicht interessiert, dann sieht es schlecht für das Buch aus.
Luca war etwas besser, aber trotzdem konnte ich nicht mit ihm warm werden.
Zuerst wirkte er geheimnisvoll und ich dachte er wäre eher der coole und der Typ der nicht viel sagte, und um den Milla kämpfen musste, doch nein, er fühlte sich auch irgendwie zu Milla angezogen. -.-

Einer der Charaktere, die mich angesprochen haben, war Marco.
Ich glaube das er irgendwie eine gespaltene Persönlichkeit hat? Auf jeden Fall kämpft er mit sich.
Sein Boss befehlt ihn sich um Milla zu kümmern, d.h aus ihr die nötigsten Informationen herauszuquetschen, egal wie, doch er scheint sie zu mögen, doch er will das nicht.
Trotzdem schenkt er ihr Blumen, das fand ich sehr romantisch.^^

Zuletzt noch, fand ich, dass der Einstieg so langatmig war und allgemein der Plot, er hat mich auch nicht gepackt, gut das kann ich nicht sagen weil ich noch nicht komplett durch bin, aber wenn er mich in den ersten 200 Seiten nicht gepackt hat, dann soll das schon was heißen.

Fazit:



Eine gute Grundidee, doch sehr Aufbaufähig in Sachen Charakter und Plot.

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